SCL-Triathlon-Berichte aus den Jahren 2015 und 2016

"SCL goes ÖtillÖ" beim SwimRun Urban Challenge Wolfsburg

Premiere hatte am 08.07.2018 der 1. SwimRun Urban Challenge Wolfsburg. Die recht neue Sportart des SwimRun ist ein Team-Sport in 2er Teams aus Schweden. 

 

Die SwimRun Urban Challenge Serie wurde im vergangeben Jahr erstmalig durchgeführt und auf Strecken, die auch für normale Athleten zu bewältigen sind. Die Weltmeisterschaft in Schweden geht über insgesamt etwa 75km, davon werden etwa 15km geschwommen. Die Sportart hat sich in Schweden und England verbreitet und auch in Deutschland gibt es einige Veranstaltungen. 

 

In Wolfsburg nun die Premiere mit dem SCL-Mixed-Team, "SCL goes ÖtillÖ", Diana Ringwelski und Dirk Bockisch auf der Sprint-Distanz. Insgesamt handelt es sich um 6 Wechsel und 700m Schwimmen und 7,73km laufen. Das Ganze findet nicht wie bei den üblichen SwimRun Wettbewerben im Bad und rund um das Bad statt, sondern mit Schwimmen in offenem Gewässer, hier Allersee und laufen durch die Natur. Die Athleten dürfen dabei alle Hilfsmittel einsetzen. So wird mit Schuhen, Paddles und Pullbuoy geschwommen und gut abgestimmte Teams setzen eine Verbindungsleine ein. Die Team-Partner dürfen sich nicht mehr als 10m voneinander entfernen. 

 

Die Premiere ist für Diana Ringwelski und Dirk Bockisch ein voller Erfolg. Als Mixed-Team erreichen beide das Ziel in 53:39 Minuten auf dem 4. Rang. Knappe 32 Selunden hinter dem 3. Rang und mit etwa 4 Minuten Vorsprung auf das folgende 5.Team. Damit ist der Sprint geglückt und beim nächsten mal geht es auf die längere Strecke.  

 

Die Bilder stammen teilweise von den Trainingsrunden am Waldsee.

IRONRaiman finisht mit 2. Platz AK in Frankfurt

Bei hochsommerlichen Bedingungen wurde am 08.07.2018 der Frankfurt-Ironman ausgetragen. Wie in den Vorjahren sind etwa 3000 Athleten am Start. Das Feld ist hochkarätig besetzt. Im Profi-Bereich startet Weltrekordler Jan Frodeno, der das Rennen auch in einer Zeit von 8:00:53h gewinnt. Damit weist er Patrick Lange, den amtierenden Hawaii-Sieger in die Schranken. Patrick Lange erreicht das Ziel auf dem 3. Rang. 

 

Der SCL ist mit Altmeister Raimund Schultz (AK65!) vertreten. Für Raimund Schultz ist der Ironman Frankfurt so etwas wie sein Heimrennen. Nach dem sehr kalten Ironman Lanzarote ist Raimund nun bei hochsommerlichen Temperaturen unterwegs. Das Schwimmen gelingt ihm in 1:07:15h für 3,8km. Damit ist er in der Altersklasse weit vorraus. Auf dem Rad benötigt unser Raimund dann 5:57:47h und wird an der Strecke tatkräftig von Thomas Cieciel unterstützt. Damit ist er immer noch mit deutlichem Abstand vor der Konkurrenz der Altersklasse (ca. 17 Minuten). Beim Laufen geht es nicht mehr ganz so schnell. Das heisst den Abstand halten, die Altersklasse gewinnen und damit den einzigen Slot der AK für den Startplatz auf Hawaii sichern. Raimund Schultz läuft den abschließenden Marathon in 4:48:28h und verpasst ganz knapp den 1. Rang, da er auf den letzten Kilometern überholt wird. Damit ist er dennoch Vizeeuropameister seiner Altersklasse und finisht mit seinen 65 Lebnsjahren in 12:07:07h den IRONMAN Frankfurt (SWIM 3,8km - BIKE 180km - RUN 42km). Den 7. Hawaii-Start hat er auf nächstes Jahr verlegt. Die Qualifikation ist für Lanzarote oder Frankfurt schon vorgesehen. Aufgeben ist für Raimund Schultz keine Option......Wir gratulieren!!!!

SCL Triathlet Fransisco Cabanillas finisht Ironman Roth in Fabelzeit

Am 01.07.2018 wurde im bayrischen Roth der größte Langdistanzwettkampf der Welt vor traumhafter Zuschauerkulisse ausgetragen. Das Wetter war ideal für den Triathlon. Am Start sind etwa 3500 Athleten aus der ganzen Welt. Nach einem packenden Rennen setzten sich an der Spitze die deutschen Triathleten durch. Bei den Männern gewann Sebastian Kienle in 7:46:23h das Rennen. Bei den Frauen ist Daniela Sämmler die Überraschungssiegerin in 8:43:42h , die dem Rennen ihren Stempel aufdrückte. Nur 9 Sekunden trennten sie von der zweitplazierten Weltklasseathletin Lucy Charles (GBR). 

 

Mit dabei in diesem Jahr Fransisco Cabanillas Garcia bei seinem ersten Triathlon auf der Ironman-Strecke: SWIM 3,8km, BIKE 180KM, RUN42km. Nach solidem Schwimmen kann er das alte Bike von Patrick Schmidt zu neuen Ehren fahren. In Roth ist Volksfeststimmung während des Triathlon und am Solarer Berg geht es zu, wie bei den Bergetappen der Tour de France. Franciscos Stärke ist das Laufen. Selbst nach der Vorbelastung läuft er den Marathon immer noch in 3:37:58h. 

 

SCL-Triathlet Francisco Cabanillas Garcia finisht un einer Fabelzeit von 10:42:40h auf Rang 656. Damit wird er 130. seiner Altersklasse. Die Split-Zeiten: Swim: 1:16:33h; T1: 4:58min.; Bike: 5:39:47h; T2: 3:26min.;

Run: 3:37:58h

3. Platz AK für Diana Ringwelski beim 21. Peiner-Triathlon

Am 17.06.2018 fand in Peiner, Ortsteil Vöhrum der 21. Peiner-Triathlon statt. Eine der größten und bestens organisierten Veranstaltungen in der Region. Das Wasser im Eixer-See war mit 23°C eindeutig zu warm für den Neoprenanzug. Also Neoprenverbot auf allen Strecken. Morgens waren die Landesliga-Athleten beim Sprint vertreten. Auf der Radstrecke gab es sehr starken Gegenwind aus nahezu allen Richtungen. Beim Laufen auf der schattenfreien Strecke waren die Temperaturen mit etwa 25°C sehr anstrengend Also kein Tag für Bestzeiten. In der offenen Wertung startet Diana Ringwelski für den SCL. Ihr gelingt es, wie im Vorjahr den 3. Platz AK40 der Frauenwertung zu verteidigen. Die Sprint-Distanz wurde nun auch in Peine beim Schwimmen verlängert: 750m SWIM - 20km BIKE - 5 km RUN. Diana Ringwelski erreicht das Ziel auf dem Rang 25 in 1:29:07h. Die Split-Zeiten lauten: 18:32min. - 45:38min. - 24:58min.

Dirk Bockisch startet auf der Kurzdistanz (1,5km SWIM - 40km BIKE - 10km RUN). Er erreicht das Ziel auf dem Gesamtrang 71, 14. Platz AK in 2:40:57h. Die Split-Zeiten lauten: 37:42 min. - 1:14:39 h - 48:35 min. 

Gelungener Team Start beim Wasserstadttriathlon: Top 10!

Sprint-Distanz:

 

Am Sonnabend den 02.06.2018 wurde der Wasserstadt-Triathlon auf der Sprint-Distanz (SWIM 750m - BIKE 20km - RUN 5km) ausgetragen. In diesem Jahr auch zeitgleich der Saisonauftakt für die Verbandsliga. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit der letzten Jahre mit den Freien Schwimmer Hannover wurde wieder ein Mixed TEam gemeldet. Das TriTeam SCL-FSH ging am Sonnabend mit 11 Athleten/Athletinnen an den Start. Die Wassertemperatur lag bei etwa 24 Grad. Dennoch wurde der Neoprenanzug freigegeben, aufgrund der Schlingpflanzen. Der Kanal lässt sich von den Pflanzen abgesehen gut schwimmen. Dann ging es über ca. 500m bis zur Wechselzone auf dem Sportplatz von TSV Limmer. Das Wetter war mit etwa 20 Grad und bedecktem Himmel ideal für Triathleten. Die Radstrecke über den Soltekamp, vorbei am Benther Berg, Northen, Döteberg, Harenberg und dann über Ahlem wieder zum TSV Limmer. 2. Wechsel und ab auf die sehr kurvige Laufstrecke im Limmerbrunnen-Wäldchen. 2 Runden dann ging es ins Ziel. In die Team-Wertung kommen die ersten 4 Athleten der Mannschaft. Das TriTeam SCL-FSH konnte einen starken Platz 10 von 25 Mannschaften verbuchen. In der Wertung sind Felix Stefan (FSH, 1:05:20h ), Thomas Cieciel (SCL, 1:06:29h) , Neuzugang: Paul Janicki (SCL, 1:13:50h) und erstmals mit Startpass:  Patrick Schmidt (SCL, 1:13:01h).

Der Zieleinlauf wird von SCL-Triathletin Bärbel Stielow moderiert, die jeden einzelnen aufruft und anspornt.

 

Nun gilt es die gute Team-Platzierung in Braunschweig, Altwarmbüchen, Helmstedt und Bleckede zu verteidigen. 

 

Mitteldistanz:

 

Am Sonntag, 03.06.2018 fand der Mitteldistanz-Triathlon statt. Das Wetter war weiter warm, aber nicht zu heiß. Herausragender Athlet auf der Mitteldistanzstrecke (2km SWIM - 90km BIKE - 21km RUN) ist Sascha von der Hellen. Er finisht unter 5 Stunden auf Rang 91 in 4:51:48h. Kurz danach kommt Francicso Cabanillas Garcia ins Ziel, knapp über der 5 Stunden Marke. Er beendet das Rennen am Ende in 5:01:11h. Ein Testrennen bei der Vorbereitung aus seine erste Langdistanz in Roth, Anfang Juli. Altmeister Raimund Schultz absolviert wieder einen Doppelstart am Wochenende. Er schwimmt mal wieder die beste Zeit. Am Ende finisht er in 5:40:56h und wird aufgrund einer Zeitstrafe "nur" 2. seiner Altersklasse M65. Wir gratulieren!

 

Die Zeiten der einzelnen Athleten:

 

 

 Sprint-Distanz

 750m - 20 km -

 5 km                

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Felix Stephan

14.

11.AK

14:44

30:30 20:05 1:05:20
Thomas Cieciel

19.

25.AK

12:22

33:43 20:24 1:06:29
Patrick Schmidt

84.

46. AK

12:54

37:21 22:45 1:13:01
Paul Janicki

90.

28.AK

15:51

37:02 20:56 1:13:50

 

Raimund Schultz

 

96.

1.AK

12:32 36:02 26:01 1:14:36
Jochen Stephan

97.

5.AK

13:50 36:55 24:07 1:14:53
Dirk Bockisch

115.

44.AK

18:36 36:58 21:28 1:17:03
Diana Ringwelski

127.

5.AK

17:28 38:02 22:53 1:18:23
Boto Schmerer

132.

16.AK

16:39 38:44 23:46 1:19:10
Lya Großmaß

150.

13.AK

15:33

42:09 24:29 1:22:11
Inga Lücking

166.

26.AK

18:26 44:21 25:44 1:28:31

Mitteldistanz

 

2km - 90km -

21 km

         
Sascha von der Hellen

91.

14. AK

34:53 2:44:20 1:32:34 4:51:48
Francisco Cabanillas Garcia

133.

23. AK

37:05 2:47:24 1:36:41 5:01:11
Raimund Schultz

323.

2.AK

32:44 2:41:47 2:25:40 5:40:56

Saisonauftakt beim Weyher-Duathlon

Am 06.05.2018 fand der 8. Weyher-Duathlon statt. Ausgetragen wurden bei Bilderbuchwetter die Landesmeisterschaften des TVN im Duathlon. Der Laufkurs geht über 4 Runden je 2,5km durch den Ort. Anschließend Wechsel auf dem Sportplatz des Schulzentrums. Ab aufs Rad und die doch recht windanfällige Strecke zu bewältigen. Gefahren wurden 2 Runden über jeweils 21 km. Nach dem nächsten Wechsel noch mal in die Laufschuhe und noch einmal 2 Runden durch den Ort bis zum Ziel. SCL-Triathlet Dirk Bockisch finisht den Wettkampf (RUN 10km - BIKE 42km -RUN 5km) in 2:20:34h. Er erreicht damit den 56. Rang und Rang 8 der Landesmeisterschaften. Die Split-Zeiten: RUN 42:59min. - BIKE 1:15:34h (incl. Wechsel) - RUN 22:00min. 

Eine Verbesserung zum Vorjahr von fast 6 Minuten auf dem Rad. 

2. Platz als TriTan für SCL-Triathleten Sascha von der Hellen

SCL-Triathlet Sascha von der Hellen (im Bild links) hat es geschafft. Er ist im Ranking der Tritanen auf dem 2. Gesamtrang in der für ihn sehr erfolgreich verlaufenen Saison 2017. TRITAN dürfen sich Sportler nennen, die beim Hannover-Marathon, dem ProAm-Radrennen und beim Maschsee-Triathlon erfolgreich mitgemacht haben. Sascha hat die drei Veranstaltungen in einer Gesamtzeit von 8:24:32 h gemeistert. Glückwunsch! 

1. Platz beim SwimRun UrbanChallenge Düsseldorf für SCL-Triathleten

Ein neues Ausdauersport-Wettkampfformat etabliert sich auch in Deutschland. Der Ötillö kommt ursrünglich aus Schweden und ist ein Team-Wettkampf bei dem man verschiedene Strecken durch kalte Seen schwimmt und durch unwegsames Gelände läuft. Alle Hilfsmittel sind erlaubt. So starten die meisten Athleten auf den Strecken mit einem für diese Zwecke veränderten Neopren-Anzug, Pull-Buoy und Paddles. Die Schuhe bleiben beim schwimmen an den Füßen und man bekommt noch ein Shirt mit Startnummer übergezogen. Das Team besteht aus 2 Personen, die teilweise mit einem ca. 10m langen Seil verbunden werden. 

 

Die Weltmeisterschaft in Schweden ist nichts für Anfänger und man schwimmt von Insel zu Insel (Ö till Ö). Die Weltmeisterschaft geht über die Distanz von 75km. Davon werden 10km von Insel zu Insel geschwommen und 65km über die Inseln gelaufen. In der Regel sind die Schweden dominierend in diesem Format. Der einzige Ötillö in Deutschland findet in Rheinsberg statt.

 

Darüber hinaus gibt es in Deutschland wenige entschärfte Varianten (hier ertrinken auch so schon genug) dieser Sportart. 

 

Francisco Cabanillas Garcia (SCL) gewinntt mit Alexander Ritter (TSV Victoria Linden) am 01.10.2017 beim SwimRun UrbanChallenge Düsseldorf. Hier werden im Unterbacher See in Teilstrecken 1,7km geschwommen und in Teilstrecken 13km gelaufen. 

 

Die beiden Langenhagener gewinnen mit Abstand die Team-Wertung als Team "Strohboje" in einer Zeit von 1:36:24 h. Wir gratulieren!

