SCL-Triathlon

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SCL-Athleten in Peine

Am 18.06.2017 fand der Peiner-Triathlon bei sportlichen hochsommerlichen Temperaturen statt. Gestartet wurde am frühen Sonntagmorgen zunächst auf der Sprint-Distanz, d. h. 500m Schwimmen - 20km Radfahren - 5km Laufen. SCL Triathletin Diana Ringwelski startet ambitioniert und erreicht den Rang 50 im durch die Landesligastarter gut besetzten Damenfeld. In 1:19:22h wird sie damit 3. Frau ihrer Altersklasse (Split-Zeiten: 11:29 min. Swim - 43:28 min. Bike - 24:24 min. Run). Dirk Bockisch vom SCL startet gegen Mittag auf der Olympischen Distanz (1500m Schwimmen - 40km Radfahren - 10km Laufen). Die Sonne steht hoch und die Temparaturen gegen gegen 30°C. Kein Problem beim Schwimmen und auf dem Rad. Auf der Laufstrecke zwingen hohe Temperaturen die Athleten zu Trinkpausen. Dennoch konnte sich Dirk Bockisch durch eine gute Radzeit und schnelle Wechsel um etwa 1 Minute zum Vorjahr verbessern. Er erreicht das Ziel in 2:27:12h auf dem 47. Rang und wird damit 4. seiner Altersklasse (Die Split-Zeiten: 30:15 min. Swim - 1:10:46 h Bike - 46:10 min. Run). 

 

Die Bilder sind teilweise von Stefan Fabig (www.quickflash.de). Wir danken für die Unterstüzung.

6 SCL-Triathleten starten auf der Mitteldistanz, Wasserstadt-Triathlon

Am 11. Juni 2017 starten noch einmal 6 Athleten des SCL auf der Mitteldistanzstrecke. Das bedeutet 2km Schwimmen, 90km Radfahren und anschließend 21km Laufen. Die Temperaturen gingen noch einmal rauf. Schwüle ca. 27 Grad Celsius hatte der Sonntag zu bieten. Solche Temperaturen kosten vor allem beim Laufen Körner.  Alle SCL Starter haben ein ordentliches Ergebnis abgeliefert. Sascha von der Hellen, Thomas Cieciel und Karsten Hohensee bleiben unter der magischen 5 Stunden Marke.Altmeister und Doppeleuropameister Raimund Schultz legt am Wochenende wieder einen Doppelstart hin. Er gewinnt am Sonntag den 3. Platz seiner Altersklasse.

32:30

 

 Mitteldistanz

 2km-90km-21km                

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Sascha von der Hellen 

53. 32:30 2:45:53 1:32:43 4:51:07
Thomas Cieciel 63. 30:23 2:32:20 1:52:00 4:54:44
Karsten Hohensee 70. 31:41 2:33:32 1:51:39 4:56:54
Francisco Cabanillas Garcia 144. 37:35 2:46:51 1:49:03 5:13:30
Patrick Schmidt 193. 31:15 2:45:42 2:09:17 5:26:15
Raimund Schultz 157. 31:59 2:41:08 2:03:17 5:16:25

2. Start der Mannschaft TriTeam SCL_FSH beim Wasserstadt Sprinttriathlon 

Am Sonnabend, 10. Juni 2017 startet die Mannschaft TriTeam SCL_FSH zum 2. Wettkampf in der Verbandsliga beim Wasserstadt-Triathlon in Hannover-Limmer. Es handelt sich um eine Sprint-Distanz, d. h. es wird 750m geschwommen, 20km radgefahren und anschließend 5km gelaufen. Das Team startet mit 9 motivierten Athleten. Die Wassertemperatur im Leineabstiegskanal  läßt ein Schwimmen im Neoprenanzug zu. Wie immer sind im Stichkanal viele Wasserpflanzen unterwegs. Auf dem Rad geht es zunächst in Richtung Lenthe, Nothen, Döteberg, Harenberg und zurück über Ahlem nach Limmer. Es ist wenig Wind und die Temperaturen um die 20 Grad lassen eine schnelle Radrunde zu. Danach wird gewechselt und noch einmal 2 schnelle Runden durch das Limmerbrunnen-Wäldchen gelaufen. Der Zieleinlauf wird professionell von SCL-Triathletin Bärbel Stielow moderiert. Am Ende steht das Triteam auf dem Rang 19 der Verbandsliga. 2 weitere Athleten des SCL haben nach Verletzungspause bzw. Neustart als Triathlet bei der offenen Wertung, außerhalb der Teamwertung  gefinisht. Im Ergebnis erreicht Raimund Schultz den 2. Platz seiner Altersklasse TM60. Neustarter Dr. Paul Janicki gelingt der Sprung auf den 3. Platz der Altersklasse beim Volkstriathlon. Wir gratulieren!

 

 Sprint

 0,75-20-5                 

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Herren:          

Uwe Parl 

256. 13:56 38:27 22:52 1:15:15

Volker Fortströer

237. 15:05 44:08 15:00 1:14:14
Sönke Stahl 264. 13:24 38:03 24:09 1:15:37
Dirk Bockisch 207. 16:06 35:33 20:50 1:12:30
Boto Schmerer 305. 16:46 39:03 24:20 1:20:10
Raimund Schultz 220. 12:24 36:00 24:46 1:13:11
Peter Hippler 333. 18:41 45:07 27:32 1:31:21
Renee Euscher 253. 11:36 39:20 24:08 1:15:05

Dr. Michael Feustel

297. 17:27 38:07 23:36 1:19:10
Dr. Paul Janicki 37.Volks 17:58 35:30 21:53 1:15:22
Damen:          
Diana Ringwelski W 107. 18:28 41:54 23:03 1:23:27

Achtung: Wechsel der Schwimmtrainingszeiten auf die Sommersaison

Achtung: Ab sofort findet das Schwimmtarining im Godshorner Bad am Dienstag und am Donnerstag im Zeitraum 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr statt. Sonntag fällt das Schwimmtraining aus. 

SCL Triathleten beim Rennsteig-Ultra-Marathon, Lindener Hatz

Am 20.05.2017 fand der Rennsteig Ultra-Marathon über eine Gesamtdistanz von 73,5km statt. Mit am Start SCL-Triathlet Francisco Cabanillas Garcia mit seinem spanischen Laufteam. Alles Experten auf der Langstrecke und beim Traillauf. Francisco finisht die Gesamtstrecke in einer hervorragenden Zeit von 7:09h.

Wir gratulieren !!!

In der Region fand die Lindener Hatz im Excil im Pattenser Freibad statt. Mit dabei war SCL-Triathlet Dirk Bockisch. Der Wettkampf ist ein Partnerwettkampf bei dem abwechselnd insgesamt 1000m geschwommen wird und dann im Wechsel 11km gelaufen wird. Dabei wechselt man ständig zwischen laufen und radfahren. 

Eine sehr intensive Trainingseinheit mit viel Spaß. Leider sind die Ergebnisse noch nicht online.

Start der Triathlon-Saison in Hameln

Bilderbuchwetter am 14.05.2017 zum Hamelner Triathlon. Das SCL Triteam startet mit starker Mannschaft in die Saison der Verbandsliga. 12 Athleten sind motiviert am Start und erzielen einen guten Rang 11 von den 26 gemeldeten Mannschaften. Der Hamelner Triathlon blickt auf eine lange Geschichte zurück und jährt sich zum 28. Mal. Es handelt sich um eine Sprint-Distanz, die von den Athleten gut zu bewältigen ist. Geschwommen wird 500m auf Bahnen im Hamelner Freibad. Danach geht es vom Weserberglandstadion auf die Radstrecke. Es ist ein 20km Wendepunktkurs der 2mal zu durchfahren ist. Anschließend folgt der Wechsel auf die Laufstrecke mit noch einmal schnellen 5km. Der schnellste SCL-Athlet ist Thomas Cieciel auf Platz 37 in 1:04:41h. Dicht dahinter Sascha von der Hellen auf Rang 39 in 1:04:58h. Lauftalent Francisco Cabanillas Garcia folgt auf Rang 95 in 1:08:54h. Noch in die Teamwertung kommt Dirk Bockisch, Rang 139 in 1:12:04h. Unsere Mädels erreichen die Ziellinie in 1:19:26h auf Rang 46 für Diana Ringwelski und Rang 80 in 1:24:59h für Lya Großmaß.Sascha von der Hellen hat nach dem Wettkampf noch eine Trainingseinhait und fährt auf dem Rad zum Schwimmtraining nach Hannover. Ein gelungener Tag für die SCL-Triathleten. 

 

Die Ergebnisse im einzelnen:

 

 Sprint

 0,5-20-5                 

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Herren:          

Thomas Cieciel

37. 7:52 35:44 21:09 1:04:41
Sascha von der Hellen 39. 8:59 36:59 18:59 1:04:58
Francisco Cabanillas 95. 9:27 40:03 19:22 1:08:54
Dirk Bockisch 139. 11:29 38:46 21:48 1:12:04
Boto Schmerer 184. 11:45 40:07 24:35 1:16:28
Raimund Schultz 186. 9:21 40:19 26:56 1:16:37
Dirk Gärtner 192. 9:08 41:57 26:13 1:17:20
Renee Euscher 197. 7:40 43:31 36:35 1:17:47
Jeff Barber 230 12:48 46:25 28:24 1:27:39
Damen:          
Diana Ringwelski W 46. 12:13 42:56 24:16 1:19:26
Lya Großmaß W 80. 10:51 45:54 28:14 1:24:59

SCL beim Prolog der Triathlon Saison

Am Sonntag den 30.04.2017 fand der 7. Weyher-Duathlon statt. Duathlon ist ein Wettkampf aus Laufen-Radfahren-Laufen. Der Duathlon in Weyhe findet traditionell als Prolog der kommenden Triathlon Saison statt. Der Wettkampf ist sehr gut organisiert und fand bei strahlendem Sonnenschein statt. Leider waren die Temperaturen noch frisch und der Wind sehr stark bis zu Sturmböen. Der Rundkurs musste 2 mal durchfahren werden und gefühlt war nur auf einer Strecke von ca. 5km Rückenwind. Vom SC Langenhagen gingen Francisco Cabanillas Garcia und Dirk Bockisch an den Start der Kurzdistanz, bestehend aus zunächst einem Lauf über die 10 km-Strecke, anschließend ging es 42 km aufs Rad gegen den Wind. Zum Schluss folgt nach einem schnellen Wechsel noch ein 5km Lauf. Bei dem Wettkampf werden zeitgleich die Landesmeisterschaften im Duathlon ausgetragen. Francisco Cabanillas Garcia überzeugt erneut durch seine Laufstärke. Er erreicht das Ziel in 2:21:11h und erreicht damit Platz 69 (Platz 9 der Altersklasse) . Die 10km läuft er in 36:16min.. Auf dem Rad braucht er 1:24:56h (inclusive Wechsel). Der folgende 5 km Lauf wird immer noch in 19:59 min. gelaufen. Dirk Bockisch finisht in 2:26:28 h auf Rang 85 (Altersklasse Platz 16). Seine Split Zeiten lauten Run 42:39 min. - Bike 1:21:53 h - Run 21:55 min.. 