 

Die Bilder wurden von der offiziellen Bildergallerie zur Verfügung gestellt. Quelle: https://www.swimrun-challenge.com/; Fotografen: Christian Siedler und Thomas Koch

 

Persönlicher Rennbericht von Francisco Cabanillas Garcia:

 

Am Freitag, beim Eilenriede 5er traf ich zufällig Alex, der mir von dem swimrun in Düsseldorf erzählte. Er selber hatte einen der swimruns aus der neuen "Urban Challenge"-Serie bereits bestritten - die Premiere in Norderstedt. Da er hier als Einzelstarter teilgenommen hat, fragte er mich, ob ich Lust hätte mit ihm in Team zu starten.
Spontan sagte ich zu und machte mich am selben Abend auf die Recherche.
Es handelt sich hierbei um eine recht junge Sportart, die aus einer Schnapsidee von ein paar Schweden entstanden ist.
Hier eine Erläuterung, die ich im Internet gefunden habe:
Der SwimRun ist eine Wettkampfvariante für passionierte Ausdauersportler. Laufen auf teilweise unbefestigten Naturwegen, Schwimmen durch offene, fließende oder stille Gewässer, ohne zwischendurch die Kleidung zu wechseln.

 

Auf dem Programm stand nun erstmal das richtige Equipment zu organisieren.


1. Den alten Neo oberhalb des Knie abgeschnitten und die abgeschnittenen Stücke so angepasst,dass sie mir als Stulpen dienen. Anschließend eine Runde im Wald damit gelaufen. Funktionierte ganz gut, bis auf die Wärmeentwicklung. Nach ca. 3km war ich klitschnass durchgeschwitzt.

2. ‎Pullbuoy bestellt und mit Hilfe von einem YouTube Video angepasst. https://www.youtube.com/watch?v=a_SLaXCNNDA
3. ‎Fingerpaddles und Neoprenkappe (in Essen, beim zweiten Event der Seite waren es offiziell etwa 14 Grad Wassertemperatur!) bestellt.
4. ‎"alte" Laufschuhe rausgesucht und Schnürsenkel ausgetauscht gegen Schnellverschlusssenkel.   

                                              

Alex meldete uns als Team "Strohboje" an und ich organisierte das Hotel.
Wir verabredeten uns am Mittwoch zu einem kleinen Test im Waldsee in Krähenwinkel.
Nach der Arbeit hin, umgezogen und rein ins kühle Nass. Es war so etwas von kalt, dass es im Gesicht weh tat.  Augen zu und durch. Ans andere Ufer geschwommen, um den halben See gelaufen und wieder rein. Das ganze dreimal.
Fazit: 
Das Equipment und das Team "Strohboje" harmonieren ganz gut und das Wasser ist mir deutlich zu kalt.


Samstag gegen 9:30 Uhr machten wir uns bei strömenden Regen auf dem Weg nach Düsseldorf. Auf dem Programm stand  das Abholen der Startunterlagen, einchecken im Hotel und dann direkt ins Stadion nach Gladbach.
Mit etwas Verzögerung und viel Regen am Unterbacher See angekommen, ein kleiner Lichtblick. Aktuelle Wassertemperatur 17,8  grad. Also weiter gehts, eingecheckt und direkt ins Stadion. Pünktlich zum Anpfiff angekommen, sahen wir uns ein ausgeglichenes Spiel an, mit einer unglücklichen Niederlagen für unsere Roten.
Danach ins Hotel, ein wenig relaxt und die Klamotten für Sonntag vorbereitet.

Nach einer unruhigen Nacht (die Autobahn war unüberhörbar gleich nebenan und in Zimmer war es sehr warm und stickig) standen wir gegen 6:30 Uhr auf und organisierten uns Kaffee. Dann machten wir uns auf dem Weg zum See.
Es war frisch an diesem Morgen, aber die Sonne schien und die Wetterprognosen waren verheißungsvoll. Es erwartete uns eine lockere Atmosphäre. Unsere Mitstreiter, die Helfer und die Organisatoren waren alle gut gelaunt.

Man sammelte die ersten Eindrücke, unterhielt sich über die Wassertemperatur, die Strecke etc.
Die Wassertemperatur lag bei etwa 17 Grad und die Aussentemperatur bei etwa 11 Grad.
Die Neoprenpflicht wurde aufgehoben, was die wenigsten nutzten.
Anziehen, zwei Badekappen statt der Neoprenkappe genommen und zur Wettkampfbesprechung unterm Zielbogen. Der Start sollte sich um 10 Minuten verzögern. Einige schwommen sich ein, Alex und ich nicht.           

 

8:40 Uhr Start.
Einmal um den Zielbogen rum, über das Beachvolleyball -Feld Richtung Strand und ins Wasser. 

 

Mist, den Pullbuoy zu früh zwischen die Beine gedreht. Es sind noch über zwanzig Meter zu laufen.

Wieder zurück gedreht und das ganze nochmal, als ich hüfthoch im Wasser stand.
Alex ist direkt vor mir.

 

 Ich mache einen kleinen Hechtsprung und fange an zu kraulen. Zu meinem Erstaunen ist das Wasser recht warm. Im Vergleich zum Waldsee war das wie ein Whirlpool.
Ich war direkt hinter Alex und kam eigentlich recht schnell in meinen Rhythmus. Doch was war das? Ich bin wohl leicht abgedriftet und verhedderte mich in den Algen. Also raus aus dem Grünzeug und weiter. Doch wo war Alex? Egal. Ich muss weiter und ihn dann spätestens beim Laufen einholen.
Ich nahm wieder Tempo auf, bemerkte allerdings nach kurzer Zeit, dass ich das Schwimmen mit Paddles unterschätzt habe. Meine Arme wurden immer schwerer. Ok, noch etwa 100m-durchziehen.

 

20m vor dem Strand ging ich hoch und lief los.
Mist der Pullbuoy war noch zwischen den Beinen. Zur Seite gedreht, Brille hoch und Attacke.

Ich kam sehr schnell in Fahrt und überholte mit Leichtigkeit viele meiner Mitstreiter auf der 3900m langen Strecke. Aber wo war Alex?

Ich beschleunigte noch etwas und sah wie Alex etwa 50m vor mir ins Wasser lief. Den Verpflegungsstand ließ ich aus und lief direkt hinterher ins Wasser. Der längste Schwimmpart des heutigen Tages stand auf dem Programm.

Es galt etwa 600m zu schwimmen. Die ersten 200m gingen ganz gut, bis ich wieder bemerkte, dass ich etwas vom Kurs abgekommen war. Die Frequenz erhöht, was nun ein Fehler war. Das Schwimmen mit den Paddles kostete mich sehr viel Kraft und meine Arme wurden immer schwerer. Ich hatte das Gefühl, dass ich auf der Stelle schwamm und mich alle Athleten, die ich beim Laufen einsammelte, überholen. Das Ufer war zwar in Sichtweite, gefühlt aber eine Ewigkeit entfernt.

 

Geschafft. Raus aus dem Wasser und auf die zweite Laufstrecke - 3100m. Ich nahm wieder sehr schnell Fahrt auf und begann wieder die Aufholjagd. Ich musste zu Alex aufstoßen. Es ging über Waldwege, Radwege mit Kiessteinen und asphaltierten Radwegen zum dritten Schwimmeinstieg. Von Alex weit und breit keine Spur. Hier mussten wir nun von einem Steg ins Wasser springen, wobei mir der Pullbuoy runterrutschte. 

 

Also kurz im Wasser das ganze wieder richten und die nächsten 450m schwimmen.
Ich war alleine unterwegs. Vor mir und hinter mir, war keiner zu sehen

Mit der Orientierung hatte ich es heute nicht so und jetzt kam noch hinzu, dass wir gegen die tiefstehende Sonne schwimmen mussten. Nach über 250m dasselbe Spielchen wie vorhin. Schwere Arme, weit entfernt von der Ideallinie und dann das. Ich bin gegen eine Schwimmabsperrung geschwommen. Ich bin auf einen Holzbalken, der als Absperrung bzw. für das Einlassen der Segelboote diente, gestossen. Ich bin drüber geschwommen und weiter. Nach ca. 30m schon wieder so  ein Balken. Wo zum Teufel bin ich? Ich hielt kurz inne und sah, dass ich ca. 50m links von der Boje, die man rechts umschwimmen sollte, abgedriftet war. Also langsam in Richtung Ausstieg/Strand parallel zur Boje geschwommen und raus aus dem Wasser.
Ich schaute nach hinten und die Athleten hinter mir, hatten den selben Weg über die Balken genommen.

Der letzte und längste Laufpart von 5500m stand an. Ich musste Alex erreichen. Mittlerweile war es etwas wärmer geworden. Also Neo etwas geöffnet und Geschwindigkeit aufnehmen. Ich überholte ganz leicht einige meiner Mitstreiter, schließlich auch ein Grüppchen von 6 Leuten und lief sehr gut weiter. Nun kam eine kleine Steigung, an der ich die zweite Frau überholte, die mich zuvor beim Schwimmen in einem Affentempo hinter sich gelassen hatte. Wo es rauf geht, geht es auch wieder runter. Ich überholte noch zwei SwimRunner und sah die erste Frau.
Es ging nun auf den Streckenabschnitt, der für Pferde vorgesehen ist. Über 1km auf Sand laufen. Ich kam an die erste Frau ran und überholte sie. Am Verpflegungsstand rief mir einer der Helfer zu, dass ich sehr gut unterwegs bin und aktuell Platz 10 belege. Platz 10??? Ich war also ziemlich flott unterwegs. Ich begann zu rechnen. Es könnte fürs Treppchen reichen.

Platz 9 war etwa 100m vor mir und kam mit dem sandigen Untergrund anscheinend nicht zurecht. Platz 8 war mindestens 300m vor mir. Ich musste bis an Nummer 8 ran, dann sollte es fürs Treppchen reichen. Gas geben.
Nummer 9 hatte ich ganz schnell eingesackt und ich beschleunigte wieder. Zum Glück war der Pferdepfad zu Ende und auf dem Radweg konnte ich weiter Fahrt aufnehmen.
Und siehe da, beim letzten Schwimmeinstieg, hatte ich ihn. Wir gingen zusammen ins Wasser. 200m sollten kein Problem sein. War es aber doch. Die Arme waren schwer und die Schultern schmerzten. Nummer 8 war ganz schnell weg.
Ok, jetzt nur nicht überholen zu lassen. Ich schwomm mit allem was meine Oberarme noch hergaben. Allerdings waren es nicht 200m, sondern anscheinend mehr als doppelt so viel. Man hatte kurzfristig den letzten Streckenabschnitt geändert, da hier der Schwimmeinstieg wohl besser war. Frustriert und mit dem Ziel vor Augen gab ich nochmal alles.
Ich wurde schließlich nicht überholt und stieg aus dem Wasser. Alex wartete vor dem Zielbogen auf mich und wir liefen zusammen ins Ziel. Als Neunter lief ich ins Ziel und Alex etwa eine Minute vor mir als siebter. Überglücklich schauten wir uns um und bemerkten früh, daß die anderen Finisher Einzelstarter waren.


So wie es aussah, waren wir wohl das erste Team.           

 

Schnell bekamen wir Gewissheit, dass wir tatsächlich die Teamwertung gewonnen hatten. Anscheinend haben wir alles richtig gemacht.

Nach und nach trudelten weitere Athleten ins Ziel. Ich begab mich an den Verpflegungsstand und genoss die Atmosphäre.
Wir unterhielten uns mit unseren Mitstreitern und man merkte, dass alle einen Riesenspaß heute hatten.

Die Siegerehrung war dann das i-Tüpfelchen, da uns als Preis unter anderem ein HEAD swimrun Neoprenanzug winkte.

 

Fazit: Eine Sportart mit einem hohen Funfaktor, ein geiles Rennen, eine super Location und ein mega Organisationsteam.

Bewertung = * * * * * Fünf Sterne. Und nächstes Jahr bitte mehr davon.

 

Lehrter Einzelzeitfahren

Zum Abschluss der Wettkampfsaison veranstalten die Lehrter Triathleten ein 20km-Einzelzeitfahren mit einem Rampenstart, wie bei den Radsportlern. Am 16.09.2017 ging es wieder die 3,5 Runden um die Felder. In diesem Jahr war das Wetter trocken, dennoch recht windig. SCL-Triathlet Dirk Bockisch startet erfolgreich gegen den Wind und fährt die 20km in 32:50 Minuten. Das reicht für einen 2. Rang in der Altersklasse und im Gesamtranking für Platz 34. In Lehrte gibt es anschließend noch die bereinigte Wertung, bei der Geschlecht und Altersklasse "wissenschaftlich" eingerechnet werden. In der bereinigten Wertung erreicht Dirk bockisch den 22. Rang. 

Saisonfinale für die SCL_Triathleten in Bleckede bei Lüneburg

Der letzte Team-Wettkampf der Verbandsliga fand in Bleckede statt. Ausgetragen wurde der 7. Biberman bei Lüneburg auf der Sprint-Distanz (SWIM 750m - BIKE 20km - RUN 5km). Das TriTeam SCL_FSH startet mit 5 Athleten und erreicht im Teamranking einen beachtlichen 10. Rang von 26 Mannschaften trotz zweier Zeitstrafen wegen Windschattenfahren auf einer sehr vollen Radstrecke. 

 

 

 Sprint-Distanz

 750m - 20 km -

 5 km                

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Francisco Cabanillas Garcia

29.

3. AK

15:34,

1:36

34:07,

1:01

19:11 1:11:32
Boto Schmerer

60.

10. AK

16:13,

1:31

35:43,

0:34

19:52 1:13:56
Gerhard Berger

65.

11. AK

14:33,

1:42

32:30,

0:54

25:42 1:15:24
Volker Fortströer

27.

5. AK

14:53,

1:36

32:22,

1:03

21:25 1:11:22
Lya Großmaß

6.

3.AK

18:22,

1:16

38:38,

0:53

26:50 1:26:02

SCL-Triathleten starten am Maschsee

Am 02.09.2017 fand der "neue" Maschsee-Triathlon erstmals wieder am Südufer auf dem Aspria-Gelände statt. Mit dabei waren wieder etliche Starter der SCL-Triathlon-Sparte. Raimund Schultz hat mal wieder einen Doppelstart hingelegt. Am Vormittag ging die Sprint-Distanz (SWIM 500m - BIKE 20km - RUN 5km) über die Bühne. Mit dabei waren Francisco Cabanillas Garcia und Triathlon-Urgestein, Raimund Schutz. Raimund Schultz gewinnt auf der Sprint-Distanz den 3. Rang der Altersklasse und bei der Olympischgen Distanz den 1. Rang der Altersklasse. 

Am Nachmittag machten sich dann die Athleten auf die Olympische Distanz (SWIM 1,5km - BIKE 40km - RUN 10km). Stärkster Athlet war wieder Sascha van der Hellen. Er belegt mit seiner Leistung den 29. Gesamtrang und finisht im 2:19:13h. Der schnellste Schwimmer auf der 1,5km Strecke war Rene Euscher mit 23:48 min..

 

 

 Sprint-Distanz

 500 m - 20 km -

 5 km                

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Francisco Cabanillas Garcia

21.

4. AK

10:40 35:19 19:04 1:08:19 h
Raimund Schultz

126.

3. AK

10:22 35:03 25:51 1:15:34 h

Olympisch Distanz

1,5km - 40 km -   10 km

         
Rene Euscher

151.

20. AK

23:48 1:13:34 53:11 2:34:09
Raimund Schultz

183.

1. AK

26:43 1:10:56 55:10 2:37:03
Sascha von der Hellen

29.