 

Am 14.05.2017 findet der erste Wettkampf der Triathlon-Verbandsliga in Hameln statt. Das Triathlon-Team startet mit einer stattlichen Anzahl von 12 motivierten  Athleten. Wir hoffen auf eine gute Team-Platzierung im Liga-Ranking.

SCL-Triathleten rocken den Hannover Marathon

Am 09.04.2017 fand der Hannover Marathon bei strahlendem Sonnenschein statt. Start und Ziel war vor dem Rathaus mit NDR Fernsehübertragung. Grund genug das Laufvermögen vor der kommenden Triathlon-Saison zu testen. Die SCL Triathleten starteten zahlreich und es sind ein paar persönliche Bestzeiten dabei. Francisco Cabanillas Garcia läuft den Marathon in 2:55:45h  und Sascha von der Hellen in 2:58:32h. Beide kommen unter der unter der magischen 3 Stunden Marke ins Ziel. Triathlon Neuzugang Dr. Paul Janicki ist unwesentlich langsamer in 3:09:51h. Altmeister Raimund Schultz (64) kämpft sich mit 4:20:51h ins Ziel. Er verbessert sich nach Knieproblemen um etliche Minuten zum Vorjahr. 

 

Wir gratulieren allen Finishern!

 

 

Persönlicher Rennbericht von Sascha:

 

Jipphiiiiieeee!!! Wow – persönliche Bestzeit, unter 3h, exakt 2:58:32. Ich bin super happy – aber es war verdammt hart.

Heute am 09.04.17 herrschten für mich in Hannover die besten Bedingungen. Kein Wind(!), Sonne, vielleicht (für mich) ein oder zwei Grad zu kühl -  aber ich will nicht meckern J

Für den Lauf in Hannover habe ich mich entschieden, mit dem 3h Zugläufer zu laufen. In Hannover ist die Strecke ab 30km sonst einfach zu einsam. Am Start mit dem Zugläufer kurz seine Taktik abgestimmt – konstantes Tempo. Also wie von Uwe gelernt – super passt.

Nach den ersten Kilometern bildete sich eine Gruppe von rund 30-40 Läufern hinter den Zugläufer. Bei den Getränkestationen wurde es dabei ganz schön eng und ich musst meist zusehen dran zu bleiben. Bereits in den ersten 10km stelle sich heraus, dass das Einhalten einer konstanten Pace nicht zu den Stärken des Zugläufers gehörte. Er wollte und ist gerne immer mal wieder schneller (4:00 Min/km) gelaufen, zum Glück dann aber auch wieder langsamer.

Das Feld um den 3h-Mann bröckelte über die Kilometer dahin. Nach dem Versorgungspunkt bei Km 24 fragte ich mich das erste Mal, ob ich das Tempo bis ins Ziel halten kann. Lief aber einfach weiter, es ging ja irgendwie ;-) Mehr als zehn Läufer waren wir jetzt schon nicht mehr (zumindest nicht vor mir).

Nach der langen Gerade auf der Vahrenwalder Straße kam endlich die 30 Km Marke. An der Uni vorbei, gefühlt wahnsinnig steil bergauf. Dafür ging es bergab zu den Herrenhäuser Gärten. Unser Zugläufer unterhält sich ganz locker mit einem Mitläufer. Ich hatte keine Kraft mehr – Km 38. Soll ich jetzt einbrechen? Das kann nicht sein, beißen, beißen, beißen dachte ich mir und ich konnte noch einmal meine letzten Kräfte bündelt und hinter den verbliebenen fünf Läufern einreihen. Endlich, die Brühlstraße – breit und lang – schön für Autos, nicht unbedingt für Läufer dachte ich mir. Aber das Publikum wurde lauter und das Ziel in gefühlter Sichtweite. Ein letzter Blick auf die Uhr – jep – sieht gut aus – rolle auf eine 2:58 Zeit ein. Der Zugläufer gratuliert mir und ließ sich etwas zurückfallen, um noch etwas zurückgefallene Läufer zu motivieren. Ich bog ab und konnte die langersehnte Uhr in der Ferne mit einer 2:57 erblicken. Das fühlt sich super an. Okay, jetzt Zähne zusammenbeißen und laufen, laufen, laufen.

Und gesichert: M<3h - Glücksgefühle pur!

 

Hannover-Marathon 42,195km

                

 

Gesamtrang

 

 Rang AK

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Francisco Cabanillas Garcia 57 12 2:55:45

Sascha von der Hellen

77 7

2:58:32

Dr. Paul Janicki 148 33 3:09:51
Raimund Schultz 1202 52 4:20:51

 

Halbmarathon  21km

 

 

Gesamtrang

 

Rang AK

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Thomas Cieciel 723 119 1:35:42
Patrick Schmidt 823 133 1:37:31
Dr. Michael Feustel 1269 44 1:42:49
Dirk Bockisch 1611 206 1:46:06
Diana Ringwelski 459 54 1:52:14

 

10km-Lauf

 

Gesamtrang Rang AK

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Renée Euscher 782 82 55:27
Jeffrey Barber 1086 32 58:40
Francisco Cabanillas Garcia

SCL-Triathleten bereiten sich auf die Saison 2017 vor: 100x100 Schwimmen und Celler-Wasa-Lauf

Die SCL-Triathleten sind bei der Saisonvorbereitung. Am 28.02.2017 fand das erste 100x100-Schwimmen im Vahrenwalder Bad statt. Mit dabei vom SCL: Karsten Hohensee, Thomas Cieciel, Sönke Stahl und Francisco Cabanillas. Die Athleten sind mit verschiedenen Abgangszeiten auf die Strecke gegangen. Alle haben die Herausforderung gemeistert und die 10km-Schwimmen vollendet.

 

Am 12.03.2017 ging es für die ambitionierten Läufer zum Celler-Wasa-Lauf. Francisco Cabanillas gewinnt mit seinem Team: The spanish corredores den 1. Platz des Staffellaufes in 1:13:16h (20km) mit einem sehr beachtlichen Vorsprung von 4 Minuten auf das 2. platzierte Team.  Wir gratulieren!!!

 

Dr. Paul Janicki ist auf der 20km Strecke in 1:22:09h auf dem 29. Rang und dem 11. Rang der Altersklasse.

Boto Schmerer nimmt die 15km-Strecke in Angriff und läuft diese in 1:12:38h und wird damit 85. im Gesamtranking.  

 

Die Vorbereitungen auf die Triathlon-Saison können sich sehen lassen! Wir hoffen auf eine starke Saison.

Was machen SCL-Triathleten in der Off-Season?

Auch in der Nebensaison sind die Triathleten aktiv. Peter Hippler bestreitet den Ljubijana-Marathon in einer Zeit von 4:34:02h. Sascha von der Hellen, Sönke Stahl und Dirk Bockisch laufen die 10km im beim Löns-Park-Lauf. Sönke erreicht den 37.Rang in 40:47min.. Dirk braucht für die Strecke 44:01min. und schnellster SCL-Triathlet ist Sascha in 38:15min.. Volker Fortströer (FSH) liegt mit 40:18 min. knapp vor Sönke. Die größte Herausforderung sucht sich Francisco Cabanillas beim Trail Trans Serra Da Groba-Baiona am 05.11.2016 mit seinem Laufteam. Er erreicht in 6:55:02h das Ziel (nach 52,85km und 4630Hm) auf Rang 31.. Wir gratulieren!!!

 

SCL Triathlet gewinnt mit Staffel den Marienburg Marathon

SCL Triathlet Francisco Cabanillas Garcia gewinnt mit seiner Staffel, The spanish corredores den Marienburg Marathon in einer Zeit von 2:47:26h. Vor den Hannover Runners, 96 Triathlon und den Trias Hildesheim. Für Francisco einer ein kleiner Spaziergang. Die laufverrückten Spanier waren gerade vor einigen Tagen in Galicien bei einem Trail Lauf. Nächste Etappe ist der Malaga Marathon. 

Mannschaftszeitfahren der Ruderer am Brelinger Berg

Am 01.Oktober fand das 4er-Mannschaftszeitfahren der Ruderer am Brelinger Berg statt. Mit am Start SCL-Triathlet Dirk Bockisch, diesmal als Gastfahrer bei der RSG Gronau. Gefahren werden 3 schnelle Runden um den Brelinger Berg. Herausgekommen ist Rang 15 in 1:17:56h für die 51km.

Das Team hat gut harmoniert und alle sind zusammen im Ziel angekommen. Eine tolle Veranstaltung...

 

 

SCL-Triathleten starten beim IRONMAN Rügen und Almere

Bärbel Stielow führte die Jagd nach Medallien und Titeln zum 70.3 IRONMAN Rügen (Swim 2km - Bike 90 km - Run 21km). Diesmal findet der RügenTriathlon bei herrlichem Sommerwetter statt. In den Vorjahren waren die Bedingungen eher grenzwertig. Bärbel gibt mal wieder alles und gewinnt die Altersklasse. Hier ist ihr persönlicher Rennbericht:

Was für ein Tag ……
Dritte Auflage des Ironman 70.3 Rügen. Zwei Jahre hatten der Veranstalter und die Athleten Pech. Dieses Mal war alles perfekt. Kein Dauerregen und keine steife Brise ….., die Athleten und die vielen tausenden Urlauber waren gespannt auf den Wettkampf über 113 km mit
Schwimmen, Rad fahren und Laufen.
Bärbel Stielow hat sich ganz kurzfristig entschieden und am Freitag noch vor Ort nachgemeldet. Bei sonstigen Ironmanrennen ist das gar nicht möglich. Da sie auf die
WM in Australien aus gesundheitlichen Gründen verzichten musste, war Plan B schnell griffbereit. Da im Vorfeld auf die WM gut trainiert, musste noch ein versöhnlicher
Saisonabschluss her und was gibt es nicht Besseres als eines der ersten Quali-Rennen für die WM 70.3 2017 in Chattanooga / Tennessee.

Eröffnet wurde der Wettkampf mit dem Schwimmen über 1,9 km in der Ostsee. Auf der
Brücke in Binz standen die Menschen dicht gedrängt. Für die Athleten aus dem Wasser ein gigantischer Anblick.
Zum ersten Mal gab es einen Rolling Start. Die Starter platzieren sich anhand der geschätzten Schwimmzeit im Vorstartbereich. Alle fünf Sekunden starteten vier Athleten auf die Strecke. Das bedeutet …., nicht mehr so viele Boxkämpfe über und unter Wasser und es führt zu besseren Schwimmzeiten.