5.AK

27:03 1:09:23 39:39 2:19:13
Dr. Paul Janicki

130.

17.AK

32:55 1:10:44 44:31 2:31:19
Patrick Schmidt

139.

21. AK

26:23 1:14:26 48:05 2:33:00

SCL-Triathleten starten beim Half-ICAN und ICAN64 in Nordhausen

n leuten: SWIM 20:09Wie bereits im letzten Jahr sind 2 Athleten des SCL beim ICAN Deutschland in Nordhausen aktiv. Am 20.08.2017 fand der Half-ICAN und der ICAN64 statt. Der Triathlon ist ein sehr gut organisiertes bodenständiges Event in Thüringen. Der Thriathlon besticht durch seine wunderschöne Schwimmstrecke in einem sehr klaren Tauchsee. Die Radstrecke hat einiges an Höhenmetern zu bieten und auch sehr schnelle Abfahrten. Zudem ist die Radstrecke fast vollständig autofrei, gut zu fahren und landschaftlich sehr reizvoll mit schönen Aussichten. Die Laufstrecke ist sehr anspruchsvoll durch den ständig wechselnden Untergrund, zahlreiche Kurven und Anstiege in einem Park und durch die Altstadt. Die 5km Runde geht deutlich bergauf und hat teilweise Trail-Charakter. Die Zeiten sind somit mit anderen Triathlon-Veranstaltungen nicht vergleichbar. Der Zieleinlauf findet dann auf dem Nordhäuder Theaterplatz statt und wird dort von vielen Nordhäusern bejubelt, von denen auch viele ehrenamtlich den Triathlon unterstützen. Mit am Start ist auch ein kleines aber feines Profi-Feld, bestehend aus der Lokal-Mathadorin Katja Konschak (LD Vize-EU-Meisterin 2016), den Neuprofi Simon Schwarz aus Bayern und den Radexperten Christian Kramer. Francisco Cabanillas Garcia startet auf der Mitteldistanz (Swim 2km- Bike 90km - RUN 20km) und finisht nach sehr starker Laufleistung in 5:00:36 h. Er wird damit 38. und in der Altersklasse 7. in einem strk besetzten Feld. Seine Split-Zeiten lauten: SWIM 38:14min. - BIKE 2:49:11h - RUN 1:31:27h. Dirk Bockisch begnügt sich mit der kürzeren Distanz: ICAN64 (SWIM 1km - Bike 53km - RUN 10km). Er finisht in 2:53:39 h auf dem 22. Rang und gewinnt den 2. Platz seiner Altersklasse. Die Split-Zeiten lauten: SWIM 20:09 min. - Bike 1:41:24h - RUN 49:55 min. 

Altwarmbüchen 2017

Am 20.08.2017 wurde der Altwarbüchen Triathlon direkt vor unserer Haustür ausgetragen. Diesmal waren die SCL-Starter im Rahmen der Verbandsliga zur Sprint-Distanz (SWIM 750m - Bike 20km - RUN 5km) angetreten. Somit purzelten beim Veranstalter sämtliche Teilnahmerrekorde. Das Wetter war gut, nicht zu warm und nicht zu kalt. Der See läßt sich gut schwimmen. Nach kurzem Sprint über den Sandstrand geht es dann aufs Rad durch Altwarmbüchen und Isernhagen. Anschließend folgt der Lauf am Seeufer, an der Nord-Ost-Seite als flache Wendepunktstrecke ausgeführt. Schnellster SCL-Triathlet war wieder Thomas Cieciel in 1:13:01h, leider ein undankbarer 4. Platz der Altersklasse, gefolgt von Volker Fortströer (FSH) in 1:17:12h. Vom Team kommen noch Rene Euscher und Raimund Schultz in die Mannschaftswertung. Raimund Schultz gewinnt den 1. Rang seiner Altersklasse in 1:22:35h. Uwe Parl, Boto Schmerer und Lya Großmaß (FSH) ergänzen das Team. Lya Großmaß wird 35. der Frauenwertung und erreicht den 2. Platz der Altersklasse in 1:30:41h. Ein motivierter Wettkampf, der dem Team die Punkte für Rang 15 sichert. Marietta Finke erreicht auf der Volksdistanz zum x.ten Mal in Folge den 1. Rang ihrer Altersklasse.

 

 

 Sprint-Distanz

 750 m - 20 km -

 5 km                

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Thomas Cieciel M 21. 17:31 34:19 21:10 1:13:01
Volker Fortströer M 49. 18:58 36:52 21:21 1:17:12
Rene Euscher M 83. 16:50 39:26 25:16 1:21:32
Raimund Schultz M 94. 19:30 36:39 26:25 1:22:35
Uwe Parl M 96. 19:42 39:15 19:42 1:23:08
Boto Schmerer M 123. 23:31 40:46 24:10 1:28:29
Lya Großmaß W 35. 22:16 41:57 26:27 1:30:41
Marietta Finke W 27. 25:59 42:15 31:20 1:39:35

SCL-Athleten beim IRONMAN in Hamburg

Nun hat Norddeutschland auch eine IRONMAN Veranstaltung in Hamburg. Premiere für die Langdistanz mit ihren 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und 42km Laufen war am 13.08.2017. Vom SCL hatten sich gleich mehrere Starter nach der Bekanntgabe angemeldet. An den Start gingen nun Sascha von der Hellen und Patrick Schmidt sehr gut vorbereitet mit etlichen Kilometern auf den Bahnen des nun bald schließenden Schwimmbades Godshorn. Sascha von der Hellen hat in diesem Jahr schon den Marathon in einer Zeit unter 3h gelaufen. 

 

Sascha von der Hellen finisht seinen ersten IRONMAN in einer fabelhaften Zeit von 10:47:26 h. Damit erreicht er Platz 501 und in der Altersklasse Rang 85. Seine Split Zeiten im einzelnen: SWIM-1:12:37h; Wechsel 1-7:05 min.; BIKE-5:39:51h; Wechsel 2-4:36 min.;RUN-3:43:19h.

 

Auch Patrick Schmidt ist das erste mal auf der IRONMAN-Distanz unterwegs. Er erreicht das Ziel in 11:38:47h. Damit ist er auf Platz 927, Altersklasse 173. Seine Split Zeiten: SWIM-1:06:56h; Wechsel 1:10:56min.; BIKE-5:57:01h; Wechsel 2-7:51min.; RUN: 4:16:04 h. 

 

SCL Triathlet finisht OD in Bremen

Triathlon Maastricht

Nach seinem Finish bei der Langdistanz in Frankfurt im Juli steht SCL Topathlet Karsten Hohensee am 9.08.2017 beim IROnMAN Maastricht wieder am Start der Langdistanz über 3,8km Schwimmen, 180km Radfahren und 42km Laufen. Das die Regenerationszeit kurz war, ist dem persönlichen Bericht zu entnehmen.

Er finisht auf Rang 507 in einer Zeit von 12:07:02 h. Die Split-Zeiten: Swim-1:06h; Wechsel 1: 5:35min.; BIKE-5:52:21h; Wechsel 2-4:38min. ; RUN-4:58:30h.

 

Wir Gratulieren!

SCL-Triathleten beim Hamburg-Triathlon

Die Weltelite startet beim Hamburg-Triathlon, so auch 3 SCL Starter auf der Olympischen Distanz: Rene Euscher, Peter Hippler und Jeff Barber. Wir Gratulieren!

 

Auf den Bildern sind auch die Spitzenathleten Justus Nieschlag (Lehrte) und Jonas Schomburg (ehem. SCL)  zu sehen.

 

Persönlicher Bericht von Peter Hippler als PDF:

Hamburg Triathlon OD
20170731125000.pdf
PDF-Dokument [44.5 KB]

TriTeam SCl-FSH startet in Braunschweig, Verbandsliga

Am Sonntag dem 06.08.2017 wurde der 3. Wettkampf der Verbandsliga-Serie beim Braunschweig-Triathlon ausgetragen. Das Wetter war den Triathleten gewogen. Nur der Wind blies stark von Westen, so dass man auf dem Rad schon zu kämpfen hatte. Die Wassertemparatur betrug 22 Grad, somit Neopren-Verbot für die 7 Athleten des TriTeam SCL_FSH, die nach der Sommerpause motiviert an den Start gingen. Geschwommen wurden 2 Runden im Heidbergsee mit kurzem Landgang und Lauf um eine Baumgruppe. Das dichte Feld der Athleten löste sich erst langsam auf der 2ten Runde auf, so dass es zu einigem Gerangel an den Bojen kam. Unser ältester Starter mit fast 65, Raimund Schultz benötigte im Wasser als erster des Teams 12:18 min. für die 750 m. Die Radstrecke war hügelig und der Wind war kräftig zu spüren. Der Kurs in Braunschweig ist kurvenreich und hügelig. Raimund Schultz hat auf dem Rad die beste Zeit duirch einen kleinen Verfahrer verschenkt. Am Ende ging es für die Athleten in die Laufschuhe und noch 2 mal um den Heidbergsee. Das Gelände ist auch hier nicht gerade flach und anspruchsvoll. SCL-Triathlet, Fransisco Cabanillas spielt hier seine Laufstärke voll aus. Durch seine gute Schwimmleistung und auch ordentliche Radzeit erreicht er als erster des Teams das Ziel in 1:17:20h. Alle Starter kommen ohne Ausfälle ins Ziel. Am Ende steht das TriTeam SCL_FSH in der Verbandsliga auf einem guten Rang 14 von 26 Mannschaften. Die nächsten Wettkämpfe sind in Altwarmbüchen und Bleckede bei denen es noch ein paar Punkte gutzumachen gilt.

 

 

 Sprint-Distanz

 750 m - 23 km -

 5 km                

 

Rang        

 

 Swim (min:sec),  Wechsel 1

 Bike (min:sec),

 Wechsel 2

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Francisco Cabanillas 41. 12:25; 2:31 41:39; 1:01 20:02 1:17:20 h
Volker Fortströer 59. 11:40; 2:34 41:12; 1:22 22:46 1:19:34 h
Dirk Bockisch 71. 14:38; 1:51 40:25; 1:24 23:03 1:21:22 h
Sönke Stahl 86. 13:07; 2:17 44:05; 1:32 22:08 1:23:09 h
Raimund Schultz 124. 12:18; 3:03 42:04; 2:27 28:30 1:28:23 h
Peter Hippler 145. 15:53; 2:51 49:02; 1:57 27:36 1:37:19 h
Jeff Barber 149. 16:10; 2:55 50:47; 1:56 29:46 1:41:33 h

3 SCL-Triathleten finishen die IRONMAN Distanz in Frankfurt und Roth

Am 09.07.2017 fanden die größten deutschen Triathlon Veranstaltungen statt. Zum einen im bayrischen Roth und zum anderen die Europameisterschaft in Frankfurt. Beide Veranstaltungen gehen über die sogenannte Triathlon-Langdistanz, d. h. 3,8km Schwimmen - 180km Radfahren - 42km Laufen. 

 

Der schnellste SCL-Triathlet, Thomas Cieciel finisht bei der Challenge Roth in einer herausragenden Zeit von 10:30:08 h. Thomas ist in allen Disziplinen mit sehr guten Leistungen dabei. 

 

Bei der Europameisterschaft in Frankfurt sind 2 Athleten des SCL am Start. Karsten Hohensee gelingt der Sprung unter die magische 11 Stunden Marke. Er finisht in 10:55:21 h und fährt den schnellsten Rad-Split: 5:14:41h für 180km. Raimund Schultz ist trotz der Altersklasse AK60 immer noch der schnellste SCL-Schwimmer auf der Langdistanz. Er benötigt für die 3,8km gerade mal 1:02:36h. Raimund Schultz finisht den IRONMAN in 12:27:33h. Er ist auf den Tag genau vor 20 Jahren zum ersten Mal auf der IRONMAN Distanz gestartet. Damals allerdings in Roth am 09.07.1997. 

 

Wir grastulieren den Finishern !

 

 Langdistanz

 3,8km-180km-42km                

 

Rang        

 

 Swim (h:min:sec)

 Bike (h:min:sec)

 Run (h:min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Thomas Cieciel 535. 1:04:32 5:24:03 3:54:29 10:30:08
Karsten Hohensee 806. 1:03:41 5:14:41 4:25:03 10:55:21
Raimund Schultz 1627. 1:02:36 5:35:22 5:35:44 12:27:33

SCL-Athleten in Peine

Am 18.06.2017 fand der Peiner-Triathlon bei sportlichen hochsommerlichen Temperaturen statt. Gestartet wurde am frühen Sonntagmorgen zunächst auf der Sprint-Distanz, d. h. 500m Schwimmen - 20km Radfahren - 5km Laufen. SCL Triathletin Diana Ringwelski startet ambitioniert und erreicht den Rang 50 im durch die Landesligastarter gut besetzten Damenfeld. In 1:19:22h wird sie damit 3. Frau ihrer Altersklasse (Split-Zeiten: 11:29 min. Swim - 43:28 min. Bike - 24:24 min. Run). Dirk Bockisch vom SCL startet gegen Mittag auf der Olympischen Distanz (1500m Schwimmen - 40km Radfahren - 10km Laufen). Die Sonne steht hoch und die Temparaturen gegen gegen 30°C. Kein Problem beim Schwimmen und auf dem Rad. Auf der Laufstrecke zwingen hohe Temperaturen die Athleten zu Trinkpausen. Dennoch konnte sich Dirk Bockisch durch eine gute Radzeit und schnelle Wechsel um etwa 1 Minute zum Vorjahr verbessern. Er erreicht das Ziel in 2:27:12h auf dem 47. Rang und wird damit 4. seiner Altersklasse (Die Split-Zeiten: 30:15 min. Swim - 1:10:46 h Bike - 46:10 min. Run). 

 

Die Bilder sind teilweise von Stefan Fabig (www.quickflash.de). Wir danken für die Unterstüzung.

6 SCL-Triathleten starten auf der Mitteldistanz, Wasserstadt-Triathlon

Am 11. Juni 2017 starten noch einmal 6 Athleten des SCL auf der Mitteldistanzstrecke. Das bedeutet 2km Schwimmen, 90km Radfahren und anschließend 21km Laufen. Die Temperaturen gingen noch einmal rauf. Schwüle ca. 27 Grad Celsius hatte der Sonntag zu bieten. Solche Temperaturen kosten vor allem beim Laufen Körner.  Alle SCL Starter haben ein ordentliches Ergebnis abgeliefert. Sascha von der Hellen, Thomas Cieciel und Karsten Hohensee bleiben unter der magischen 5 Stunden Marke.Altmeister und Doppeleuropameister Raimund Schultz legt am Wochenende wieder einen Doppelstart hin. Er gewinnt am Sonntag den 3. Platz seiner Altersklasse.

 

 Mitteldistanz

 2km-90km-21km                

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Sascha von der Hellen 

53. 32:30 2:45:53 1:32:43 4:51:07
Thomas Cieciel 63. 30:23 2:32:20 1:52:00 4:54:44
Karsten Hohensee 70. 31:41 2:33:32 1:51:39 4:56:54
Francisco Cabanillas Garcia 144. 37:35 2:46:51 1:49:03 5:13:30
Patrick Schmidt 193. 31:15 2:45:42 2:09:17 5:26:15
Raimund Schultz 157. 31:59 2:41:08 2:03:17 5:16:25

2. Start der Mannschaft TriTeam SCL_FSH beim Wasserstadt Sprinttriathlon 

Am Sonnabend, 10. Juni 2017 startet die Mannschaft TriTeam SCL_FSH zum 2. Wettkampf in der Verbandsliga beim Wasserstadt-Triathlon in Hannover-Limmer. Es handelt sich um eine Sprint-Distanz, d. h. es wird 750m geschwommen, 20km radgefahren und anschließend 5km gelaufen. Das Team startet mit 9 motivierten Athleten. Die Wassertemperatur im Leineabstiegskanal  läßt ein Schwimmen im Neoprenanzug zu. Wie immer sind im Stichkanal viele Wasserpflanzen unterwegs. Auf dem Rad geht es zunächst in Richtung Lenthe, Nothen, Döteberg, Harenberg und zurück über Ahlem nach Limmer. Es ist wenig Wind und die Temperaturen um die 20 Grad lassen eine schnelle Radrunde zu. Danach wird gewechselt und noch einmal 2 schnelle Runden durch das Limmerbrunnen-Wäldchen gelaufen. Der Zieleinlauf wird professionell von SCL-Triathletin Bärbel Stielow moderiert. Am Ende steht das Triteam auf dem Rang 19 der Verbandsliga. 2 weitere Athleten des SCL haben nach Verletzungspause bzw. Neustart als Triathlet bei der offenen Wertung, außerhalb der Teamwertung  gefinisht. Im Ergebnis erreicht Raimund Schultz den 2. Platz seiner Altersklasse TM60. Neustarter Dr. Paul Janicki gelingt der Sprung auf den 3. Platz der Altersklasse beim Volkstriathlon. Wir gratulieren!

 

 Sprint

 0,75-20-5                 

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Herren:          

Uwe Parl 

256. 13:56 38:27 22:52 1:15:15

Volker Fortströer

237. 15:05 44:08 15:00 1:14:14
Sönke Stahl 264. 13:24 38:03 24:09 1:15:37
Dirk Bockisch 207. 16:06 35:33 20:50 1:12:30
Boto Schmerer 305. 16:46 39:03 24:20 1:20:10
Raimund Schultz 220. 12:24 36:00 24:46 1:13:11
Peter Hippler 333. 18:41 45:07 27:32 1:31:21
Renee Euscher 253. 11:36 39:20 24:08 1:15:05

Dr. Michael Feustel

297. 17:27 38:07 23:36 1:19:10
Dr. Paul Janicki 37.Volks 17:58 35:30 21:53 1:15:22
Damen:          
Diana Ringwelski W 107. 18:28 41:54 23:03 1:23:27

Start der Triathlon-Saison in Hameln

Bilderbuchwetter am 14.05.2017 zum Hamelner Triathlon. Das SCL Triteam startet mit starker Mannschaft in die Saison der Verbandsliga. 12 Athleten sind motiviert am Start und erzielen einen guten Rang 11 von den 26 gemeldeten Mannschaften. Der Hamelner Triathlon blickt auf eine lange Geschichte zurück und jährt sich zum 28. Mal. Es handelt sich um eine Sprint-Distanz, die von den Athleten gut zu bewältigen ist. Geschwommen wird 500m auf Bahnen im Hamelner Freibad. Danach geht es vom Weserberglandstadion auf die Radstrecke. Es ist ein 20km Wendepunktkurs der 2mal zu durchfahren ist. Anschließend folgt der Wechsel auf die Laufstrecke mit noch einmal schnellen 5km. Der schnellste SCL-Athlet ist Thomas Cieciel auf Platz 37 in 1:04:41h. Dicht dahinter Sascha von der Hellen auf Rang 39 in 1:04:58h. Lauftalent Francisco Cabanillas Garcia folgt auf Rang 95 in 1:08:54h. Noch in die Teamwertung kommt Dirk Bockisch, Rang 139 in 1:12:04h. Unsere Mädels erreichen die Ziellinie in 1:19:26h auf Rang 46 für Diana Ringwelski und Rang 80 in 1:24:59h für Lya Großmaß.Sascha von der Hellen hat nach dem Wettkampf noch eine Trainingseinhait und fährt auf dem Rad zum Schwimmtraining nach Hannover. Ein gelungener Tag für die SCL-Triathleten. 

 

Die Ergebnisse im einzelnen:

 

 Sprint

 0,5-20-5                 

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Herren:          

Thomas Cieciel

37. 7:52 35:44 21:09 1:04:41
Sascha von der Hellen 39. 8:59 36:59 18:59 1:04:58
Francisco Cabanillas 95. 9:27 40:03 19:22 1:08:54
Dirk Bockisch 139. 11:29 38:46 21:48 1:12:04
Boto Schmerer 184. 11:45 40:07 24:35 1:16:28
Raimund Schultz 186. 9:21 40:19 26:56 1:16:37
Dirk Gärtner 192. 9:08 41:57 26:13 1:17:20
Renee Euscher 197. 7:40 43:31 36:35 1:17:47
Jeff Barber 230 12:48 46:25 28:24 1:27:39
Damen:          
Diana Ringwelski W 46. 12:13 42:56 24:16 1:19:26
Lya Großmaß W 80. 10:51 45:54 28:14 1:24:59

SCL-Triathleten rocken den Hannover Marathon

Am 09.04.2017 fand der Hannover Marathon bei strahlendem Sonnenschein statt. Start und Ziel war vor dem Rathaus mit NDR Fernsehübertragung. Grund genug das Laufvermögen vor der kommenden Triathlon-Saison zu testen. Die SCL Triathleten starteten zahlreich und es sind ein paar persönliche Bestzeiten dabei. Francisco Cabanillas Garcia läuft den Marathon in 2:55:45h  und Sascha von der Hellen in 2:58:32h. Beide kommen unter der unter der magischen 3 Stunden Marke ins Ziel. Triathlon Neuzugang Dr. Paul Janicki ist unwesentlich langsamer in 3:09:51h. Altmeister Raimund Schultz (64) kämpft sich mit 4:20:51h ins Ziel. Er verbessert sich nach Knieproblemen um etliche Minuten zum Vorjahr. 

 

Wir gratulieren allen Finishern!

 

 

Persönlicher Rennbericht von Sascha:

 

Jipphiiiiieeee!!! Wow – persönliche Bestzeit, unter 3h, exakt 2:58:32. Ich bin super happy – aber es war verdammt hart.

Heute am 09.04.17 herrschten für mich in Hannover die besten Bedingungen. Kein Wind(!), Sonne, vielleicht (für mich) ein oder zwei Grad zu kühl -  aber ich will nicht meckern J

Für den Lauf in Hannover habe ich mich entschieden, mit dem 3h Zugläufer zu laufen. In Hannover ist die Strecke ab 30km sonst einfach zu einsam. Am Start mit dem Zugläufer kurz seine Taktik abgestimmt – konstantes Tempo. Also wie von Uwe gelernt – super passt.

Nach den ersten Kilometern bildete sich eine Gruppe von rund 30-40 Läufern hinter den Zugläufer. Bei den Getränkestationen wurde es dabei ganz schön eng und ich musst meist zusehen dran zu bleiben. Bereits in den ersten 10km stelle sich heraus, dass das Einhalten einer konstanten Pace nicht zu den Stärken des Zugläufers gehörte. Er wollte und ist gerne immer mal wieder schneller (4:00 Min/km) gelaufen, zum Glück dann aber auch wieder langsamer.

Das Feld um den 3h-Mann bröckelte über die Kilometer dahin. Nach dem Versorgungspunkt bei Km 24 fragte ich mich das erste Mal, ob ich das Tempo bis ins Ziel halten kann. Lief aber einfach weiter, es ging ja irgendwie ;-) Mehr als zehn Läufer waren wir jetzt schon nicht mehr (zumindest nicht vor mir).

Nach der langen Gerade auf der Vahrenwalder Straße kam endlich die 30 Km Marke. An der Uni vorbei, gefühlt wahnsinnig steil bergauf. Dafür ging es bergab zu den Herrenhäuser Gärten. Unser Zugläufer unterhält sich ganz locker mit einem Mitläufer. Ich hatte keine Kraft mehr – Km 38. Soll ich jetzt einbrechen? Das kann nicht sein, beißen, beißen, beißen dachte ich mir und ich konnte noch einmal meine letzten Kräfte bündelt und hinter den verbliebenen fünf Läufern einreihen. Endlich, die Brühlstraße – breit und lang – schön für Autos, nicht unbedingt für Läufer dachte ich mir. Aber das Publikum wurde lauter und das Ziel in gefühlter Sichtweite. Ein letzter Blick auf die Uhr – jep – sieht gut aus – rolle auf eine 2:58 Zeit ein. Der Zugläufer gratuliert mir und ließ sich etwas zurückfallen, um noch etwas zurückgefallene Läufer zu motivieren. Ich bog ab und konnte die langersehnte Uhr in der Ferne mit einer 2:57 erblicken. Das fühlt sich super an. Okay, jetzt Zähne zusammenbeißen und laufen, laufen, laufen.

Und gesichert: M<3h - Glücksgefühle pur!

 

Hannover-Marathon 42,195km

                

 

Gesamtrang

 

 Rang AK

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Francisco Cabanillas Garcia 57 12 2:55:45

Sascha von der Hellen

77 7

2:58:32

Dr. Paul Janicki 148 33 3:09:51
Raimund Schultz 1202 52 4:20:51

 

Halbmarathon  21km

 

 

Gesamtrang

 

Rang AK

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Thomas Cieciel 723 119 1:35:42
Patrick Schmidt 823 133 1:37:31
Dr. Michael Feustel 1269 44 1:42:49
Dirk Bockisch 1611 206 1:46:06
Diana Ringwelski 459 54 1:52:14

 

10km-Lauf

 

Gesamtrang Rang AK

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Renée Euscher 782 82 55:27
Jeffrey Barber 1086 32 58:40

Bärbel Stielow führte die Jagd nach Medallien und Titeln zum 70.3 IRONMAN Rügen (Swim 2km - Bike 90 km - Run 21km). Diesmal findet der RügenTriathlon bei herrlichem Sommerwetter statt. In den Vorjahren waren die Bedingungen eher grenzwertig. Bärbel gibt mal wieder alles und gewinnt die Altersklasse. Hier ist ihr persönlicher Rennbericht:

Was für ein Tag ……
Dritte Auflage des Ironman 70.3 Rügen. Zwei Jahre hatten der Veranstalter und die Athleten Pech. Dieses Mal war alles perfekt. Kein Dauerregen und keine steife Brise ….., die Athleten und die vielen tausenden Urlauber waren gespannt auf den Wettkampf über 113 km mit
Schwimmen, Rad fahren und Laufen.
Bärbel Stielow hat sich ganz kurzfristig entschieden und am Freitag noch vor Ort nachgemeldet. Bei sonstigen Ironmanrennen ist das gar nicht möglich. Da sie auf die
WM in Australien aus gesundheitlichen Gründen verzichten musste, war Plan B schnell griffbereit. Da im Vorfeld auf die WM gut trainiert, musste noch ein versöhnlicher
Saisonabschluss her und was gibt es nicht Besseres als eines der ersten Quali-Rennen für die WM 70.3 2017 in Chattanooga / Tennessee.

Eröffnet wurde der Wettkampf mit dem Schwimmen über 1,9 km in der Ostsee. Auf der
Brücke in Binz standen die Menschen dicht gedrängt. Für die Athleten aus dem Wasser ein gigantischer Anblick.
Zum ersten Mal gab es einen Rolling Start. Die Starter platzieren sich anhand der geschätzten Schwimmzeit im Vorstartbereich. Alle fünf Sekunden starteten vier Athleten auf die Strecke. Das bedeutet …., nicht mehr so viele Boxkämpfe über und unter Wasser und es führt zu besseren Schwimmzeiten.

Das hat auch Bärbel Stielow erfahren können. Ziemlich entspannt kam sie nach 43:45
Minuten aus dem Wasser. Die vielen Quallen blieben zurück.

Danach führte der Weg durch eine sehr lange Wechselzone. Ca. 600 m musste man laufen, um auf das Rad zu wechseln. Die Strecke war etwas hügelig, so das man gut drücken und ziehen konnte. Mit einem Schnitt von 27 km/h waren nach 3:20 Stunden auch die 90 km
geschafft.

Jetzt noch 21,2 km laufen bei Sonnenschein pur….! Die Laufstrecke verlief über 2,5 Runden. Unterwegs wartete der Klünderberg mit 11%igen Anstieg. Noch einmal eine Herausforderung. Vier mal musste man diesen Berg meistern. Unter der Anfeuerung von tausenden Urlaubern wurde man förmlich in Ziel getragen. Bärbel Stielow beendete das Rennen in einer Zeit von 7:20 Stunden. Sie holte sie sich den Altersklassensieg und den
Slot für die Weltmeisterschaft für die WM 2017 in Chattanooga. Und sie war als älteste Teilnehmerin nicht Letzte. Einige Athleten kamen noch nach ihr in das Ziel.
Eine Athletin in der AK 18-24 verfolgte sie sehr lange auf der Laufstrecke. Aber Stielow ließ sich den Vorsprung von ca. 400 m nicht mehr nehmen.

Zum Abschluss hat es einmal mehr der Moderator Till Schenk verstanden, eine super Siegerehrung auf dem Kurplatz zu zaubern. Einen Tag später haben noch viele wildfremde Menschen Bärbel Stielow angesprochen, ihr gratuliert und ganz viele Fragen
über den Triathlonsport gestellt. Durch die mehrfache Ansage vom Moderator war das Interesse geweckt. Und vielleicht ist im nächsten Jahr einer von denen auch am Start.

Für Bärbel und Jürgen Stielow geht es dann bald an die Planung für die Reise nach Amerika. Schön noch, dass sich auch eine Athletin aus dem gemeinsamen Trainingslager qualifiziert hat. So wurde schon bei Pizza und Eis nach dem Rennen die Planung für 2017 aufgenommen. Ein perfekter Abschluss mit besten Grüßen und Dank an die Veranstalter der Insel Ruegen.

Saisonabschluss der SCL-Triathleten beim Maschsee-Triathlon

Am Sonnabend, 03.09.2016 war der Maschsee fest in der Hand der Triathleten. Der Hannover-Triathlon feierte sein 10. Jubiläum und war vollständig ausgebucht. Das Wetter optimal für einen Triathlon. Die Wassertemperatur war in einem Bereich, dass der Neoprenanzug nicht benötigt wurde. Um 09:00 Uhr ging der erste Start der Volksdistanz los: Swim 500m - Bike 20km - Run 5km. In der ersten Startgruppe sind üblicherweise die schnelleren Athleten mit Startpässen. Damit haben die ersten den Vorteil, dass die Strecke noch relativ leer ist. Der Maschsse-Triathlon gehört für den SCL nicht zu den Liga-Starts und somit wird auch einmal Material probiert. Francisco fährt mit seinen alten Stahlrenner eine gute Radzeit, während Sönke Stahl sein Triathlon-Comeback mit dem Mountain-Bike beginnt. 

 

Am Nachmittag starteten unsere ambitionieteren Starter auf der olympischen Distanz (Swim 1,5km - Bike 40km - Run 10km) mit Sascha van der Hellen, Thomas Cieciel und Raimund Schultz.

Sascha beweist seine Laufstärke und wird im Gsamtfeld der 41. mit 2:21:59h. Dicht dahinter liegt Thomas Cieciel auf Rang 57. in 2:26:12h. Raimund Schultz liegt auf Rang 124 in einer Gesamtzeit von 2:37:02h. 

 

Für den SCL gingen 6 aktive Triathleten an den Start und finishten mit ordentlichen Ergebnissen. Drei Altersklassen Platzierungen konnten damit eingefahren werden. Auf der Volksdistanz erreicht Diana Ringwelski nach langer Verletzungspause den 22. Rang im Frauenfeld und belegt damit Rang 3 der Altersklasse in 1:20:11h. Raimund Schultz liegt auf Rang 88 und gewinnt damit den 2. Platz seiner Altersklasse. Raimund legt mit seinen 63 Jahren, wie immer einen Doppelstart hin.  Bei der olympischen Distanz erreicht Rang 124 und wird ebenfalls 2. seiner Altersklasse.