Das hat auch Bärbel Stielow erfahren können. Ziemlich entspannt kam sie nach 43:45
Minuten aus dem Wasser. Die vielen Quallen blieben zurück.

Danach führte der Weg durch eine sehr lange Wechselzone. Ca. 600 m musste man laufen, um auf das Rad zu wechseln. Die Strecke war etwas hügelig, so das man gut drücken und ziehen konnte. Mit einem Schnitt von 27 km/h waren nach 3:20 Stunden auch die 90 km
geschafft.

Jetzt noch 21,2 km laufen bei Sonnenschein pur….! Die Laufstrecke verlief über 2,5 Runden. Unterwegs wartete der Klünderberg mit 11%igen Anstieg. Noch einmal eine Herausforderung. Vier mal musste man diesen Berg meistern. Unter der Anfeuerung von tausenden Urlaubern wurde man förmlich in Ziel getragen. Bärbel Stielow beendete das Rennen in einer Zeit von 7:20 Stunden. Sie holte sie sich den Altersklassensieg und den
Slot für die Weltmeisterschaft für die WM 2017 in Chattanooga. Und sie war als älteste Teilnehmerin nicht Letzte. Einige Athleten kamen noch nach ihr in das Ziel.
Eine Athletin in der AK 18-24 verfolgte sie sehr lange auf der Laufstrecke. Aber Stielow ließ sich den Vorsprung von ca. 400 m nicht mehr nehmen.

Zum Abschluss hat es einmal mehr der Moderator Till Schenk verstanden, eine super Siegerehrung auf dem Kurplatz zu zaubern. Einen Tag später haben noch viele wildfremde Menschen Bärbel Stielow angesprochen, ihr gratuliert und ganz viele Fragen
über den Triathlonsport gestellt. Durch die mehrfache Ansage vom Moderator war das Interesse geweckt. Und vielleicht ist im nächsten Jahr einer von denen auch am Start.

Für Bärbel und Jürgen Stielow geht es dann bald an die Planung für die Reise nach Amerika. Schön noch, dass sich auch eine Athletin aus dem gemeinsamen Trainingslager qualifiziert hat. So wurde schon bei Pizza und Eis nach dem Rennen die Planung für 2017 aufgenommen. Ein perfekter Abschluss mit besten Grüßen und Dank an die Veranstalter der Insel Ruegen.

Karsten Hohensee hat in diesem Jahr auf die Langdistanz trainiert und wollte eigentlich die Weltmeisterstrecke in Roth finishen. Leider kam eine Verletzung der Wade dazwischen. Nun hat er das Wetter und ist in Holland beim IRONMAN Almere über die volle Distanz (Swim 3,8km - Bike 180 km - Run 42km) gestartet.

 

 

Persönlicher Rennbericht:

 

Nachdem ich bei der Challenge Roth bereits nach dem Schwimmen mit einem Muskelfaserriss aufgeben musste, war die Frage, ob in 2016 noch eine Langdistanz möglich wäre. Ärzte und Physios hatten Zweifel, ich aber hatte noch Bock, die Trainingskilometer der vergangenen 9 Monate in ein Finish umzusetzen. Da ich im Flachen trainiere und mit schlechtem Wetter auch kein Problem habe, fiel die Wahl auf den Klassiker: Challenge Almere / Amsterdam am 10.09.2016. 

Almere ist jedem erfahrenen Triathleten ein Begriff. Es handelt sich um die älteste Langdistanz in Europa und nach Hawaii um den ältesten Ironman weltweit. Almere selbst liegt auf einer Insel am Ijsselmeer und wurde in den 70er Jahren gegründet. Mit zwei Dingen hatte ich im Vorfeld fest gerechnet: Regen und Wind. Es wurde ein laues Lüftchen bei 27 Grad und blauem Himmel.  

Geschwommen wird seit ein paar Jahren nicht mehr im Ijsselmeer, sondern im Weerwater, einem See mitten in der Stadt. Wechselzone und Finish Line sind im Umkreis von 200m am See erreichbar, die Innenstadt liegt direkt daneben, also alles sehr zentral und zuschauerfreundlich. Das Race Hotel hatte Blick auf Wechselzone, Zielbogen und See, lag also ebenfalls perfekt. 

Race day ist am Samstag, Start um 7.30h (Profis 7.20h). In Almere gibt es keine Startgruppen, sondern einen Massenstart im Wasser. Die 500 Athleten waren sehr diszipliniert, das obligatorische Fighten um die Ideallinie zur ersten Boje fiel aus und so ging es bei schönstem Sonnenaufgang und über 21 Grad Wassertemperatur fast schon gemütlich los. Ich halte mich immer im freien Wasser am Rand auf, so dass zwar die Wege etwas länger sind, aber dadurch kann ich meinen Rhythmus gut und entspannt durchziehen. Zwei Runden a 1.9km gingen dann auch schnell vorbei, Schwimmzeit 1:04h, alles voll im Plan. Aufgrund der Erfahrung aus Roth bin ich den Weg in T1 dann nicht wirklich gelaufen, sondern erstmal reinfühlen, was die Wade und die Verletzung melden. Dort alles ruhig, also aufs Bike und auf die Radstrecke.  

Über den Bike Part hatte ich im Vorfeld echte Horrormeldungen gelesen, keine davon ist wahr! Die Radstrecke hat ein paar 90 Grad Kurven, wie jede andere Radstrecke auch, diese sind gut einsehbar und man konnte die auch sehr gut nehmen. Auf den holländischen Radwegen rollt es sehr angenehm, diese waren wenige KM lang und voll gesperrt, hier war auch Überholen locker möglich. Keinerlei Steine oder Schotter oder Sand oder sonstwas. Raus aus der Stadt erwartet einen dann ein Teil, der unbeschreiblich ist. Über ca. 35km fährt man auf einer kleinen Landstrasse auf einem Deich, zu beiden Seiten Wasser. Die Herausforderung ist also, gleichmäßig zu Pushen, immer Aero zu Sitzen und nicht zu hart zu pacen. Der Zweite Teil der 90km Runde ist auch nicht viel abwechslungsreicher: es geht über Feldwege und kleine Strassen durch die Feldmark und an den Windmühlen vorbei zurück nach Almere. Auf der zweiten Radrunde wurde es dann auch etwas einsamer, weil die Halbdistanzler nicht mehr unterwegs waren. Jetzt war mentale Stärke gefragt, da auch Wind aufkam. Bis KM 150 lief alles sehr locker, die letzten 30 KM dann etwas zäher, aber das ist wohl normal. Split: 5.21h für 180KM. Damit war ich sehr zufrieden, angepeilt war eine 5.30h. In T2 dann wieder vorsichtig gejoggt, aber die Wade hielt. Ich hatte mir im Vorfeld vorgenommen, im Wettkampf nach Gefühl zu entscheiden, ob ich den Marathon gehe oder zu laufen versuche. Wenn die Wade einmal zumacht oder gar wieder reißt, ist sofort Schluß. Einen Marathon zu walken ist aber auch nicht besonders verlockend und da sich bis hierhin alles locker anfühlte, bin ich im 7er Schnitt losgelaufen - wenn man das so sagen darf. Es waren 6 Runden a 7KM zu absolvieren. Die Stimmung im Zielbereich und auf der Strecke war grandios, alle 1.5KM eine Verpflegungsstation, die Holländer sind voll mitgegangen, alle 50m rief irgendwer meinen Namen, da musste man einfach laufen. Das Tempo pendelte sich so bei leckeren 6.30min ein, man war das ein Spaß (im Ernst). Ich dachte noch so bei mir: mannomann, bei dem Tempo joggst du das Ding aber mal ganz locker nach Hause (bei jedem Schritt die Angst, dass die Wade hält). Nun ja. Bis KM 12 hielt sich diese Euphorie, dann machten sich die 8 Wochen Laufpause auch in diesem Tempo bemerkbar. Es wurde doch noch anstrengend und ab KM 25 auch richtig hart. Die Stunden im Wettkampf haben deutlich Alarm geschlagen, zwar nicht in der Wade, aber dafür in den Oberschenkeln und (hatte ich noch nie) in den Oberarmen, mit schönen Krämpfen. Trotz Salztabletten, insgesamt 18 Gels, literweise Iso, Cola, Red Bull und Wasser. Am Ende war es der Kampf, den jeder auf dieser Distanz mit sich selbst ausmacht, egal wie schnell er sich bewegt. Der Körper hat einfach keinen Bock mehr, der Kopf übernimmt.  

Ich bin das Ding durchgelaufen, zum Ende nur mit Gehpausen in den Verpflegungsstationen. Das Beste kam natürlich wie immer zum Schluss: als ich dann endlich nach der 6. Runde in den Zielkanal abbog, stand dort mein 7-jähriger Sohn und durfte mit mir die letzten Meter über die Finish Line laufen. Das war nicht abgesprochen und das grandiose und bewegende Finale dieses Tages. Eemil durfte mir im Ziel noch die Medaille umhängen und da in den Minuten vor und nach mir kein anderer Finisher kam, hatten wir richtig viel Zeit, dort ausgiebig zu feiern, denn es ist ja auch für die Familie ein ziemlicher Schlauch bis dahin. Die Marathon Zeit lag bei 4.49h, so dass ich inkl. Wechselzeiten auf 11.27.26h kam. Eine Zeit, die ich ohne Lauftraining nie für möglich gehalten hätte und die mich darin bestärkt, künftig mit viel weniger Druck und noch mehr nach Gefühl zu trainieren. 

Für mich ist am 10.09. um 18.56h ein Traum in Erfüllung gegangen. Alle Ups und Downs haben sich gelohnt, das Finishen mit meinem Kleinen und meiner Frau im Zielbereich war bei Weitem das Beste, was ich in meiner sportlichen Laufbahn erlebt habe. 

Ich kann die Challenge Almere nur empfehlen, es ist kleiner und persönlicher, als Roth oder Ironman. Die Zuschauer und die Stadt sind genauso triathlonverrückt, wie der Landkreis Roth und die Strecken sind ein Traum (wenn das Wetter passt). Zudem ist Almere auch noch näher als Roth, hat keine Höhenmeter und im Ziel gibt es Pommes satt. Ach ja: direkt im Ziel wurde ich von meiner persönlichen Finisher Assistentin begrüßt. Diese verwickelte mich erstmal in ein Gespräch, um zu checken, ob ich schon wieder ganz da bin. Dann führte sie mich in den After Race Bereich, holte mir vom Buffet das zu essen, was ich wollte, zeigte mir, wo meine Wechselklamotten sind, wo die Dusche und Massage etc. Mir war das in dem Moment zu viel und so bedankte ich mich und setzte mich auf eine Bank, um den Tag zu reflektieren; ich bin noch von 2 weiteren Helferinnen angesprochen worden. Nirgends musste man warten, alles war in unmittelbarer Nähe (dafür ist man ja dann besonders dankbar, wenn das Adrenalin nachlässt) und in großen Mengen vorhanden. Der Service und die Professionalität der Orga und der Finish Line sind grandios und müssen sich nicht hinter Roth verstecken. Insoweit eine klare Empfehlung für alle, die sich nicht 1 Jahr im voraus anmelden wollen: in Almere konnte man noch 10 Tage vor dem Rennen melden!

 

 

Saisonabschluss der SCL-Triathleten beim Maschsee-Triathlon

Am Sonnabend, 03.09.2016 war der Maschsee fest in der Hand der Triathleten. Der Hannover-Triathlon feierte sein 10. Jubiläum und war vollständig ausgebucht. Das Wetter optimal für einen Triathlon. Die Wassertemperatur war in einem Bereich, dass der Neoprenanzug nicht benötigt wurde. Um 09:00 Uhr ging der erste Start der Volksdistanz los: Swim 500m - Bike 20km - Run 5km. In der ersten Startgruppe sind üblicherweise die schnelleren Athleten mit Startpässen. Damit haben die ersten den Vorteil, dass die Strecke noch relativ leer ist. Der Maschsse-Triathlon gehört für den SCL nicht zu den Liga-Starts und somit wird auch einmal Material probiert. Francisco fährt mit seinen alten Stahlrenner eine gute Radzeit, während Sönke Stahl sein Triathlon-Comeback mit dem Mountain-Bike beginnt. 

 

Am Nachmittag starteten unsere ambitionieteren Starter auf der olympischen Distanz (Swim 1,5km - Bike 40km - Run 10km) mit Sascha van der Hellen, Thomas Cieciel und Raimund Schultz.

Sascha beweist seine Laufstärke und wird im Gsamtfeld der 41. mit 2:21:59h. Dicht dahinter liegt Thomas Cieciel auf Rang 57. in 2:26:12h. Raimund Schultz liegt auf Rang 124 in einer Gesamtzeit von 2:37:02h. 

 

Für den SCL gingen 6 aktive Triathleten an den Start und finishten mit ordentlichen Ergebnissen. Drei Altersklassen Platzierungen konnten damit eingefahren werden. Auf der Volksdistanz erreicht Diana Ringwelski nach langer Verletzungspause den 22. Rang im Frauenfeld und belegt damit Rang 3 der Altersklasse in 1:20:11h. Raimund Schultz liegt auf Rang 88 und gewinnt damit den 2. Platz seiner Altersklasse. Raimund legt mit seinen 63 Jahren, wie immer einen Doppelstart hin.  Bei der olympischen Distanz erreicht Rang 124 und wird ebenfalls 2. seiner Altersklasse.

 

 

1. GFNY in Hameln mit SCL-Beteiligung

Am 28.08.2016 wird um 7:00 Uhr der Gran Fondo New York gestartet. Eine Weltweite Rennserie mit dem ersten Rennen in Deutschland, Hameln. Dirk Bockisch will es am Ende der Triathlon-Saison noch einmal wissen. Er finisht sein erstes Radrennen mit 110km und ca. 1200HM in 3:31:11h. Das bringt ihm den 43. Gesamtrang und den 5. Platz der Altersklasse ein. 

SCL-Triathleten starten in Celle und beim ICAN Nordhausen

Am 21.08.2016 ging nach einem Jahr Pause, der Celler-Triathlon (Swim 600m - Bike 27km - Run 7km) über die Bühne. Mit dabei waren für den SCL: Sascha van der Hellen und Raimund Schultz. Unsere Partner FSH starten mit Clara Renner und Lya Großmaß. Das Wetter war für den Triathleten optimal ca. 20°C. Los ging es in der kalten Aller. 600m wurden mit der Strömung geschwommen. Ein Garant für schnelle Schwimmzeiten. Nur nicht am Schwimmausstieg vorbeischwimmen. Raus aus dem Wasser und auf das Rad schwingen. Ab ging es auf die neue Radstrecke. Sascha van der Hellen gibt alles und landet auf einem verdienten 17. Platz in 1:24:14h. Raimund Schultz nutzt den Wettkampf zum Training und fährt erst einmal mit dem Rad nach Celle. Dann gewinnt er seine Altersklasse und wird 101. in 1:36:03h. Anschließend fährt er mit dem Rad wieder nach Hannover. Clara Renner landet auf dem 25. Rang der Frauenwertung mit einer Zeit von 1:41:55h und gewinnt den 2. Rang der Altersklasse. Lya Großmaß wird Nummer 44 in 1:50:56h und landet ebenso auf dem 2. Rang der Altersklasse. 

 

Am gleichen Tag findet in Thüringen der ICAN/ICAN64 Germany Nordhausen statt. Für den SCL am Start: Francisco Cabanillas (Half-ICAN - 5:04:43; Rang 46) startet mit den Profis auf der längeren Strecke (Swim 2km - Bike 83km - Run 21km). Der Triathlon ist nichts für den Einsteiger unter den Athleten. Dementsprechend sieht die Konkurrenz in der Wechselzone aus. Die Radstrecke hat allein 800Hm und ist fast vollständig gesperrt. Es gibt tatsächlich nur ganz wenige Fahrzeuge. Es folgt die Laufstrecke mit 240Hm und etlichen Kopfsteinpflasterpassagen in der Altstadt. Das beste an dem Triathlon ist das Schwimmen in einem superklarem See. Mann kann sich unter Wasser sehr gut an den Athleten orientieren. An der Boje braucht man nur kurz aufschauen, denn man kann auch unter Wasser die Befestigungsleinen gut erkennen. Die Strecke ist tatsächlich von Triathlonfans gesäumt und der Zieleinlauf findet in der Innenstadt vor dem historischen Theater statt. An den Verpflegungspunkten gibt es alles, was ein Athlet so braucht. Am Ende gewinnt die Lokalmatadorin Katja Konschak (Europameisterin auf der Langstrecke 2016, 2. Rang beim Ironman Frankfurt) mit einer Zeit von 4:29:59h von ihrer Konkurrentin Suse Werner (ebenfalls Profi). Bei den Männern düpiert der Münchener Amateur Simon Schwarz die Profis und unterbietet den Streckenrekord um sagenhafte ca. 4 Minuten und gewinnt in 3:53:49h. 

 

Francisco Cabanillas absolviert die Mitteldistanz zum ersten Mal und kommt mit allen Disziplinen gut zurecht. Er erreicht das Ziel in 5:04:43h und landet damit auf dem 46. Rang. Den schweren Halbmarathon läuft er immer noch in 1:35:06h! Wir gratulieren!

 

Dirk Bockisch nimmt sich die kürzere Distanz vor, den ICAN64 (Swim 1km - Bike 53km - Run 10km). Er erreicht das Ziel auf dem 31. Platz und belegt damit den 3. Platz der Altersklasse.

 

Celle-Distanz

 0,6-27-7                 

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (h:min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Sascha von der Hellen M 17. 10:21 47:58 25:54 1:24:14

Raimund Schultz

M 101. 10:11 50:57 34:55 1:36:03
Clara Renner W 22. 12:30 57:40 31:45 1:41:55
Lya Großmaß W 44. 13:01 59:28 38:26 1:50:56

 

Half-ICAN

Nordhausen

2-83-20

 

Rang Swim (min:sec) Bike (h:min:sec) Run (h:min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Francisco Cabanillas M 46. 37:49 (5:59) 2:43:21 (2:28) 1:35:06 5:04:43

 

ICAN 64

Nordhausen

1-53-10

 

Rang Swim (min:sec) Bike (h:min:sec) Run(min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Dirk Bockisch M 31. 20:23 (4:17) 1:35:57 (2:03) 48:48 2:51:28

SCL-Triathleten starten beim Altwarmbüchener-See-Triathlon

Kurze Anfahrt für die 5 Athleten des SCL und 1 Athlet der FSH, die beim 4. Altwarmbüchener-See-Triathlon an den Start gingen. Das Wetter war optimal und der See war mit fast 20°C gut temperiert. Nach einer kurzen Einweisung ging es an den Start. Zunächst wurde die Olympische Distanz (1,5km-40km-10km) gestartet. Es wurden 2 Runden im See geschwommen. Dann rauf aufs Rad und 2 Runden durch Altwarmbüchen und Isernhagen gefahren. Die Strecke war sehr gut gesichert und es kam zu keinerlei brenzlichen Situationen durch Autofahrer. Dafür danken wir dem Organisationsteam und unserem Kampfrichter Francisco Cabanillas. Nach dem 2. Wechsel wurden am See wieder 2 Runden meist im Schatten gelaufen. Die Athleten der Volksdistanz (750m-20km-5km) hatten jeweils eine Runde zu absolvieren. Ein gelungener Wettkampf mit hohem Spaß-Faktor und toller Stimmung. Beim Altwarmbüchen Triathlon wird man tatsächlich in den Ortsteilen an der Strecke angefeuert. 

 

Von den 6 Athleten kamen 3 mit Altersklassensiegen nach Hause:

Bärbel Stielow 1. Platz AK; Volker Fortströer (FSH) 3. Platz AK und Dirk Bockisch 3. Platz AK

 

 Olympische          Distanz

 1,5-40-10                 

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (h:min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Sascha von der Hellen M 10. 28:11 1:07:05 38:21 2:13:39

Volker Fortströer

M 13. 26:39 1:05:15 42:29 2:14:24
Dirk Bockisch M 37. 34:41 1:07:39 44:10 2:26:31

 

Sprint

0,75-20-5

 

Rang Swim (min:sec) Bike (min:sec) Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Bärbel Stielow W 67. 22:33 44:31 35:24 1:42:29
Patrick Schmidt M 37. 15:46 38:57 23:46 1:18:30
Boto Schmerer M 51. 18:24 38:43 23:33 1:20:41

TriTeam SCL_FSH startet beim Braunschweig-Triathlon

Bei bestem Wetter wurde am 07.08.2016 der Braunschweig Triathlon gestartet. Für die Athleten des SCL der Abschlusswettkampf der neuen Verbandsliga. Mit motivierter Mannschaft ging es mit 9 Athleten an den Start des Sprint-Triathlon (Swim: 750m - Bike 23km - Run 5km). Für die Team Wertung zählen die schnellsten 4 der gemeldeten Mannschaft. Los ging es mit dem Schwimmen im Heidbergsee. 2 Runden mit kleinem Landgang und Lauf um eine Baumgruppe. Dann den Hügel rauf und aufs Rad. Ein welliges Profil erwartete die Athleten. Nach 23km auf dem Rad ging es 2 Runden um den See. Wieder mit einigen Höhenmetern, die keine superschnellen Zeiten zuließen. 