 

 

SCL-Triathleten starten in Celle und beim ICAN Nordhausen

Am 21.08.2016 ging nach einem Jahr Pause, der Celler-Triathlon (Swim 600m - Bike 27km - Run 7km) über die Bühne. Mit dabei waren für den SCL: Sascha van der Hellen und Raimund Schultz. Unsere Partner FSH starten mit Clara Renner und Lya Großmaß. Das Wetter war für den Triathleten optimal ca. 20°C. Los ging es in der kalten Aller. 600m wurden mit der Strömung geschwommen. Ein Garant für schnelle Schwimmzeiten. Nur nicht am Schwimmausstieg vorbeischwimmen. Raus aus dem Wasser und auf das Rad schwingen. Ab ging es auf die neue Radstrecke. Sascha van der Hellen gibt alles und landet auf einem verdienten 17. Platz in 1:24:14h. Raimund Schultz nutzt den Wettkampf zum Training und fährt erst einmal mit dem Rad nach Celle. Dann gewinnt er seine Altersklasse und wird 101. in 1:36:03h. Anschließend fährt er mit dem Rad wieder nach Hannover. Clara Renner landet auf dem 25. Rang der Frauenwertung mit einer Zeit von 1:41:55h und gewinnt den 2. Rang der Altersklasse. Lya Großmaß wird Nummer 44 in 1:50:56h und landet ebenso auf dem 2. Rang der Altersklasse. 

 

Am gleichen Tag findet in Thüringen der ICAN/ICAN64 Germany Nordhausen statt. Für den SCL am Start: Francisco Cabanillas (Half-ICAN - 5:04:43; Rang 46) startet mit den Profis auf der längeren Strecke (Swim 2km - Bike 83km - Run 21km). Der Triathlon ist nichts für den Einsteiger unter den Athleten. Dementsprechend sieht die Konkurrenz in der Wechselzone aus. Die Radstrecke hat allein 800Hm und ist fast vollständig gesperrt. Es gibt tatsächlich nur ganz wenige Fahrzeuge. Es folgt die Laufstrecke mit 240Hm und etlichen Kopfsteinpflasterpassagen in der Altstadt. Das beste an dem Triathlon ist das Schwimmen in einem superklarem See. Mann kann sich unter Wasser sehr gut an den Athleten orientieren. An der Boje braucht man nur kurz aufschauen, denn man kann auch unter Wasser die Befestigungsleinen gut erkennen. Die Strecke ist tatsächlich von Triathlonfans gesäumt und der Zieleinlauf findet in der Innenstadt vor dem historischen Theater statt. An den Verpflegungspunkten gibt es alles, was ein Athlet so braucht. Am Ende gewinnt die Lokalmatadorin Katja Konschak (Europameisterin auf der Langstrecke 2016, 2. Rang beim Ironman Frankfurt) mit einer Zeit von 4:29:59h von ihrer Konkurrentin Suse Werner (ebenfalls Profi). Bei den Männern düpiert der Münchener Amateur Simon Schwarz die Profis und unterbietet den Streckenrekord um sagenhafte ca. 4 Minuten und gewinnt in 3:53:49h. 

 

Francisco Cabanillas absolviert die Mitteldistanz zum ersten Mal und kommt mit allen Disziplinen gut zurecht. Er erreicht das Ziel in 5:04:43h und landet damit auf dem 46. Rang. Den schweren Halbmarathon läuft er immer noch in 1:35:06h! Wir gratulieren!

 

Dirk Bockisch nimmt sich die kürzere Distanz vor, den ICAN64 (Swim 1km - Bike 53km - Run 10km). Er erreicht das Ziel auf dem 31. Platz und belegt damit den 3. Platz der Altersklasse.

 

Celle-Distanz

 0,6-27-7                 

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (h:min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Sascha von der Hellen M 17. 10:21 47:58 25:54 1:24:14

Raimund Schultz

M 101. 10:11 50:57 34:55 1:36:03
Clara Renner W 22. 12:30 57:40 31:45 1:41:55
Lya Großmaß W 44. 13:01 59:28 38:26 1:50:56

 

Half-ICAN

Nordhausen

2-83-20

 

Rang Swim (min:sec) Bike (h:min:sec) Run (h:min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Francisco Cabanillas M 46. 37:49 (5:59) 2:43:21 (2:28) 1:35:06 5:04:43

 

ICAN 64

Nordhausen

1-53-10

 

Rang Swim (min:sec) Bike (h:min:sec) Run(min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Dirk Bockisch M 31. 20:23 (4:17) 1:35:57 (2:03) 48:48 2:51:28

SCL-Triathleten starten beim Altwarmbüchener-See-Triathlon

Kurze Anfahrt für die 5 Athleten des SCL und 1 Athlet der FSH, die beim 4. Altwarmbüchener-See-Triathlon an den Start gingen. Das Wetter war optimal und der See war mit fast 20°C gut temperiert. Nach einer kurzen Einweisung ging es an den Start. Zunächst wurde die Olympische Distanz (1,5km-40km-10km) gestartet. Es wurden 2 Runden im See geschwommen. Dann rauf aufs Rad und 2 Runden durch Altwarmbüchen und Isernhagen gefahren. Die Strecke war sehr gut gesichert und es kam zu keinerlei brenzlichen Situationen durch Autofahrer. Dafür danken wir dem Organisationsteam und unserem Kampfrichter Francisco Cabanillas. Nach dem 2. Wechsel wurden am See wieder 2 Runden meist im Schatten gelaufen. Die Athleten der Volksdistanz (750m-20km-5km) hatten jeweils eine Runde zu absolvieren. Ein gelungener Wettkampf mit hohem Spaß-Faktor und toller Stimmung. Beim Altwarmbüchen Triathlon wird man tatsächlich in den Ortsteilen an der Strecke angefeuert. 

 

Von den 6 Athleten kamen 3 mit Altersklassensiegen nach Hause:

Bärbel Stielow 1. Platz AK; Volker Fortströer (FSH) 3. Platz AK und Dirk Bockisch 3. Platz AK

 

 Olympische          Distanz

 1,5-40-10                 

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (h:min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Sascha von der Hellen M 10. 28:11 1:07:05 38:21 2:13:39

Volker Fortströer

M 13. 26:39 1:05:15 42:29 2:14:24
Dirk Bockisch M 37. 34:41 1:07:39 44:10 2:26:31

 

Sprint

0,75-20-5

 

Rang Swim (min:sec) Bike (min:sec) Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Bärbel Stielow W 67. 22:33 44:31 35:24 1:42:29
Patrick Schmidt M 37. 15:46 38:57 23:46 1:18:30
Boto Schmerer M 51. 18:24 38:43 23:33 1:20:41

TriTeam SCL_FSH startet beim Braunschweig-Triathlon

Bei bestem Wetter wurde am 07.08.2016 der Braunschweig Triathlon gestartet. Für die Athleten des SCL der Abschlusswettkampf der neuen Verbandsliga. Mit motivierter Mannschaft ging es mit 9 Athleten an den Start des Sprint-Triathlon (Swim: 750m - Bike 23km - Run 5km). Für die Team Wertung zählen die schnellsten 4 der gemeldeten Mannschaft. Los ging es mit dem Schwimmen im Heidbergsee. 2 Runden mit kleinem Landgang und Lauf um eine Baumgruppe. Dann den Hügel rauf und aufs Rad. Ein welliges Profil erwartete die Athleten. Nach 23km auf dem Rad ging es 2 Runden um den See. Wieder mit einigen Höhenmetern, die keine superschnellen Zeiten zuließen. 

 

Nach erfolgreichem Wettkampf liegt das TriTeam SCL_FSH in Braunschweig auf Rang 12 der Teamwertung. Im Endstand der neu gegründeten Verbandsliga2016 wurde mit Platz 11 von 24 Teams ein guter Platz im Mittelfeld stabil gesichert.

 

Zudem konnten 4 Altersklassensiege mit nach Hause genommen werden.

 

Raimund Schultz siegt in der AK TM60 und liegt damit auf dem 1. Platz und 86. Gesamtrang. Volker Fortströer erreicht den 2. Platz AK-TM35 und 23. Gesamtrang. Bei den Frauen gewinnen Bärbel Stielow TW60 und Clara Renner TW20 jeweils den 2. Rang der AK. Bärbel liegt auf dem 55. Gesamtrang und Clara auf dem 19..  

 

Parallel wurde der Wedemark-Spass-Triathlon in Mellendorf gestartet. Auch dort gab es eine Beteiligung der SCL-Athleten auf der Sprint-Distanz (Swim 500m-Bike 20km - Run 5km). Für den SCL gingen Sascha von der Hellen und Dirk Gärtner an den Start. 

 

Sascha van der Hellen gelingt der Sprung auf den 8. Rang in einer Gesamtzeit von 1:02:11 h. Seine Split-Zeiten: Swim 09:10min.(0:48sec), Bike 32:08min. (0:54sec), Run 19:11 min.. Auch 

Dirk Gärtner startet wieder ambitioniert nach der Kinderpause. Er erreicht den 18. Gesamtrang in 1:08:34h. Seine Split-Zeiten: Swim 7:10min. (1:45sec), Bike 32:08min. (4:40min.), Run 22:51min. Was da wohl beim 2. Wechsel passiert ist?

 

 Sprint

 0,75-23-5                 

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Volker Fortströer

M23 12:06 (2:23) 39:40 (1:17) 22:02 1:17:28
Francisco Cabanillas M41 14:22 (2:40) 41:27 (1:23) 20:13 1:20:06
Dirk Bockisch M66 15:11 (2:28) 41:10 (1:29) 22:53 1:23:10
Raimund Schultz M86 12:15 (3:05) 40:42 (2:02) 27:33 1:25:39
Clara Renner W19 15:05 (1:39) 47:10 (1:07) 24:07 1:29:08
Boto Schmerer M119 16:20 (2:56) 46:31 (1:34) 26:40 1:34:01
Peter Hippler M130 21:35  48:29 (1:49) 27:22 1:39:15
Jeff Barber M133 18:45 (3:30) 49:40 (2:00) 29:39 1:43:33
Bärbel Stielow W55 18:19 (3:15) 50:32 (1:25) 38:05 1:51:35

SCL-Triathleten finishen beim Hamburg Triathlon

Der größte Triathlon der Welt findet in Hamburg statt. Dieses Jahr war es am 16.07. und 17.07.2016 so weit. Der SCL hatte 3 Athleten im Rennen. In Hamburg ist die Besonderheit, dass die Wechselzone sich über 2km hinstreckt. Am Samstag startete auf der Sprint-Distanz (500m-20km-5km), Francisco Cabanillas. Er hat das Pech bei der Platzzuordnung und muß das Rad 2km durch die Zone schieben. Damit erreicht das Ziel in 1:20:41h (Swim: 10:55min.; 1. Wechsel. 5:35min.; Bike 39:13min.; 2. Wechsel: 4:12min.; Run: 20:47min.). Er ist damit auf Gesamtrang 311 und in seiner Altersklasse auf Rang 37. Den Startplatz hat er bei einen Gewinnspiel im Radio des NDR gewonnen. 

 

Am Sonntag ging der Wettkampf auf der Olympischen Distanz weiter. Es erreichen Jeff Barber in 3:26:13h (Swim: 37:37min.; 1. Wechsel: 8:42min.; Bike: 1:31:20h; 2. Wechsel 5:33min.; Run: 1:03:02h) und Peter Hippler in 3:16:28h (Swim: 43:24h; 1.Wechsel: 7:48min.; Bike: 1:21:18h; 2. Wechsel: 6:30min.; Run: 57:30min.) das Ziel. Die beiden freuen sich über das sportliche Jahreshighlight auf das lange trainiert wurde. Wir gratulieren!

SCL-Triathleten in Frankfurt und Roth

Am 03.07.2016 fand der IRONMAN Frankfurt statt. Vom SCL finisht Altmeister Raimund Schultz (2mal Europameister, 1mal 3. Rang) in 11:19:40 h. Die Split-Zeiten: Swim 1:01:09h; Bike 5:31:01h; Run: 4:33:53h. Damit ist er in der Altersklasse auf Rang 10 der Europameisterschaft und auf dem 1395. Gesamtplatz.

Der Konkurrent aus eigenen Reihen Dr. Michael Feustel ist aufgrund eines auffahrenden Athleten mit dem Rad schwer gestürzt und hat sich einen Bruch zugezogen. Wir wünschen auf jeden Fall gute Besserung. 

 

Danach wird das nächste Triathlon Großereignis am 17.07.2016 gestartet. Die Challenge in Roth. Am Start ist für den SCL: Karsten Hohensee, der sich akribisch in diesem Jahr auf die Langdistanz vorbereitet hat. Leider musste Karsten nach dem Schwimmen (1:04:10h, Rang 419) aufgrund einer Wadenverletzung aufgeben. EX-SCL-Triathlet Arne Schiereck tritt zum wiederholten Mal an und finisht in 11:21:34h auf dem Rang 1187 und AK-Platz 110. 

2. Wettkampf der Verbandsliga; SCL-Triathleten starten beim Northeim-Triathlon

2. Wettkampf der Verbansliga: Am 11.06.2016 fand der Northeimer, Rhume-Triathlon statt. Im TriTeam SCL_FSH nehmen 8 Athleten (4 SCL und 4 FSH) am Wettkampf teil. Der Northeim-Triathlon ist eine Sprint-Distanz über 750m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen. Der Tag begann mit feinem Sprühregen, der sich zum Start verzog. Geschwommen wurde in einem Freizeitsee auf einem Dreieck-Kurs  um gute sichtbare Bojen. Das Wasser hatte angenehme 19°Grad und somit durfte im Neoprenanzug geschwommen werden. Der Schwimmausstieg wurd mit einem Drachenbootspalier gesäumt. Dann ging es in die Wechselzone und auf das Rad. Ein welliger Kurs als Wendepunktstrecke über 20 km erwartete die Athleten. Dann runter vom Rad und auf die Laufstrecke am See entlang. Auch dies war als Wendepunktstrecke angelegt und schnell zu laufen. Bester Athlet ist Thomas Cieciel, der auf Rang 38 in 1:08:38h das Ziel erreicht. Beim Schwimmen steigt er als 15. aus dem Wasser. Volker Fortströer folgt noch nicht einmal eine Minute später in 1:09:29h auf Rang 46. In die Team-Wertung kommen noch Dirk Bockisch auf Rang 83 in 1:14h und Clara Renner auf Rang W33 in 1:20:13h.

 

Alle Athleten erreichen das Ziel und das Triteam SCL_FSH liegt nach dem 2. Wettkampf der Verbandsliga zum 2. Mal auf dem 12. Rang von 24 Mannschaften. 

Sprint 0,75-20-5                 

 

Rang        

 

Swim

(min:sec)

Bike, 1.Wechsel

(min:sec)

Run, 2. Wechsel (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Thomas Cieciel

M38

11:51

35:30 21:16 1:08:38

Volker Fortströer

M46 13:11 34:27 21:51 1:09:29
Dirk Bockisch M83 15:36 36:30 21:54 1:14:00
Clara Renner W33 16:04 39:16 24:53 1:20:13
Lya Großmaß W55 17:58 42:30 27:38 1:28:06
Jeff Barber M139 17:32 43:35 27:53 1:29:20
Peter Hippler M142 20:20 42:03 27:59 1:30:22
Inga Lücking W63 19:43 42:32 28:36 1:30:51

 

SCL Athleten beim Wasserstadt-Triathlon 2016

Am 04.06. und am 05.06.2016 fand der Wasserstadt-Triathlon bei Bilderbuchwetter in Hannover-Limmer statt.