 

Nach erfolgreichem Wettkampf liegt das TriTeam SCL_FSH in Braunschweig auf Rang 12 der Teamwertung. Im Endstand der neu gegründeten Verbandsliga2016 wurde mit Platz 11 von 24 Teams ein guter Platz im Mittelfeld stabil gesichert.

 

Zudem konnten 4 Altersklassensiege mit nach Hause genommen werden.

 

Raimund Schultz siegt in der AK TM60 und liegt damit auf dem 1. Platz und 86. Gesamtrang. Volker Fortströer erreicht den 2. Platz AK-TM35 und 23. Gesamtrang. Bei den Frauen gewinnen Bärbel Stielow TW60 und Clara Renner TW20 jeweils den 2. Rang der AK. Bärbel liegt auf dem 55. Gesamtrang und Clara auf dem 19..  

 

Parallel wurde der Wedemark-Spass-Triathlon in Mellendorf gestartet. Auch dort gab es eine Beteiligung der SCL-Athleten auf der Sprint-Distanz (Swim 500m-Bike 20km - Run 5km). Für den SCL gingen Sascha von der Hellen und Dirk Gärtner an den Start. 

 

Sascha van der Hellen gelingt der Sprung auf den 8. Rang in einer Gesamtzeit von 1:02:11 h. Seine Split-Zeiten: Swim 09:10min.(0:48sec), Bike 32:08min. (0:54sec), Run 19:11 min.. Auch 

Dirk Gärtner startet wieder ambitioniert nach der Kinderpause. Er erreicht den 18. Gesamtrang in 1:08:34h. Seine Split-Zeiten: Swim 7:10min. (1:45sec), Bike 32:08min. (4:40min.), Run 22:51min. Was da wohl beim 2. Wechsel passiert ist?

 

 Sprint

 0,75-23-5                 

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Volker Fortströer

M23 12:06 (2:23) 39:40 (1:17) 22:02 1:17:28
Francisco Cabanillas M41 14:22 (2:40) 41:27 (1:23) 20:13 1:20:06
Dirk Bockisch M66 15:11 (2:28) 41:10 (1:29) 22:53 1:23:10
Raimund Schultz M86 12:15 (3:05) 40:42 (2:02) 27:33 1:25:39
Clara Renner W19 15:05 (1:39) 47:10 (1:07) 24:07 1:29:08
Boto Schmerer M119 16:20 (2:56) 46:31 (1:34) 26:40 1:34:01
Peter Hippler M130 21:35  48:29 (1:49) 27:22 1:39:15
Jeff Barber M133 18:45 (3:30) 49:40 (2:00) 29:39 1:43:33
Bärbel Stielow W55 18:19 (3:15) 50:32 (1:25) 38:05 1:51:35

3. Platz AK für SCL-Triathleten in Stuhr

Am 31.07.2016 fand der Silbersee-Triathlon in Stuhr statt. Ausgetragen wurde der Wettkampf auf der Olympischen Distanz (Swim 1,5km - Bike 40km - Run 10km) und auf der Sprintdistanz (Swim 500m - Bike 20km - Run 5km). Die Olympische Distanz beinhaltete die Landesliga, die Landesmeisterschaften und die Bremer Meisterschaften. Der Tag begann in Stuhr mit heftigem Regen der zum Start der Olympischen Distanz allmählich nachlies. Der See wurden in den Tagen vor dem Start freigemessen und die Blaualgen sind zur Freude der Athleten zurückgegangen. Das Wasser war mit 23,9°C wärmer als die Luft. Das heisst für den Triathleten Neo-Verbot. Die ersten Startgruppen haben sich offenbar an der Wendeboje gerangelt, so das sich die Boje losriss und neu gesetzt werden musste. Das Ereignis gab ein wenig Durcheinander zwischen der 3. und 4. Startgruppe, die nun plötzlich sehr dicht zusammen im Wasser waren. Geschwommen wurden 2 Runden mit kurzem Landgang und Lauf um eine Tonne. Anschließend Sprint zum Rad und auf die leider nasse Radstrecke. Das heisst vorsichtig fahren, um Stürze zu vermeiden. Nach der Radstrecke wurde 3 Runden um den See über den angrenzenden Campingplatz gelaufen. Nach den 3 Runden erreicht man den Zielkanal und wird von vielen Zuschauern angefeuert. Ein schöner gut organisierter Wettkampf. Auf der OD waren Volker Fortströer (FSH) und Dirk Bockisch (SCL) am Start. Volker erreicht das Ziel in 2:18:45 h und ist damit 96. im Gesamtranking. Bei der Landesmeisterschaft ist es Rang 84. Die Split-Zeiten lauten: Swim25:13min. - Bike 1:11:18h - Run 41:42min.. Eine tolle Leistung! Dirk Bockisch finisht in 2:31:00h und wird damit 187. im Gesamtranking. Bei der Landesmeisterschaft ist es der 142. Rang und Platz 20 in der AK. Seine Split-Zeiten lauten: Swim: 32:56 min. - Bike: 1:12:37h - Run: 45:26min..

 

Peter Hippler tritt auf der Sprint-Distanz (0,5-20-5) an. Er erringt den 3. Platz seiner Altersklasse in 1:26:56h. Im Gesamtrang liegt er damit auf Platz 61. 

SCL-Triathleten finishen beim Hamburg Triathlon

Der größte Triathlon der Welt findet in Hamburg statt. Dieses Jahr war es am 16.07. und 17.07.2016 so weit. Der SCL hatte 3 Athleten im Rennen. In Hamburg ist die Besonderheit, dass die Wechselzone sich über 2km hinstreckt. Am Samstag startete auf der Sprint-Distanz (500m-20km-5km), Francisco Cabanillas. Er hat das Pech bei der Platzzuordnung und muß das Rad 2km durch die Zone schieben. Damit erreicht das Ziel in 1:20:41h (Swim: 10:55min.; 1. Wechsel. 5:35min.; Bike 39:13min.; 2. Wechsel: 4:12min.; Run: 20:47min.). Er ist damit auf Gesamtrang 311 und in seiner Altersklasse auf Rang 37. Den Startplatz hat er bei einen Gewinnspiel im Radio des NDR gewonnen. 

 

Am Sonntag ging der Wettkampf auf der Olympischen Distanz weiter. Es erreichen Jeff Barber in 3:26:13h (Swim: 37:37min.; 1. Wechsel: 8:42min.; Bike: 1:31:20h; 2. Wechsel 5:33min.; Run: 1:03:02h) und Peter Hippler in 3:16:28h (Swim: 43:24h; 1.Wechsel: 7:48min.; Bike: 1:21:18h; 2. Wechsel: 6:30min.; Run: 57:30min.) das Ziel. Die beiden freuen sich über das sportliche Jahreshighlight auf das lange trainiert wurde. Wir gratulieren!

SCL-Triathleten in Frankfurt und Roth

Am 03.07.2016 fand der IRONMAN Frankfurt statt. Vom SCL finisht Altmeister Raimund Schultz (2mal Europameister, 1mal 3. Rang) in 11:19:40 h. Die Split-Zeiten: Swim 1:01:09h; Bike 5:31:01h; Run: 4:33:53h. Damit ist er in der Altersklasse auf Rang 10 der Europameisterschaft und auf dem 1395. Gesamtplatz.

Der Konkurrent aus eigenen Reihen Dr. Michael Feustel ist aufgrund eines auffahrenden Athleten mit dem Rad schwer gestürzt und hat sich einen Bruch zugezogen. Wir wünschen auf jeden Fall gute Besserung. 

 

Danach wird das nächste Triathlon Großereignis am 17.07.2016 gestartet. Die Challenge in Roth. Am Start ist für den SCL: Karsten Hohensee, der sich akribisch in diesem Jahr auf die Langdistanz vorbereitet hat. Leider musste Karsten nach dem Schwimmen (1:04:10h, Rang 419) aufgrund einer Wadenverletzung aufgeben. EX-SCL-Triathlet Arne Schiereck tritt zum wiederholten Mal an und finisht in 11:21:34h auf dem Rang 1187 und AK-Platz 110. 

SCL-Triathlet finisht Halbmarathon in Hamburg

Am 26.06.2016 bestreitet Francisco Cabanillas den Hamburg-Halbmarathon in 1:25:12h !!!

Er ist damit auf dem 6. Rang seiner Alersklasse und auf einem hervorragenden 102. Gesamtplatz.

Beim Hamburg-Halbmarathon wurde der Teilnehmerrekord mit 10875 Teilnehmern gebrochen.

Francisco bereitet sich zur Zeit auf seinen beim NDR gewonnenen Startplatz beim Hamburg-Triathlon vor. Wir sind gespannt.....

 

Triteam-SCL-FSH-Athleten starten beim Triathlon in Peine

Am 19.06.2016 wurde der Triathlon in Peine ausgetragen. Auf der Sprint-Distanz (Swim 500m - Bike 21km - Run 5km) war der Wettkampf als Landesmeisterschaft ausgeschrieben. Des weiteren startete die Landesliga und die SCL und FSH-Athleten in der offenen Wertung bzw. auf der Olympischen Distanz (Swim 1,5 km - Bike 40 Km - Run 10 km). Für den SCL waren Boto Schmerer (Sprint), Francisco Cabanillas (OD) und Dirk Bockisch(OD) am Start. Für unsere Partner die Freien Schwimmer Hannover starteten Clara Renner, Lya Großmaß, Inga Lücking und Volker Forströer auf der Sprint-Distanz. Der Tag begann ein wenig durchwachsen und die ersten Startgruppen bekamen einigen Regen zu spüren. Die Temperatur im Eixer-See wurde um 20° Grad gemessen, so dass der Neoprenqanzug erlaubt war. Die Radstrecke ließ sich gut fahren und hatte die gewohnten windigen Abschnitte. Im Stadion angekommen ging es auf die Laufstrecke. Eine Wendepunktstrecke von 2,5km, die entsprechend durchlaufen wird. Damit wird der Wettkampf für die Zuschauer im Stadion deutlich interessanter. Der Triathlon in Peine ist bestens organisiert und der Weg nach Peine lohnt sich....