 

Am Samstag wurde die Sprint-Distanz ausgetragen:

 

Kurz vor dem Start hatte sich der Kanal so erwärmt, dass ein Neoprenanzug-Verbot ausgesprochen wurde. Im Wasser hatten die Athleten mit den üblichen Schlingpflanzen zu kämpfen. Anschließend ein schneller Wechsel und es ging ab auf die Radstrecke über Lenthe, Northen, Richtung Döteberg, Harenberg zurück über Ahlem nach Limmer. Der Ostwind verhinderte die sonst sehr zügige Fahrt von Harenberg in Richtung Ahlem. Nach dem Wechsel wurde das Wäldchen Limmerbrunnen 2mal durchlaufen. Für die Athleten des SCL und FSH ein Testwettkampf. Das Liga-Team startet am 11.06.2016 in Northeim und Altmeister Raimund Schultz startet am Sonntag gleich noch einmal auf der Mitteldistanz. 

 

Am Sonntag wurde die Mitteldistanz ausgetragen:

 

Mit dabei sind 4 Athleten des SCL. Patrick Schmidt nimmt als Schwimmer an einer Staffel teil und ist im vorderen Feld aus dem Wasser. Die Temperaturmessung läßt am Sonntag den Neoprenanzug zu. Karsten Hohensee knackt die 5 Stunden Marke und schwimmt davon. Raimund Schultz und Michael Feustel liefern sich ein spannendes Rennen. Leider verläuft sich Raimund (um 4,6km nach eigenen Angaben) auf der 2. Runde. Michael kommt etwa 5 min. früher an. Die Zeitmessung versagt an diesem Tag ihren Dienst, so dass die Split-Zeiten nicht angegeben werden können. Die Zeit von Michael musste aufgrund der defekten Messung korrigiert werden.

 

Sprint 750-20-5

Name                                    

 

Rang        

 

Swim

(min:sec)

Bike

(min:sec)

Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Dirk Bockisch M 163. 18:02 36:31 19:13 1:13:46
Raimund Schultz M 173. 14:50 36:49 23:11 1:14:50
Clara Renner W 58. 16:33  40:08 22:35  1:19:16 

 

 

Mittel 2-90-21

Name                                    

 

Rang        

 

Swim

(min:sec)

Bike

(min:sec)

Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Karsten Hohensee M90 32:23     4:57:25
Raimund Schultz M181 32:36     5:19:46
Dr. Michael Feustel M180 42:01       5:14:32

 

SCL-Triathlet finisht IRONMAN Lanzarote

Am 21.05.2016 fand der Ironman Lanzarote statt. MIt am Start ist Raimund Schultz vom SCL. Der Ironman Lanzarote ist bekannt einer der härteren zu sein. Raimund finisht in 13:10:40h auf Rang: 931. In der Altersklasse ergibt sich der 7.Rang. Die Split Zeiten: 3,8km-Swim: 1:04:19h; 180km-Bike: 6:44:51h; 43km-Run: 5:00:10h.

 

 

Am 24.04.2016 startet Dirk Bockisch bei der Landesmeisterschaft im Duathlon in Weyhe auf der Kurzdistanz: Run 10km - Bike 42km - Run 5 km. Die Wetterbedingungen waren noch herausfordernder als in den letzten Jahren. Gleich 2 mal bekamen die Athleten es mit heftigen Hagelschauern begleitet von extremen Windböen zu tun. Die Tartanbahn färbte sich weiß und die Höchsttemperatur betrug etwa 5 Grad. Dirk Bockisch erreicht das Ziel in 2:29:40 h auf Rang 46. Landesmeisterschaft und wird damit 9. seiner Altersklasse (Split: 42:28min. - 1:25:09h - 22:02 min.). Die Bilder sind von der offiziellen Fotostrecke (copyright: Christiane Golenia).

SCL-Triathlet finisht Ironman Alcudia

Am 26.09.2015 fand der Ironman Mallorca, Alcudia statt. Mit dabei is Thomas Cieciel vom SCL-Triathlon. Er startet zum ersten Mal auf der vollen Ironman Distanz (Swim: 3,8km - Bike: 180km - Run: 42km) und hat sich gründlich vorbereitet. Beim Schwimmen verliert Thomas seine Uhr. Er schwimmt die 3,8km in 1:04:44 h. Schon mal ein guter Anfang. Dann geht es aufs Rad in Richtung Berge, rauf nach Kloster Luc. Auf dem Rad benötigt er am Ende 6:20:15h. Thomas kann aufgrund von Magenproblemen keine Aero-Position halten. Der abschließende Marathon verlangt ihm alles ab: 5:23:51h. Am Ende stehen 13:09:43h und Rang: 1425, Altersklasse 177. Gratulation!!!

Lehrter Einzelzeitfahren

Rampenstart, Quelle: Lehrter SV

Am 19.09.2015 fand das Lehrter Einzelzeitfahren statt. Bei widrigen Bedingungen begeben sich 62 überwiegend Triathleten an den Start. Die üblichen Verdächtigen sind mir dabei, so auch zum ersten Mal SCL-Triathlet Dirk Bockisch. Leider regnet es in Strömen und ist lausig kalt (13°C).  Nach einer Einweisung bei den Lehrtern geht es im geschlossenen Vernad aufs Feld. Gestartet wird das Einzelzeitfahren von einer Rampe im Abstand von 30 Sekunden. Es ist alles vertreten. Vom einfachsten Rad bis zum teuersten Carbonrenner. Über die umgestülpte Wasserkisten betreten die Helden mit ihren Rädern die Rampe. Aufsteigen, einklicken.....der Starter zählt runter. Los: Nur nicht gleich stürzen und Vollgas. Wasser von oben und mit Dreck vermischt von unten. 3,5 Runden über die Felder. Die Kurven sind bei Nässe extrem schwierig anzufahren. Leider hat es auch Stürze gegeben. Das Tempo zwischen 29kmh und 42kmh gehalten. Am Ende steht die Zeit von 34:10Min. für 20 km in der Liste. Das reicht für Rang 36 bei den Herren. In der Altersklasse der 4. Rang. In Lehrte geibt es noch die Besonderheit der bereinigten Liste. In der bereinigten Liste werden hoch wissenschaftliche Faktoren umgerechnet: Geschlecht, Alter, Rad ....Dann kommt der eigentliche Sieger heraus: Karl Lampe, 80 Jahre, Laufclub Burgwedel. 80 jährige beim Einzelzeitfahren bei strömenden Regen? Nach dem Rennen gab es die warme Dusche und ein schönes Grillfest mit Siegerehrung. Prädikat empfehlenswert, tolle Veranstaltung!

Triathleten beim Maschsee-Triathlon

Am 05.09.2015 wurde der Maschsee Triathlon gestartet. Leider bei sehr böigem Wind und Regen. Die Außentemperaturen waren auch deutlich kühler als in den vergangenen Wochen.  Zunächst wurde die Volksdistanz (Swim: 500m - Bike: 20 km - Run: 5 km) ausgetragen.

Auf der Volksdistanz starten 4 SCLer: Patrick Schmidt erreicht das Ziel in 1:15:12h in der ersten Startgruppe finisht auf Rang 80, AK 14.. Seine Split-Zeiten: Swim 7:48min. - Bike 39:09min. - Run 24:17min.. Altmeister Raimund Schultz gewinnt zum wiederholten Mal seine Altersklasse in 1:17:46h. Damit erreicht er den 113. Gesamtrang und wird erster seiner Altersklasse TM60. Die Split-Zeiten von Raimund: Swim: 7:53min. - Bike: 35:15 min. - Run: 29:13 min.. Randolf Bieritz startet ebenfalls für den SCL. Er finisht in 1:24:30h auf Gesamtrang 215. Seine Split-Zeiten: Swim:11:25min. - Bike40:17min. - Run: 28:18min.

 

Olympische Distanz (Swim: 1,5km - Bike: 40km - Run: 10km): Michael Feustel wagt sich in seinen Ruhejahr an die Olympische Distanz und erreicht das Ziel in 2:39:57h auf dem Rang 115. Er wird 3. seiner Altersklasse. Die Split-Zeiten: Swim: 33:45min. - Bike: 1:11:51h - Run: 49:13h. Raimund Schultz startet an diesem Tag zum 2. Mal und gewinnt wieder die Altersklasse in 2:47:49h. Das ist der 170. Gesamtrang. Seine Split-Zeiten lauten: Swim: 25:20min. - Bike: 1:13:38h - Run: 1:02:12h.

 

Der Maschsee-Triathlon ist eine der größten Triathlon Veranstaltungen Niedersachsens. Es starten etwa 1500 Triathleten. Für den SCL erfolgreich: 4 Starter und 3 mal Altersklassensiege. Wir gratulieren !!!

Ironman Raimund auf dem Weg nach Hawaii

SCL-Triathleten starten in Wilhelmshaven (Landesliga)

Der Abschlusswettkampf der Landesliga fand am 8.08.2015 in Wilhelmshaven statt. Es handelt sich um eine Sprintdistanz (Swim: 750m - Bike: 20km - Run: 5km). Die Startgemeinschaft TriTeam SCL_FSH startet mit Unterzahl, d. h. die 4 Starter müssen ein Streichergebnis ausbügeln, welches in die Teamwertung eingeht. Dennoch hat im Team-Ergebnis das TriTeam mit dem besten Ergebnis: Rang 23 abgeschlossen. Bester Athlet ist Karsten Hohensee auf dem Gesamtplatz 80 in 1:10:59h. Auf Rang 81 folgt sofort Volker Fortströer in 1:11:04h. Mit einem hauchdünnen Abstand von 5 Sekunden. Sascha von der Hellen hat mit Verletzungsproblemen zu kämpfen, ist dennoch angetreten und erreicht Platz 87 in 1:11:23 und damit 19 Sekunden hinter Volker. Mathias Flakowski gibt sich mit 1:17: 38h zufrieden. Das Team hat alles gegeben und ist mit dem Rang 23 von 38 sehr zufrieden. Der Wettkampf in Nordhorn wurde abgesagt, aufgrund von Straßenbauarbeiten.

Name Rang Landesliga Gesamtzeit Swim: Bike: Run:
Sascha von der Hellen 87. 1:11:23h 13:42min. 38:01 h 19:39min.
Karsten Hohensee 80. 1:10:59h 12:09min. 37:18 h 21:30min.
Volker Fortströer 81. 1:11:04h 12:35min. 38:38 h 19:50min.
Mathias Flakowski 164. 1:17:38h 12:23min. 41:08 h 24:06min.
 
 
 

SCL bei der Triathlon Landesliga in Stuhr

Das TriTeam vom SCL stellt sich am Sonntag, 26.07.2015 der Olympischen Distanz (Swim 1,5km - Bike 40km - Run 10km). Nachdem am Sonnabend wegen Sturmböen und Gewittern der Wolfsburg-Triathlon abgesagt wurde, erwies sich das Wetter als am Sonntag als Triathlet. Die Wechselzone ist in diesem Jahr eher eine Feuchtwiese und der Zielbereich sehr matschig vom Unwetter am Vortag, dafür ist die Seetemperatur mit 21,8°C gerade so, dass bei der Olympischen Distanz im Neoprenanzug geschwommen werden durfte. Die Lufttemperatur war morgens noch frisch und die Strecke eher sehr windig, jedoch ohne Sturmböen. Also gute Bedingungen für das TriTeam SCL_FSH, das wieder mit den unermüdlichen 5 Startern  angetreten ist. Der See ist recht kurzweilig zu schwimmen, mit einem kleinen Landgang 2 Runden im Zick-Zack-Kurs um die Bojen. Anschließend aufs Rad, Stefan Berrisch (FSH) fährt auch ohne Zeitfahrrad eine gute Radzeit gegen den Wind und ist  beim Laufen vorn.  Ein guter Schwimmer und ebenfalls ein guter Radfahrer ist Thomas Cieciel. Karsten Hohensee  und Volker Fortströer sind ambitioniert in den ersten Startgruppen unterwegs. Dirk Bockisch startet als Senior TM50 als letzter in der 4. Startwelle und rollt das Feld von hinten auf. Mit nur 5 Startern ist mit Rang 25 das beste Team-Ergebnis der Saison erreicht worden. Der Silbersee-Triathlon in Stuhr ist mit ca. 1000 Startern eine der größten Triathlon Veranstaltungen Norddeutschland und eine sehr schöne dazu.....

 

Die Landesliga-Ergebnisse im einzelnen:

Name Rang Landesliga Rang AK Gesamtzeit Swim: Bike: Run:
Stefan Berrisch 99. 19. TM30 2:19:19h 29:04min. 1:06:56h 39:44min.
Thomas Cieciel 106. 20. TM30 2:19:35h 24:48min. 1:06:18h 44:17min.
Karsten Hohensee 124. 15. TM40 2:21:09h 24:56min. 1:07:04h 44:56min.
Volker Fortströer 128. 20. TM35 2:21:30h 24:52min. 1:08:53h 42:33min.
Dirk Bockisch 200. 22. TM50 2:32:53h 31:22min. 1:11:32h 44:34min.

SCL-Triathleten beim 13. Braunschweig-Triathlon

Am 19.Juli finishen Bärbel Stielow und Karsten Hohensee in Braunschweig auf der Sprint-Distanz (Swim 750m - Bike 20km - Run 5km). Bärbel Stielow erreicht das Ziel auf dem 41. Platz und gewinnt ihre Altersklasse TW60 in 1:49:56h (Split: Swim 19:33min.-Bike 55:43min. - Run 34:39min.). Die Männer vertritt Karsten Hohensee. Er kommt auf dem 40. Platz an. Damit Rang 3 seiner Altersklasse TM40 in 1:18:41h (Split: Swim 13:00min. - Bike 43:19min. - Run 22:22min.).

 

Persönlicher Rennbericht von Bärbel:

 

Bärbel Stielow   1. Platz Landesmeisterschaft, Carsten Hohensee  3. Platz Landesmeisterschaft

 

Wettkampfbedingungen waren alles andere als gut. Nach dem kalten Wetter, Hagel und Wind in Bokeloh jetzt wieder Regen, Kälte .... aber die Bedingungen sind ja für alle gleich! Viele der angemeldeten Teilnehmer sind erst gar nicht an den Start gegangen......! Ich hoffe, dass ich bei meinem nächsten Wettkampf mit meinem neuen Rad mal richtig Gas geben kann.....!
Jan Raphael, Profitriathlet hatte sich kurzfristig entschlossen, auch an den Start zu gehen.
Ich war bei dem Regen schon mit 34 km/h z u d e m Zeitpunkt gut unterwegs, da kommt Jan mit gefühlten 60 km/h an mir vorbeigerauscht. Da sieht man erst einmal, was die Spitze für Leistung bringt.
Das Triathlon Team Braunschweig stellt mit seinem jungen Organisationsteam immer wieder
einen tollen Wettkampf auf die Beine. Für Nachwuchs ist dort im Verein auch gesorgt. Ganz viele kleine Kinder wuseln dort schon herum in ihren Regenklamotten und werden vielleicht die zukünftigen Helfer im Triathlonsport sein.....!

 

SCL-Triathleten gewinnen Altwarmbüchen ihre Altersklassen

Volksdistanz:

 

Am 12.07.2015 findet der 3. Altwarmbüchener Triathlon statt. Marietta Finke startet auf der Volksdistanz (Swim 750m - Bike 20km - Run 5km). Leider fällt der Sonnenschein für die Triathleten aus. Es regnet und die Straßem sind nass und rutschig. Das heißt: Vorsichtig fahren! Marietta Finke ist zum 3. Mal am Start der Volksdistanz und finisht in 1:30:01 h auf dem 34. Gesamtrang. Ihre Split Zeiten lauten: Swim: 18:17min. - Bike: 40:59min. - Run: 30:43 min.. Sie ist bei allen Veranstaltungen am Start gewesen und gewinnt zum 3. Mal ihre Altersklasse.

 

Olympische Distanz:

 

Vor den Triathleten auf der Volksdistanz gehen die SCLer Francisco Cabanillas und Dirk Bockisch auf der Olympischen Distanz (Swim: 1,5km - Bike: 40km - Run: 10km) ins Wasser. Kaum sind die Triathleten aus dem Wasser fängt es an zu regnen. Schlecht zum Rennradfahren: Wasser von oben und von unten. Als erster kommt Francisco aus dem Wasser und fährt einen Vorsprung heraus. Das Streckenprofil ist wellig. Die Straßen sind ordentlich gesperrt und die Streckenposten machen einen guten Job. Unglaublich, es gibt tatsächlich viele Fans an der Strecke, die die Athleten anfeuern, selbst bei dem Regen. Bei Kilometer 20 überholt Dirk, Francisco. Auf der Laufstrecke ist der Vorsprung aber schnell verbraucht. Francisco Cabanillas erreicht das Ziel 5 Minuten vor Dirk Bockisch und spielt seine Laufstärke auf der 10km-Strecke am See voll aus. Francisco Cabanillas finisht in 2:22:47h auf dem 33. Gesamtrang. 3. Platz der Altersklasse mit den Split Zeiten: Swim 30:48min. - Bike 1:12:14h - Run 39:44 min.. Dirk Bockisch rennt in 2:27:12h ins Ziel. Er liegt damit auf dem 38. Gesamtrang und wird ebenfalls 3. der Altersklasse. Die Split-Zeiten: Swim 32:24min. - Bike 1:10:17h - Run 44:30min..

 

Fazit: 1 mal 1. Rang AK, 2 mal 3. Rang AK bei 3 Startern! Ein schöner Wettkampf mit viel Engagement der Ehrenamtlichen in der Nachbarschaft. Weiter so....

Raimund Schultz auf dem 3. Rang AK beim Ironman Frankfurt

Am 05.07.2015 fiel der Startschuss am Waldsee für den Ironman Frankfurt. Die Hitze von etwa 35°C macht den Athleten zu schaffen. Beim 3,8km Schwimmen ist zunächst Neoprenverbot. Anschließend geht es auf die 180 km lange Radstrecke. Hier kühlt zumindest noch der Fahrtwind. Beim 42 kmMarathonlauf sind Temperaturen über 30°C absolut mörderisch.

Dennoch schaffen es die Profis Jan Frodeno und Daniela Ryf Streckenrekorde zu absolvieren.

Frodeno siegt vor Kienle mit gehörigen Abstand und einem Start-Ziel Sieg. Bei den Frauen ist Daniela Ryf (Schweiz) die überragende Größe. Auf dem 2. Platz liegt die gebürtige Hannoveranerin Julia Gayer.

Für den SCL startet auch in diesem Jahr unser Age-Grouper Raimund Schulz in der Altersklasse TM60-64. Raimund Schultz erreicht das Ziel in 11:57:21h. Er liegt damit auf dem 3. Platz der Altersklasse bei der Europameisterschaft auf der Langdistanz.

Die Split-Zeiten im einzelnen: Swim-1:10:15h; Bike-5:40:45h; Run-4:56:34h.

Weiter so...

 

Wie versprochen hier der persönliche Rennbericht:
 
Frankfurt 05.07.2015  IRONMAN EUROPEAN CHAMPION CHIP Ich war wie immer dabei. Diesmal allerdings bei meinen Bedingungen. Ich habe mich über den Wetterbericht und das Neoverbot zum Unverständnis der meisten um mich herum gefreut. Um 06.50 kurz nach den Profis startete die 1. Welle mit 600 Triathleten ich war dabei. Bei Hawaiianischen 26,8 Grad Wassertemperatur ging es los. Das übliche Gehaue und Gesteche umgehe ich seit einigen Rennen indem ich mich ziemlich weit abseits orientiere. 2013 riss der Steg meiner Schwimmbrille nach einem Tritt in Frankfurt ich bin ohne weitergeschwommen. Blaues Auge 2013 Hawaii war dann der Gipfel. Nun geht es mir besser an der Seite zu schwimmen. Ich habe dadurch nichts verloren. 1:10 mit großem Abstand in der 60iger als 1. aus dem Wasser ging es aufs Rad. Die Temperatur lag schon bei knapp 30 Grad. Beim Fahren merkt man die Temperatur nicht so deutlich und das ist die Gefahr. Ich habe getrunken und die Flaschen regelmäßig getauscht und bin so in guten 5:40 vom Rad gestiegen. Keine Pannen keine Maleschen alles bestens.
Nun ging es ans Laufen, ist im Moment nicht meine Stärke wie es mal war.
Die Abstände der Verpflegungspunkte wurden verkürzt auf 1,5 km. Das war gut so an jeder Station habe ich 3 Becher alles mögliche außer Cola zu mir genommen, 3 Becher in den Körper 2 Becher auf die Birne 1Becher Eis in die Mütze und natürlich die Kälte Dusche. Kurz vor der nächsten Station fühlte ich schon wieder den Durst......gleiche Prozedere.
so kam ich nach 42,195km ins Ziel. Von uns 53 gestarteten 60igern kamen nur 20 ins Ziel. Ich bin happy dabeigewesen zu sein.
ich habe 2013 und 2014 den Titel geholt, nun gestattet Ihr mir hoffentlich Mal Bronze. Bei 53 gestarteten 60igern, so viel wie nie gibt es natürlich auch mehr Slots für Hawaii nähmlich 2. Der Sieger Johannes Dietrich ist 70.3 Weltmeister in Pölten geworden und war somit schon qualifiziert. Damit wäre ich als 3. direkt qualifiziert.
nun saß ich bei der Siegerehrung so vor mich hin und dachte " das Nächste IRONMAN Rennen ist dein 40igstes "
Warum Jubiläum nicht auf Hawaii? So habe ich meinen Slot angenommen und werde wohl nächst Woche die Reise klar machen. Freue mich auf mein " Wohnzimmer " und werde wie immer alles geben. 
Alles in Allem: es gibt über Organsation und Rennen nichts zu meckern. Das einzige worüber mal nachgedacht werden sollte ist die Gier. 3000 und mehr Teilnehmer sind zuviel um ein vernünftiges  windschattenfreies Rennen zu gewährleisten. Ein Kurt Denk ( Vorvorgänger des jetzigen Europamacher ) hat gesagt 2200 Teilnehmer sind das obere Limit. Davon sehe ich heute nichts mehr. Das stört mich.
 
Herzlichst Euer Raimund
Raimund Schultz wird 3.

SCL-Triathlet beim Ironman in Nizza

Am 28.06.2015 startet Uwe Parl beim Ironman in Nizza (Swim 3,8km - Bike 180km - Run 42km) bei sommerlichen Temperaturen.

 

Mit einer Gesamtzeit von 14:04:32h liegt er damit auf dem 314. Altersklassenrang und dem 1888. Gesamtrang.

 

Uwes persönlicher Rennbericht diesmal als Download, wegen des Umfanges:

Ironman France.pdf
PDF-Dokument [172.8 KB]

Seepark-Triathlon Bad Bodenteich

Der Triathlon Bad Bodenteich wurde in diesem Jahr aufgrund eines technischen Defektes einer Bio-Gasanlage und austretender Gülle zum Duathlon. Dirk Bockisch kommt das entgegen, da Laufen und Rad seine stärkeren Disziplinen sind. Er erreicht das Ziel bei sommerlichen Temperaturen und wenig Wind in 1:29:44h. Die Split Zeiten auf der Volksduathlon Strecke lauten: Run 2,6km; 10:44min.-Bike 30km; 55:15min.- Run 5,2km; 23:45min.. Dirk Bockisch liegt damit auf dem 19. Gesamtrang und auf dem 3. Platz der Altersklasse TM50. Leider ist das zunächst der letzte Triathlon in Bad Bodenteich. Wir werden das schöne reichhaltige Obstbuffett sehr vermissen.

Peiner-Triathlon, Volksdistanz und Deutsche Meisterschaften der Altersklassen auf der Olympischen Distanz

Am Sonntag dem 21.06.2015 fand der Triathlon in Peine statt. Ausgetragen wird der Wettkampf zunächst auf der Volks- oder Jedermanndistanz über 500m - Schwimmen, 20km - Radfahren und 5km Laufen. Der Start mit Neoprenanzug ist in diesem Jahr kein Thema, da die Temperaturen in der Vorwoche deutlich zurückgegangen sind. Diana Ringwelski startet erfolgreich im Schwimmen durch mit einer selbst gemessenen Zeit von etwa 10 Minuten (Wintertraining hilft!). Leider hat die Technik die genauen Split-Zeiten nur bei einigen Athleten übertragen. Diana Ringwelski benötigt 1:18:12h und belegt für den SCL einen hervorragenden Platz 15 im ambitionierten Frauenfeld in Peine. Mit dieser Leistung sichert sie sich Platz 2. der Altersklasse und landet auf dem Treppchen.

 

Nach dem Volkstriathlon werden die Deutschen Meisterschaften der Altersklassen auf der Olympischen Distanz (Swim 1,5km - Bike 40km - Run 10km) ausgetragen. Pro Startgruppe gehen 100 Athleten ins Wasser. Das entspannt die übliche Klopperei an den Bojen deutlich und es wird ordentlich geschwommen. Auf dem Rad ist das Windschattenverbot kein Thema, da das Feld sehr deutlich entzerrt ist. Dirk Bockisch hat sich dieses Rennen als Testwettkampf für die olympische Distanz ausgewählt.  Nach Monaten solidem Training erreicht er das Ziel in 2:37:23h. Auch hier sind leider die genauen Split Zeiten verlorengegangen. Selbst gestoppt sind es etwa: Swim 31:16min. - Bike 1:18h - Run 46:48min.. Damit erreicht er den Rang 204 und wird in der 49. in der Altersklasse TM50.

 

Der Peiner Triathlon steht für eine hervorragende Organisation durch die Tri-Speedys-Peine.

70.3 IRONMAN in Luxembourg mit SCL-Triathlet Karsten Hohensee

Karsten Hohensee in Luxembourg

Am 20.06.2015 startet Karsten Hohensee seinen Saisonhöhepunkt. Er finisht den Mitteldistanztriathlon (Swim 2km - Bike 90km - Run 21 km) in einer Zeit von 4:58:49 h. Er wird damit in der Altersklasse der 76. und erringt den 457. Gesamtrang.

 

Persönlicher Rennbericht von Karsten:

 

Der IRONMAN 70.3 Luxembourg fand dieses Jahr erst in der dritten Auflage mit 1640 Startern statt. Die Location in Remich im Dreiländereck Lux/Frankreich/Deutschland ist mitten zwischen den Weinbergen und der Mosel (Ihr seht meine Prioritäten bei der Wettkampfwahl) wunderbar gelegen. Aufgrund des Schiffsverkehrs und der Strömung in der Mosel startet der
Wettkampf sehr ungewöhnlich erst ab 13h (die Mosel wird abgeriegelt), meine Startgruppe gar erst um 14.15h, d.h. am Race Day ist ausschlafen, ausgiebig frühstücken und auch noch ein leichtes Mittagessen drin. Wetterlage: 18Grad, bedeckt, trocken - perfekt also. Die Mosel (> 20 Grad warm) bei Remich ist nicht sehr breit, die Startgruppe M40-45 relativ groß und da man auf der rechten Flußseite hin und auf der gegenüberliegenden Seite zurück schwimmen musste, gab es eine schöne Waschmaschine auf den ersten 400m (inkl. untertauchen, drüberschwimmen etc.). Auf dem Hinweg wurde auf der Luxemburger, auf dem Rückweg auf der deutschen Seite der Mosel, die die Grenze zwischen den Ländern markiert,  geschwommen. Nicht der letzte Grenzübertritt an diesem Renntag. Frisch aus dem Wasser nach ca. 30min (Schwimmstrecke wohl ein wenig kurz) ging es in die nahe Wechselzone, dort
verlief ausnahmsweise mal alles reibungslos und nach 32min saß ich schon auf dem Rad. Die Radstrecke verläuft zunächst gut 35km flach an der Mosel entlang, so dass ein schönes Warmfahren möglich war. Die Straße breit und gut zum Überholen, auch rechts fahren habe ich jetzt gelernt, also keine Zwischenfälle oder böse Wettkampfrichter. Das Profil ändert sich aber zwischen KM 35 und 75 spürbar. Auf diesen 40km verstecken sich über 800hm,
schön verteilt ohne einen Hammerberg, aber ein ständiges auf und ab und vorallem - 3 lange Anstiege über mehrere KM mit wenig Steigung, so dass man sich die ganze Zeit fragt, weshalb hier bei maximaler Anstrengung nur 20 km/h auf der Uhr stehen. Insgesamt ein Glück, dass es trocken war, denn es warteten auch einige Haarnadelkurven und 90 Grad Wechsel direkt in oder nach steilen Abfahrten, so dass man von einer technisch anspruchsvollen Strecke sprechen kann. Landschaftlich toll, die Strecke zu 100% gesperrt,
da gibt es wenig zu meckern. Einen kleinen Abstecher nach Frankreich macht man dann auch noch (den könnten sich die Veranstalter sparen, die Straßen dort sind zT. katastrophal) und kommt über das weltberühmte Kaff Schengen (dem dortigen Abkommen verdanken wir, dass wir weder beim Schwimmen zwischen Lux und D, noch auf dem Rad zwischen Lux und FRA einen Reisepass vorzeigen mussten) zurück nach Remich in T2. Mit dem Radsplit von 2:38h war ich auch einigermaßen zufrieden, aber schon da deutete sich an, dass meine Beine zwar keinen ganz schlechten, aber auch keinen Supertag erwischt hatten; ich war schon ganz schön angeschossen. Der Wechsel funkionierte dann wieder reibungslos, so dass ich nach 3:12h auf der Laufstrecke ankam. Schnell mal hochgerechnet: es brauchte also einen Halbmarathon unter 1:48h, um sub5 zu bleiben. Das musste doch machbar sein, dachte ich und lief los. Herrlich, meine Beine hatten mich offenbar nur getäuscht, das lief ja
göttlich, ich flog quasi an den Zuschauern vorbei auf die 5 km Runde, die 4 mal zu laufen war. Sauber dachte ich so bei mir, heute endlich mal einen vernünftigen Laufsplit hinlegen, völlig euphorisiert ob meiner bevorstehenden Großleistung und die sub5 vor Augen hämmerte ich die Kilometer nur so weg...na ja...bis KM 3. Da musste ich einen Gang zurückschalten, ab KM 5 noch einen und bei KM 10 gings mir schon so schlecht, dass ich sogar die 1:48h  abgeschrieben hatte. Also mal 2 -3 KM im 5.30er eingelegt - davon und von den Mengen an Cola und Red Bull wurden die Beine allerdings auch nicht besser - und dann auf den letzten 5 KM noch mal zusammengerissen und wenigstens einen 5 er Schnitt auf der Gesamtstrecke
hingezimmert. Da war aber nix mehr vorhanden, keine Koordination, kein Tempogefühl, keine Dynamik, das war 85kg Lebendgewicht hinschleppen, ganz schlimm. Aber egal. Nach meinen Berechnungen bei KM 18 musste ich den 5 er Schnitt nur irgendwie halten, dann war das Ziel unter 5h wenigstens noch knapp zu retten. Dankbar nahm ich das vierte Bändchen in Empfang, lief auf den schwarzenTeppich, holte unter fast unmenschlichen Qualen nochmal auf den letzten 200m einen einigermaßen als Laufstil zu erkennenden aufrechten Gang raus und überquerte nach 4:58.48h mit einen HM Zeit von 1:45h glücklich die Ziellinie.