 

 Sprint

 0,5-21-5                 

 

Rang        

 

 Swim (min:sec)

 Bike (min:sec)

 Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Volker Fortströer

M137 09:09 40:58 21:26 1:11:32
Boto Schmerer M191 11:05 44:06 24:14 1:19:25
Clara Renner W65 10:42 45:48 25:03 1:21:33
Lya Großmaß W90 11:28 48:01 27:47 1:27:15
Inga Lücking W93 13:04 47:48 28:46 1:29:38

 

 

Olympisch 1,5-40-10                 

 

Rang        

 

Swim

(min:sec)

Bike (min:sec)

 Run(min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Dirk Bockisch M50. 28:11 1:15:06 44:51 2:28:04
Francisco Cabanillas  M64. 30:05 1:18:44 41:25 2:30:13

 

2. Wettkampf der Verbandsliga; SCL-Triathleten starten beim Northeim-Triathlon

2. Wettkampf der Verbansliga: Am 11.06.2016 fand der Northeimer, Rhume-Triathlon statt. Im TriTeam SCL_FSH nehmen 8 Athleten (4 SCL und 4 FSH) am Wettkampf teil. Der Northeim-Triathlon ist eine Sprint-Distanz über 750m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen. Der Tag begann mit feinem Sprühregen, der sich zum Start verzog. Geschwommen wurde in einem Freizeitsee auf einem Dreieck-Kurs  um gute sichtbare Bojen. Das Wasser hatte angenehme 19°Grad und somit durfte im Neoprenanzug geschwommen werden. Der Schwimmausstieg wurd mit einem Drachenbootspalier gesäumt. Dann ging es in die Wechselzone und auf das Rad. Ein welliger Kurs als Wendepunktstrecke über 20 km erwartete die Athleten. Dann runter vom Rad und auf die Laufstrecke am See entlang. Auch dies war als Wendepunktstrecke angelegt und schnell zu laufen. Bester Athlet ist Thomas Cieciel, der auf Rang 38 in 1:08:38h das Ziel erreicht. Beim Schwimmen steigt er als 15. aus dem Wasser. Volker Fortströer folgt noch nicht einmal eine Minute später in 1:09:29h auf Rang 46. In die Team-Wertung kommen noch Dirk Bockisch auf Rang 83 in 1:14h und Clara Renner auf Rang W33 in 1:20:13h.

 

Alle Athleten erreichen das Ziel und das Triteam SCL_FSH liegt nach dem 2. Wettkampf der Verbandsliga zum 2. Mal auf dem 12. Rang von 24 Mannschaften. 

Sprint 0,75-20-5                 

 

Rang        

 

Swim

(min:sec)

Bike, 1.Wechsel

(min:sec)

Run, 2. Wechsel (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Thomas Cieciel

M38

11:51

35:30 21:16 1:08:38

Volker Fortströer

M46 13:11 34:27 21:51 1:09:29
Dirk Bockisch M83 15:36 36:30 21:54 1:14:00
Clara Renner W33 16:04 39:16 24:53 1:20:13
Lya Großmaß W55 17:58 42:30 27:38 1:28:06
Jeff Barber M139 17:32 43:35 27:53 1:29:20
Peter Hippler M142 20:20 42:03 27:59 1:30:22
Inga Lücking W63 19:43 42:32 28:36 1:30:51

 

SCL-Triathleten beim Wasserstadt-Triathlon in Limmer

Am 04.06. und am 05.06.2016 fand der Wasserstadt-Triathlon bei Bilderbuchwetter in Hannover-Limmer statt.

 

Am Samstag wurde die Sprint-Distanz ausgetragen:

 

Kurz vor dem Start hatte sich der Kanal so erwärmt, dass ein Neoprenanzug-Verbot ausgesprochen wurde. Im Wasser hatten die Athleten mit den üblichen Schlingpflanzen zu kämpfen. Anschließend ein schneller Wechsel und es ging ab auf die Radstrecke über Lenthe, Northen, Richtung Döteberg, Harenberg zurück über Ahlem nach Limmer. Der Ostwind verhinderte die sonst sehr zügige Fahrt von Harenberg in Richtung Ahlem. Nach dem Wechsel wurde das Wäldchen Limmerbrunnen 2mal durchlaufen. Für die Athleten des SCL und FSH ein Testwettkampf. Das Liga-Team startet am 11.06.2016 in Northeim und Altmeister Raimund Schultz startet am Sonntag gleich noch einmal auf der Mitteldistanz. 

 

 

Sprint 750-20-5

Name                                    

 

Rang        

 

Swim

(min:sec)

Bike

(min:sec)

Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Dirk Bockisch M 163. 18:02 36:31 19:13 1:13:46
Raimund Schultz M 173. 14:50 36:49 23:11 1:14:50
Clara Renner W 58. 16:33  40:08 22:35  1:19:16 

 

Am Sonntag wurde die Mitteldistanz ausgetragen:

 

Mit dabei sind 4 Athleten des SCL. Patrick Schmidt nimmt als Schwimmer an einer Staffel teil und ist im vorderen Feld aus dem Wasser. Die Temperaturmessung läßt am Sonntag den Neoprenanzug zu. Karsten Hohensee knackt die 5 Stunden Marke und schwimmt davon. Raimund Schultz und Michael Feustel liefern sich ein spannendes Rennen. Leider verläuft sich Raimund (um 4,6km nach eigenen Angaben) auf der 2. Runde. Michael kommt etwa 5 min. früher an. Die Zeitmessung versagt an diesem Tag ihren Dienst, so dass die Split-Zeiten nicht angegeben werden können. Die Zeit von Michael musste aufgrund der defekten Messung korrigiert werden.

 

Mittel 2-90-21

Name                                    

 

Rang        

 

Swim

(min:sec)

Bike

(min:sec)

Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Karsten Hohensee M90 32:23     4:57:25
Raimund Schultz M181 32:36     5:19:46
Dr. Michael Feustel M180 42:01       5:14:32

 

1. Start in der Verbandsliga für das TriTeam SCL_FSH

Bei Bilderbuchwetter startet der erste Wettkampf der neu gegründeten Verbandsliga am 22.05.2016 in Hameln. Auch in diesem Jahr setzen wird die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Freien Schwimmern Hannover fortgesetzt. In der neuen Verbandsliga starten 24 Männer/Mixed-Teams und 10 Damenmannschaften. 7 Athleten der Mannschaft: TriTeam SCL_FSH  gingen auf die Sprintdistanz: Swim 500m - Bike 20km - Run 5km. Bei Sonnenschein und herrlichen Temperaturen ging der Wettkampf leicht von der Hand und alle kamen ohne Ausfälle erfolgreich im Ziel an. Insgesamt gingen nur auf der Sprintdistanz 360 Athleten an den Start, davon 117 Frauen und 243 Männer. Neu dabei ist Clara Renner von den FSH-Athleten. Der erste Triathlon gelingt ihr mit einem Zieleinlauf auf Rang 49 in 1:18:43h. Damit erreicht sie den 3. Platz der Altersklasse TW20. Die Herren liefern wie gewohnt ordentliche Ergebnisse ab. Im Mannschaftranking der neuen Verbandsliga steht das TriTeam SCL_FSH momentan auf Rang 12 von 24 Mannschaften. Der nächste Wettkampf findet in Northeim statt. 

Name                                    

 

Rang        

 

Swim

(min:sec)

Bike

(min:sec)

Run (min:sec)

Gesamtzeit

(h:min:sec)

Thomas Cieciel M 62. 07:59 37:10 21:43 1:06:53
Volker Fortströer M 87. 08:17 38:28 21:49 1:08:35
Dirk Bockisch M 136. 10:44 38:39 22:25 1:11:48
Francisco Cabanillas M 148. 10:57 42:04 20:13 1:13:14
Dirk Gärtner M 164. 09:17 40:54 24:38 1:14:49
Boto Schmerer M 194. 11:03 41:47 24:56 1:17:46
Clara Renner W 49. 09:57  42:53 25:52  1:18:43 

 

Einige der Bilder sind aus der Quelle von Stefan Fabig (www.quickflash.de). 

SCL-Triathleten bei der Lindener Hatz

Als Team "Gizzle&Stizzle" erreichen Thomas Cieciel und Sönke Stahl der 6. Gesamtplatz bei der Lindener Hatz. Die Lindener Hatz ist ein Team-Wettkampf bei der immer im Wechsel eine Schwimmdistanz von 1000m und 11km Laufen/Rad absolviert wird. Wir gratulieren!

SCL-Triathlet finisht IRONMAN Lanzarote

Am 21.05.2016 fand der Ironman Lanzarote statt. MIt am Start ist Raimund Schultz vom SCL. Der Ironman Lanzarote ist bekannt einer der härteren zu sein. Raimund finisht in 13:10:40h auf Rang: 931. In der Altersklasse ergibt sich der 7.Rang. Die Split Zeiten: 3,8km-Swim: 1:04:19h; 180km-Bike: 6:44:51h; 43km-Run: 5:00:10h.

 

Bericht comming soon.....

SCL-Triathleten trotzen Herausforderungen der besonderen Art

Diesmal ist Fransisco Cabanillas Garcia mit seinen spanischen Läufern einer Einladung zum Trail-Lauf nach Frankreich gefolgt. "Le RaDicAtrAil " ist ein Ultra-Lauf über eine Distanz von 114kmDer Start erfolgte um 6:00 Uhr am 23.04.2016 bei mäßigem April-Wetter. Nach 16:46:20h wurde das Ziel erreicht. Bericht comming soon........

Am 24.04.2016 startet Dirk Bockisch bei der Landesmeisterschaft im Duathlon in Weyhe auf der Kurzdistanz: Run 10km - Bike 42km - Run 5 km. Die Wetterbedingungen waren noch herausfordernder als in den letzten Jahren. Gleich 2 mal bekamen die Athleten es mit heftigen Hagelschauern begleitet von extremen Windböen zu tun. Die Tartanbahn färbte sich weiß und die Höchsttemperatur betrug etwa 5 Grad. Dirk Bockisch erreicht das Ziel in 2:29:40 h auf Rang 46. Landesmeisterschaft und wird damit 9. seiner Altersklasse (Split: 42:28min. - 1:25:09h - 22:02 min.). Die Bilder sind von der offiziellen Fotostrecke (copyright: Christiane Golenia).

Saisonstart beim Hannover-Marathon

Am 10.04.2016 wurde bei erstklassigem Läuferwetter der Hannover-Marathon gestartet.

10 Triathleten des SC Langenhagen gingen an den Start.

 

Die Königsstrecke, Marathon liefen 3 Athleten: 

  • Thomas Cieciel, Platz 261, AK-Platz 52 in 3:21:50 h
  • Patrick Schmidt, Platz 743, AK-Platz 101 in 3:51:26 h
  • Raimund Schultz, Platz 1166, AK-Platz 39 in 4:22:09 h

 

Die Halbmarathonstrecke wurde von 4 Athleten bestritten: 

  • Karsten Hohensee, Platz 484, AK-Platz 67 in 1:34:02 h
  • Dr. Michael Feustel, Platz 793, AK-Platz 13 in 1:38:37 h
  • Dirk Bockisch, Platz 1267, AK-Platz 177 in 1:43:31 h
  • Boto Schmerer, Platz 1584, 228 in 1:46:08 h
  • Jeffrey Barber, Platz 34440, AK-Platz 109  in 2:03:03 h

Unsere Spanier haben die Marathon-Staffel bestritten, als Pace-Maker für einen Landsmann.

  • Francisco Cabanillas Garcia 
  • Tobias Alvaro Thomsen        beide in 4: 16:48 h für die Staffel

Die Triathlon Saison kann also kommen. 