SCL-Triathlet finisht IRONMAN-Kraichgau

Dr. Michael Feustel ist am Wochenende in Bad Schönborn/Kraichgau gestartet (5150, Olymp. Distanz; Swim 1,5km - Bike 40km - Run 10km). Veranstalter war dieses Jahr das erste Mal "IRONMAN". Michael erreichte den 8. Platz seiner AK M55. Schwimmzeit: 0:32:19 h, Rad: 1:23:46 h, Laufen: 0:53:37. Er finisht damit in 2:55:16h.  Mit seiner Schwimm- und Radzeit ist er sehr zufrieden, musste aber bei sonnigen und heißen 30 Grad auf der Laufstrecke etwas zurücktreten.

SCL-Triathleten beim Wasserstadt-Limmer-Triathlon,                     3. Landesliga Wettkampf für das TriTeam SCL_FSH

Sprinttriathlon:

 

Am Samstag, 06.06.2015 startet das TriTeam SCL_FSH mit vollzähliger Mannschaft beim 3. Landesliga-Wettkampf der Saison. Beim Wasserstadt-Limmer Triathlon wird eine Sprintdistanz ausgetragen: Swim 750m - Bike 20 km - Run 5 km. Das Wetter hat diesmal ein Einsehen mit den Triathleten und zeigt sich von der besten Seite. Durch die angestiegenen Temperaturen liegt das Stichkanalwasser bei angenehmen 19°C. Es stört nur die große Anzahl der anderen Schwimmer, die für den einen oder anderen Tritt oder Schlag sorgen und die Wasserpflanzen. Bei diesem Heimwettkampf traten 7 Triathleten (6 SCL, 1 FSH) an, die diesmal zeigen konnten, dass sich das lange Training gelohnt hat. Der Start wird wegen der Freigabe der Strecke um 30 Minuten verzögert. Nach dem Schwimmen geht es auf dem flachen Kurs der Radstrecke richtig zur Sache. Es werden schnelle Zeiten gefahren und die Starter lassen sich nur durch SCL-Triathleten Arne Schiereck aufhalten, der verletzungsbedingt sich als ambitionierter Helfer betätigt und die Radfahrer vor dem 2. Wechsel stoppt. Die Laufrunde durch das Limmerbrunnen-Wäldchen wird 2 mal gelaufen, anschließend geht es zum Ziel. Das TriTeam wird angeführt durch Sascha von der Hellen gefolgt von Thomas Cieciel. Folker Fortströer, Francisco Cabanillas und Dirk Bockisch kommen in die Wertung. Uwe Parl nutzt den Triathlon als Trainingseinheit für die Langdistanz in Nizza.  Raimund Schultz gewinnt den 2. Platz seiner Altersklasse TM60.

Im Zieleinlauf sind alle vom Sprecher Jürgen Stielow empfangen worden.

 

Mitteldistanz:

 

Am Sonntag, 07.06.2015 wird die Mittel- und Langdistanz ausgetragen. Auf der Mtteldistanz (Swim 2km - Bike 90km - Run 21km) ist der unermüdliche Triathlet Raimund Schultz. Trotz Doppelstart am Wochenende gewinnt er seine Altersklasse TM60 in 5:22:44h. Seine Split Zeiten:

Swim 31:06min. - Bike 2:44:46h - Run 2:06:51h. Erst vor ein paar Wochen hat er beim Ironman Lanzarote den 3. Platz AK belegt. Stefan Berrisch (FSH) aus dem TriTeam ist ebenfalls auf der Mitteldistanz unterwegs. Er finisht in einer Gesamtzeit von 5:14:56h (Split: Swim 34:41min. - Bike 2:44:54h - Run 1:52:20h).

Name                   Gesamtzeit Rang LL/OW Swim:        Bike: Run:
Sascha von der Hellen 1:07:02 h 123 13:06 min. 36:41 min. 17:13 min.
Thomas Cieciel 1:07:30 h 137 11:41 min. 36:22 min. 19:26 min.
Volker Fortströer 1:10:04 h 193 12:19 min. 39:10 min. 18:34 min.
Francisco Cabanillas 1:11:14 h 208 14:43 min. 39:37 min. 16:54 min.
Dirk Bockisch 1:12:59 h 228 15:19 min. 38:35 min. 19:05 min.
Uwe Parl 1:14:04 h 246 13:23 min. 40:18 min. 20:22 min.
Raimund Schultz 1:15:08 h 263 12:40 min. 39:20 min. 23:07 min.

Startgemeinschaft trotzt Extrembedingungen beim Landesliga-Wettkampf in Bokeloh

Der 2. Landesliga-Wettkampf in Bokeloh steht für die Startgemeinschaft TriTeam SCL_FSH unter keinem guten Stern. Von den gemeldeten 8 Startern sind 3 krankheits- und verletzungsbedingt nicht angetreten. Somit sind die verbliebenen 5 Starter in der Situation alles daran zu setzen auf jeden Fall zu finishen, damit ein weiteres Streichergebnis (Weyhe) vermieden wird.

 

Zu der ungünstigen Meldesituation erwiesen sich die Wetterbedingungen als sehr extrem.  Der Wettkampf wurde maßgeblich durch Sturmböen, Regen und sehr niedrige Außentemperaturen (9 Grad bis 13 Grad) geprägt. Damit sind die Straßen nass und rutschig. Auch beim Laufen auf dem freien Feld bekommt man es mit dem starken Wind zu tun.

 

Die Starter vom TriTeam sind für die stürmischen Verhältnisse gut durchgekommen. Kein Streichergebnis, trotz Radsturz von Karsten Hohensee! Im Landesliga Ranking steht die Mannschaft damit auf Rang 32.

 

Am härtesten hat es auch Bärbel Stielow erwischt. Ihre Startgruppe hatte mit ordentlichen Regen, Starkwind und teils ein wenig Hagel auf der Radstrecke zu tun. Sie gewinnt ihre Altersklasse W60 in der offenen Wertung  in 1:48:28h.

Name                   Gesamtzeit Rang LL/OW Swim:        Bike: Run:
Karsten Hohensee  1:14:52 h 125 11:28 min. 41:17 Min. 22:07 min.
Thomas Cieciel 1:16:43 h 199 11:36 min. 42:49 min. 22:18 min.
Volker Fortströer 1:19:12 h 216 12:07 min. 45:10 min. 21:54 min.
Francisco Cabanillas 1:24:43 h 269 14:43 min. 50:15 min. 19:45 min.
Dirk Bockisch 1:25:56 h 373 15:03 min. 48:26 min. 22:27 min.
Barbara Stielow 1:48:28 h 490 16:50 min. 56:24 min. 35:14 min.

SCL Triathlet finisht St. Pölten

Karsten Hohensee finisht den IRONMAN, St. Pölten in 5:11:38h. Er erreicht damit Platz 681 von ca. 2500 Athleten. In der Altersklasse wird er 123.. Die Split-Zeiten: Swim 33:26 min. - Bike 2:45:06 h - Run 1:44:52 h.
 
Hier der Bericht von Karsten beim 70.3-IRONMAN (Swim:2km - Bike:90km - Run 21km):
 
Der Ironman Austria 70.3 St. Pölten ist angeblich der größte 70.3 in Europa mit insgesamt 2.500 Athleten. Race-Day Morning begann frisch: Luft 15, Wasser 17 Grad, bedeckt und Nieselregen. Also genau mein Wetter! Die Age-Group 40 - 44 hatte gut 450 Teilnehmer und wurde um 7.25h auf die Reise geschickt. Die übliche Klopperei auf den ersten 200m blieb aus, es ging recht gesittet zur ersten Boje - ich hatte mich relativ weit vorne eingereiht und musste diesmal nicht sprinten, konnte also gleich einen schönen Rhythmus anschlagen und den ersten See nach 1.100m in gut 16.30min wieder verlassen. In St. Pölten wird in 2 Seen geschwommen, so dass ein ca. 250m langer Landgang über eine Brücke in den zweiten See anstand. Dort angekommen wieder reingeworfen und die restlichen 800m abgehakt. Der Auftakt war damit nach 33.26min inkl. Laufeinheit erledigt. Bis hierhin lief noch alles nach Plan, doch dann ging der Mist schon los: in T1 erstmal 3 x am Wechselsack vorbeigerannt und dann wegen der leicht steifen Fingerchen vom kalten Wasser den Helm nicht geschlossen bekommen, nach ca. 10 Versuchen und einigen Flüchen schnappte das Teil endlich zu (Danke Casco! der kommt gleich in den Müll) und es konnte aufs Rad gehen. Eins muss man den Niederösterreichern ja lassen: schön ist die Wachau! Raus aus St. Pölten und direkt auf die vollgesperrte Autobahn Richtung Wien. Ca. 20km ist dieses Teilstück lang - und schnell. Sauberer Belag, kaum Wind, keine Berge und 2 Spuren ganz für uns, das lief gut an. Nach 10km wollte ich mir dann mal einen Schluck aus meiner Gel-Flasche gönnen; der Schluck  ging gut, aber das Einrasten in den Halter nicht - schwupp - schon war die Flasche weg. Hätte einer der scharfen Wettkampfrichter das gesehen, wäre ich direkt wegen Littering rausgeflogen. So war ich nur ohne Gels unterwegs. Na ja, wenigstens hatte ich noch einen Power Bar Caramel Schokoriegel, den ich etwas später dann auch noch gut brauchen konnte. Die Radstrecke war auf diesem Stück voll mit Athleten, so dass man eigentlich als zügiger Radfahrer permanent überholen musste. Auf der Autobahn war das platzmäßig auch kein Problem: nach 20km ging es aber auf eine kleinere Bundesstrasse (wunderschön zwischen den Weinbergen, an der Donau entlang), die auch nur rechts zu befahren war. Also fuhren wir quasi permanent in der zweiten Reihe zum Überholen; ein Einscheren nach rechts war nicht möglich, da fuhr ein Band von Athleten in mehr oder weniger regulärem Abstand von 10m. Teilweise war man sogar gezwungen, eine 3. Reihe aufzumachen; Seitenabstand einhalten nicht möglich. Überholvorgänge in 20Sek. abschliessen? Schwierig. Also weiter ballern und darauf hoffen, dass der Verkehr weniger wird. Wirklich unfair ist da niemand gefahren, gelutscht hat auch keiner, so weit ich das sehen konnte. Klar fährt man auch mal kurz in der verbotenen Zone, das haben die vor und hinter mir auch machen müssen. Ist das ein Vorteil? Sicher. Regelkonform? Nicht zu 100%. Wenn man alleine auf der Strecke wäre, müsste man aber auch weniger ausweichen oder in den Abfahrten bremsen. Das alte Thema halt. Na ja. Ich liege also bei km40 wie immer im Halbdelirium auf dem Lenker, da pfeift mir doch so ein Referee mir nichts dir nichts mit seiner Trillerpfeife ins linke Ohr. Jeder Motorradfahrer weiss, dass die großen Boxer von BMW niedertourig echt leise sind. Dieses Duo auf der 1150 GS hatte sich von hinten an mich rangeschlichen und meinte nun offenbar, jemanden aus der Gruppe rausziehen zu müssen. Und das war diesmal ich. Wenn ich nicht schon einen Tinnitus hätte: nach dem Anpfiff wäre es so weit gewesen. Ein Pfiff und folgender Anschiß folgte: "Föf mönätes Pöhnallti, blooo Kart" (Dt.: Fünf Minuten Strafe, blaue Karte). Schnell noch die Startnummer aufgeschrieben und weg waren sie. Nun ja. Diskutieren bringt ja sowieso nix, so ganz unrecht hatten sie auch nicht, denn Rechtsfahrgebot war nicht wirklich eingehalten und beim Überholen habe ich mich auch nicht direkt vor den Überholten gesetzt, damit der sich dann innerhalb von 20sek. auf 10m zurückfallen lässt. Habe ich jemanden am Hinterrad gehangen? Auf keinen Fall. Außerdem hat der Schiri immer recht, ich hatte also diesmal Pech. Tja, dann erstmal gefrustet und bockig ein paar KM aufrecht auf dem Lenker gefahren und den o.g. Power Bar reingehauen. Als die Gruppe dann weg weg, die Straße frei und die Laune wieder etwas besser wurde, stand dann auch der Anstieg nach Gansbach an. Etwas steiler und länger als der Nienstedter, also nichts, was wirklich Angst macht. Die insgesamt 1050hm (@Arne und Thomas: auch Ironman zählt nur die Meter rauf, fragt meine Beine!) auf der Strecke hat man an den kleinen giftigen Anstiegen mehr gemerkt, als bei dem langen gleichmäßigen Stück. Oben angekommen stand dann auch das "Pöhnallti Zelt". Also reingefahren und dort angemeldet: blaue Karte, 5 min Strafe. Dann startete die nette junge Dame ihre Stoppuhr und zählte von 5 min runter. Tja. Dann hat man mitten im Rennen mal ein bißchen Zeit zum Entspannen. Also erstmal Dehnen, Flaschen umsortieren, was trinken, Uhr checken und den Jungs zuwinken,  die da an einem vorbeiradeln. Ein Blick zur Dame: noch 4.30min - WAS? - kann nicht sein. Gefühlte 200 Leute sind in der Zeit an uns vorbeigefahren, bis es weiter ging. Die letzten 30km waren im Wesentlichen Abfahrt nach St. Pölten, da ging alles glatt. Jetzt war ich allerdings nicht mehr im Plan: 2.45h für die 90KM, abzüglich der 5min Penalty = 2.40h. Na ja, da hatte ich mit 5 - 8min weniger gerechnet. Wechsel in T2 dann ausnahmsweise mal glatt und die ersten KM Laufen nach meiner 5-Wochen Laufpause vor dem Wettkampf erstaunlich locker. Tempo um die 4.30/km auch ok. Die Laufstrecke verläuft ganz wunderbar erst an der Traisen entlang, dann in das Regierungsviertel der Stadt St. Pölten und anschließend in die Innenstadt und zurück zum Stadion, wo die Finish Line war. Die erste Runde ging dann auch alles super, doch dann wurde es echt zäh und der Schnitt ging runter, da fehlte eben doch die Substanz. Am Ende 1.44h für die 21km, damit war ich für die Umstände ganz zufrieden. Meine Endzeit inkl. 5min Strafe: 5.11.38h, mein Ziel sub5 wäre also auch ohne Zeitstrafe schwer erreichbar gewesen, aber was machen schon die paar Minuten!
 
Insgesamt ein schöner Wettkampf in einer tollen Landschaft - für mich als Weisswein-Liebhaber natürlich ganz besonders. Schwimmen in 2 Seen ist auch mal was Anderes, die Radstrecke ist für uns Flachlandtiroler auch nicht zu hart und die Organisation von Ironman tadellos. Ich denke, ich habe da für nächstes Jahr noch eine Rechnung offen, in St. Pölten!
Karsten Hohensee rockt die Autobahn