SCL-Triathlet gewinnt Team-Wertung beim Steelman-Run

Am 2.11.2015 fand bei herlichem Herbstwetter der 2. Steelman-Run auf der Bult statt. Bei dem Hindernisrennen stehen die Strecken 9km oder 18km mit etlichen Hindernissen zur Verfügung.  

Neu ist die Teamwertung, bei der 3 Athleten gemeinsam mit einer Fahne durchs Ziel müssen. SCL-Triathlet Francisco Cabanillas Garcia startete in der Team-Wertung mit seinem Laufteam: The Spanish Corredores. Sie gewinnen mit Einzelzeiten von 1:45:56h und einer summierten Teamzeit von 5:17:45h die Teamwertung der Langstrecke mit einem ordentlichen Vorsprung von etwa 8 MInuten vor dem zweitplatzierten Team. Wir gratulieren!

 

Persönlicher Rennbericht von Francisco:

 

Ein herrlicher, sonniger Tag lockte mich und mein Team von den „the spanish corredores“ zur Pferderennbahn um ein Hindernisrennen zu absolvieren. Letztes Jahr hatte ich diesen Wettkampf bereits absolviert, allerdings als reines Fun-Event. (1 Runde – 9km) Als wir uns im März für diesen Wettkampf angemeldet haben, hatten wir aber schon ein klares Ziel vor Augen. Wir wollen die Teamwertung für den 18km steelman, die es dieses Jahr zum ersten Mal gab, gewinnen. Wir haben uns jetzt nicht speziell auf diesen Wettkampf vorbereitet, waren allerdings durch unser Training im Deister etwas abgehärtet. Um die Teamwertung zu gewinnen, gab es Regeln, die erfüllt werden mussten. Eine Regel besagt, dass drei Teammitglieder in einem Zeitraum von 1 Minuten ins Ziel laufen müssen. Eine weitere war, dass jedes Team eine Flagge während des Wettkampfes bei sich führen musste und damit ins Ziel laufen muss. Die Vorbereitungen für den steelman begannen etwa drei Wochen vorher. Nachdem wir nun die genaue Anzahl Starter hatten, besorgte ich uns vier günstige Laufshirts und pimpte diese mit Hilfe von bedruckter Transferfolie, die meine Frau auf die Shirts bügelte. Weiterhin nähte uns meine Nichte eine Flagge. Wir waren bereit um an den Start zu gehen. Die Renntaktik, die wir vorher abgesprochen hatten, sah folgendermaßen aus: - Wir laufen alle gemeinsam in der ersten Welle (Schnellstarter) los und versuchen uns an die Vorderen ranzuhängen. Sollte einer sich stark genug fühlen, soll er durchziehen und versuchen aufs Treppchen zu kommen.

Der Start erfolgte aus den Startgittern, aus denen bei Pferderennen die Pferde starten. Wir starteten mit etwa 100 Läufer um Punkt 11 Uhr. Es ging auf die 9 km Rundstrecke mit ca. 21 Hindernissen. Die ersten Meter liefen wir in einem grossen Pulk, der sich aber nach ca. 200 Metern beim “MUDDYHOLE“ (Matsch-Hindernis) schon etwas lichtete. Nach dem zweiten Hindernis “TIRED’O’TIRES“ (Reifen-Hindernis) wurden es wieder weniger Läufer, die vor mir waren. Es ging auf die “FUNKY BEACH“, der Sandrennbahn mit fünf “Zäunen“ unter die durchgeklettert werden musste. Ich fühlte mich gut und war unglaublich fit, so dass ich noch weitere Läufer überholte und schließe an der Spitze meines Teams lag. Ich befand mich insgesamt an zehnter Stelle (wir liefen in der ersten Runde mit den 9km Läufer zusammen und man konnte nicht erkennen, wer wie viele Runden läuft!) Es ging nun darum den “STEELCASTLE“ zu bezwingen. Hier mussten wir Hangeln und Balancieren. Anschliessend ging es zum „lebenden“ Hindernis – der „FOOTBALL LINE“ (ein Football Team, welchem ausgewichen werden musste) und schließlich zum “BEAM CABINET“, einem Hindernis aus einer Holzkonstruktion, über welche geklettert und gesprungen werden musste.Von hier ging es zum “BALANCE WEB“. Man müsste an einem Netz aus Seilen raufklettern um anschließend über einen Balken auf den anderen, der beiden Container zu kommen. Anschließend krochen wir durch Rohre “TUBBY TUBES“ und bestiegen den “KILIMANDSCHARO“ (Pyramide aus Strohballen), um nach den “TWIN BARRIER“ (Pferdesprunghindernisse) schließlich beim “KEG ATTACK 2.0“ anzukommen. Hier mussten wir uns ein Bierfaß schnappen und dieses auf einem etwa 100m Rundkurs mit Hindernissen an seinen Ursprungsort zu bringen. Jetzt war aber wieder laufen angesagt. Eine Strecke von etwa 1 km ohne Hindernisse. Ich konnte zwei meiner Mitstreiter einholen und befand mich auf einem guten Weg, bis dann mein persönlich schwerstes Hindernis wartete – die “WOODEN WALL“. Es galt zwei, etwas über 2m, Holzwände zu erklimmen. Aufgrund meiner Körpergröße kam ich aber oben nicht ran, um mich dann hochzuziehen. Ich musste mir einen anderen Weg suchen und versuchte es, in dem ich mich mit meinen Füßen seitlich zwischen den Holzbrettern einklinkte.Mit Erfolg, allerdings auch mit zu viel Zeitverlust. Ich wurde von meinen beiden Mitstreitern wieder eingeholt bzw. überholt. Aber nun wurde erstmal wieder gelaufen. Es ging nach oben, auf den “Müllberg“, um anschließend auf der “WILD WATER SLIDE“ runterzurutschen.
Am Fuße des Berges erwarteten mich die “3YELLOWALLS“ des LAC Langenhagen, bei denen man rüber, drunter und durch musste. Etwas über die Hälfte der ersten Runde waren geschafft und ich hatte beim Laufen wieder Boden auf meine beiden vor mir liegenden Mitstreiter gemacht. Ich befand mich noch unter den TOP10. Ich lief auf Waldwegen weiter bis zu einem mit Reifen gefüllten Container “BEASTY BOX“, welcher überquert werden musste. Das anschließend “STAGE LIFTING“ (Hebebühne die man besteigen musste) und den “FLATBED CRAWL“ (VW Transporter, auf denen man erst übersteigen musste und beim nächsten drunter klettern musste) konnte ich gut meistern. Es wurde wieder gelaufen, mit kleineren Barrieren, die übersprungen wurden, bis ich am “WATER GULLY“ ankam. Hier galt es den kleinen Kanal zu überqueren. Leider ging mir das Wasser bis zu den Achselhöhlen, weshalb ich mit nassen Klamotten, die letzten 2km der ersten Runde antreten musste. Es ging weiter zum “CLIMB’N CARRY“. Hier sollte ein 20kg schwerer Sandsack etwa 100m getragen werden, wobei man auf halber Strecke mit ihm unter einem LKW kriechen musste. Weiter ging es zu den “WOOD’N ROLL“. Hier waren grosse Holzkabeltrommeln aufgebaut über die man zunächst klettern musste um anschließend unter sie hindurch zu kriechen. Zu guter Letzt wartete noch ein mit einem Gitter überdachter Container mit Wasser auf mich “UNDER PRESSURE“. Hier musste man durch das eiskalte Wasser robben, wo man wiederum nass wurde. Mit nassen Klamotten, machte ich mich nun in Richtung Rennbahn um den letzten km der ersten Runde zu absolvieren. Auf der Rennbahn, auf der die Pferde normalerweise laufen ging es Richtung Ziel. Mit meiner bis dato gelaufenen Zeit hätte es vielleicht für ein Platz auf dem Treppchen gereicht (1 Runde – 9km), doch leider hatte ich ja noch eine zweite Runde vor mir. Es waren 5 Läufer bereits auf der zweiten Runde. Ich musste mich beeilen um die Chance auf einen Platz auf dem Treppchen zu wahren.
Auf ging es in die zweite Runde. Die gleiche Strecke, die gleichen Hindernisse, aber zu viele Läufer auf der Strecke. Die Ernüchterung kam am “STEELCASTLE“. Eine Riesenschlange vor dem Hindernis. Man ließ mich vor, allerdings verlor ich den Anschluss an die Spitze. Die Motivation ging dann schließlich am “BEAM CABINET“ verloren. Wieder ein Riesengedränge vor dem Hindernis, bis ich mich dann entschloss es auszulassen. Die Aussicht auf einen der ersten drei Plätze war weg. Ich lief also in meinem Tempo weiter und absolvierte alle weiteren Hindernisse. Drei Läufer überholten mich schließlich noch, um dann mit knapp unter 01:30 im Zielbereich anzukommen. Dies wäre in der Gesamtwertung Platz 9 gewesen. Nun war der Teamgeist gefragt. Ich wartete im Zielbereich auf meine Teamkameraden, um letztendlich doch aufs Siegertreppchen zu gelangen. Nummer zwei kam bei 01:36 in den Zielbereich, aber Nummer drei war noch nicht in Sichtweite. Wir warteten noch einige Minuten und ich machte mich auf dem Weg zurück, um unseren dritten Mann einzusammeln. In etwa 500m vorm Ziel hatten ich und wir liefen gemeinsam Richtung Zielbereich, wo unser zweiter Teamkamerad wartete. Gemeinsam liefen wir durch die Zielgerade in einer Zeit von 01:45. Platz 1 in der Teamwertung. Mission erfüllt.
 

FAZIT

Wieder mal ein tolles Rennen, mit Verbesserungspotential. Die Schwere der Hindernisse wurde zum Vorjahr deutlich angehoben, was mir wiederum gut gefallen hat. Negativ aufgefallen, wie im letzten Jahr, waren die Warteschlangen vor den Hindernissen. Für einen fairen Wettkampf müssen die Hindernisse anders gestaltet werden, um Schlangenbildung zu vermeiden oder die Startzeiten der Wellen müssen überdacht werden. Mir persönlich hat es sehr viel Spaß gemacht und die ramponierten Beine, so wie der aufgeschlagene Ellenbogen, verheilen bis zum nächsten Wettkampf bestimmt.
Für mich eine klare Empfehlung, wenn das Wetter mitspielt.

SCL-Triathlet beim Ironman Rügen und Marathon

Michael Feustel hat angekündigt in diesem Jahr nichts zu machen. Nur den Ironman 70.3 Rügen in einer Zeit von 5:35:23h bei extrem schlechten Witterungsbedingungen. Die Split Zeiten: Swim 50:02min. - Bike 2:44:20h - Run 1:51:16h. Ein paar Wochen später finisht er beim Essen-Marathon in 3:27:33h. Er wird damit 19. seiner Altersklasse M50 und landet auf dem 522. Rang.

 

Persönlicher Rennbericht vom Ironman Rügen:

 

Ich habe mich beim Ironman 70.3 „Strandräuber“ Rügen angemeldet, weil ich gern einmal einen Triathlon Wettkampf mit Schwimmen in der Ostsee machen wollte. Im vergangen Jahr waren die Wetter Bedingungen so extrem, dass ein Duathlon veranstaltet werden musste. In diesem Jahr waren die Wetterbedingungen etwas besser. Als ich am Morgen aufgestanden war und zum Fenster rausschaute gab es Nieselregen. Nach dem Frühstück ging es für mich erst einmal 2km zu Fuß zur Wechselzone, um das am Vortag mit Regenschutz versehene Rad zum Wettkampf vorzubereiten. Von da aus ging es nochmals ca. 1,5km zum Schwimmstart. Wie bereits am Vortag war die Ostsee alles andere als ruhig. Es herrschte Ostwind, so dass die ersten 500m gegen die Wellen geschwommen werden mussten. Aufgrund des starken Windes wurde der Start links neben die Seebrücke verlegt, da auf der eigentlich geplanten rechten Seite die Gefahr bestand, dass wir Athleten gegen die Seebrücke gedrückt würden.  Zum Anziehen des Neos war glücklicherweise ein Zelt vorhanden. Kurz vor dem Start hörte der Regen auf. Schon beim Einschwimmen war mir ziemlich mulmig wegen der doch recht starken Wellen. Pünktlich wurde das Rennen gestartet. Pro Startgruppe starteten maximal 100 Triathleten, so dass durch einen Landstart genügend Platz zur Verfügung stand. Wegen der starken Wellen war es für mich als nicht so guten Schwimmer ziemlich kraftraubend voran zu kommen. Nach jeweils 10 Kraulzügen musste ich zur Orientierung und sauberen Atmung ebenso viele Brustzüge ausführen. Nach ca. 200m hatte ich das Gefühl, dass ich überhaupt nicht vorankommen würde und wollte schon umkehren. Nach einem Blick in meine unmittelbare Umgebung sah ich allerdings auch andere Triathleten. Zur Orientierung schaute ich nach rechts zur Seebrücke und konnte feststellen, dass ich doch langsam vorankam. In diesem Moment dachte ich nicht mehr ans Umkehren. Je weiter ich ins offene Meer kam, desto länger wurden die Wellen und ich konnte durchgehend Kraul schwimmen. Nach 500m war die erste Wendeboje und es ging nun 900m parallel zum Ufer mit dem Wind schräg von hinten, anschließend 500m zurück zum Ufer. Dabei kam der Wind schräg von der Seite, so dass das Halten der Richtung recht schwierig war und ich sicherlich einige zusätzliche Meter geschwommen bin. Nach dem Schwimmausstieg mussten wir ca. 500m bis zur Wechselzone laufen, der Weg dorthin war mit Teppich aber sehr gut präpariert. Für das Radfahren habe ich mir aufgrund der niedrigen Temperaturen und des starken Windes eine Jacke übergezogen. Obwohl der Regen aufgehört hatte, waren die Straßen noch komplett nass. Das Radfahren war anspruchsvoller als erwartet, da der Wind doch relativ stark wehte und die Radstrecke recht wellig war. Die Radstrecke musste 2x gefahren werden. Die Streckenführung und das Profil haben mir persönlich sehr gut gefallen. Die Laufstrecke war sehr anspruchsvoll, es mussten 2,5 Runden gelaufen werden. Pro volle Runde gab es 2 sehr intensive und relativ lange Anstiege (bis zu ca. 150m 20% Steigung). Die vielen Zuschauer in der Stadt haben mich immer wieder motiviert. Auch wenn das ein recht anspruchsvoller Wettkampf für mich war, habe ich eine sehr positive Erinnerung. Der Wettkampf war sehr gut organisiert und die Streckenführung hat mir gut gefallen, es hat Spaß gemacht. Ach ja, Quallen habe ich nicht gesehen, denen war es wohl auch zu kalt und zu windig. J  

 

SCL Triathleten beim Radrennen der Ruderer, Brelinger Berg

Bei Bilderbuchwetter fand am 03.10.2015 das Vierer-Zeitfahren der Ruderer am Brelinger Berg statt. Was beim Autorennen die Formel 1 ist, ist beim Radsport das Vierer-Zeitfahren. Mit von der Partie: Arne Schiereck, Stammgast mit dem Team 24h-Brelinger-Berg. Dirk Bockisch (SCL) startet mit dem Radsportteam der RSG Gronau (Günter, Martin, Ete und Dirk). Beim Warmfahren wird der belgische Kreisel probiert. Dann geht es auf die Piste: 3 mal um den Berg, 51km, alle 30 Sekunden startet ein Team. Nach der 2. Runde verliert die RSG Gronau ihren 4.Mann. Das heißt durchhalten und alle müssen nun durchkommen. Am Ende steht für die RSG der 26. Rang in der Liste: 1:19:05h in 38 kmh Durchschnittstempo. Arnes Team ist deutlich schneller und erreicht Rang 14 in 1:14:57h. Insgesamt starten 56 Teams beim Rennen um Arnes Hausberg. Perfekt organisiertes Radrennen mit hohem Spaßfaktor und lustigen Spezialaus-wertungen. Dank an die Ruderer von Angaria!

Berlin-Marathon mit Triathletin Diana Ringwelsky

Am 28.09.2015 fand der Berlin-Marathon statt. Für die Triathlon Abteilung geht Diana Ringwelsky an den Start. Sie läuft die 42km in 4:17:55h bei herrlichen Laufbedingungen in der Hauptstadt. Insgesamt liegt Sie auf Rang 4030 und in der Altersklasse auf Rang: 784. Wir Gratulieren!

 

SCL-Triathlet finisht Ironman Alcudia

Am 26.09.2015 fand der Ironman Mallorca, Alcudia statt. Mit dabei is Thomas Cieciel vom SCL-Triathlon. Er startet zum ersten Mal auf der vollen Ironman Distanz (Swim: 3,8km - Bike: 180km - Run: 42km) und hat sich gründlich vorbereitet. Beim Schwimmen verliert Thomas seine Uhr. Er schwimmt die 3,8km in 1:04:44 h. Schon mal ein guter Anfang. Dann geht es aufs Rad in Richtung Berge, rauf nach Kloster Luc. Auf dem Rad benötigt er am Ende 6:20:15h. Thomas kann aufgrund von Magenproblemen keine Aero-Position halten. Der abschließende Marathon verlangt ihm alles ab: 5:23:51h. Am Ende stehen 13:09:43h und Rang: 1425, Altersklasse 177. Gratulation!!!

Persönlicher Rennbericht:  IRON(DIXI)MAN Mallorca 2015

 

Der Ironman Mallorca 2015 startete erstmals mit einem Rolling Start wo sich die Teilnehmer je nach Leistung selbständig in eine bestimmte Zielzeit einordnen konnten. Dies sollte das Schwimmen ohne die üblichen Bremsen, die generell weit vorne Starten und den Verkehr dann aufhalten, gewährleisten. Der Startschuss fiel und es ging zügig in das kühle Nass. Das Ufer fällt nur sehr flach ab, weshalb man erstmal gefühlt einen halben Kilometer durch das Wasser stampfen muss. Nachdem man endlich schwimmen konnte merkte ich schnell, dass ich mich scheinbar direkt in einem Pulk befand in dem es, wie es mir erschien, um Leben und Tod ging. Die Athleten hämmerten und prügelten aufeinander ein, als ginge es dabei gar nicht um das Schwimmen…Auch ich bekam recht schnell einen Schlag durchs Gesicht wobei die Uhr des Athleten meine rechte Wange aufkratze…Na super dachte ich mir – klappt ja hervorragend mit dem Rolling Start!

Kurze Zeit später bekam ich einige weitere Schläge, u. a. auch gegen meine Garmin Uhr. Als ich etwa nach 500m der Strecke nachsehen wollte wie viel Zeit mittlerweile vergangen war traute ich meinen Augen nicht – meine Uhr war weg! Augenblicklich hörte ich auf zu schwimmen und starrte fassungslos meinen Arm an. Prompt wurde ich von einem Athleten überschwommen und kam dadurch irgendwie wieder zur Besinnung…Ich konnte nicht fassen, was mir da gerade passiert ist….Gedanken flogen mir durch den Kopf und Selbstzweifel machten sich breit. Da ich mein gesamtes Training herzfrequenzbasiert ausgeübt habe und für alle Disziplinen und speziell die Bergetappen auf dem Rad bestimmte Pulsvorgaben hatte, war mir in diesem Augenblick nicht klar ob ich nach dem Schwimmen weitermachen würde. Plötzlich erinnerte ich mich an ein Gespräch mit unserm Ironman-Senior Reimund Schultz dem Ähnliches in Frankfurt wiederfahren war. Reimund hörte auf seinen Körper und machte dennoch ein super Rennen. Ich fasste wieder Mut und schwamm weiter – danke Reimund! Mein angestrebtes Tempo konnte ich auf Grund der Teilnehmerdichte jedoch nicht halten und zu guter Letzt folgte ich an der ersten Boje einigen Athleten ohne auf den Kurs zu achten. Als ich hochsah, erkannte ich, dass wir in etwa 100m vom eigentlichen Kurs entfernt waren. Es ging nun im Gedränge Richtung Strand wo ein kurzer Landgang auf uns wartete bevor es dann auf die zweite Streckenhälfte ging.  An der letzten Wendeboje  wurde mir dann noch die Brille vom Kopf gerissen  und ich konnte diese gerade noch so vor dem Versinken retten – jetzt war ich endgültig sauer! Ich beschloss nun den Terminator-Modus einzuschalten und meinen Schwimmplatz mittels körperlicher Gewalt um jeden Preis zu verteidigen - Das klappte sehr gut und ich konnte nach 1:04 endlich aus dem Wasser klettern.

 

Ich lief in die Wechselzone und machte mich für das Radfahren fertig. Die Radstrecke ist wirklich schön und durch die vielen Hügel/Berge auch anspruchsvoll. Ich freute mich auf das Radfahren! Ich fuhr behutsam los und die ersten Kilometer fühlten sich gut an. Als ich jedoch in die Aero-Haltung ging, bemerkte ich schnell einen Schmerz in der Bauchregion – ich hatte das Gefühl, als würde mit meinem Bauch etwas nicht stimmen. Der Schmerz ließ nicht nach und das schöne Gefühl, durch die tolle Landschaft Mallorcas fahren zu dürfen, verpuffte abrupt. Ich fuhr nun Oberlenker und verpflegte mich das erste Mal. Für die angepeilte Strecke hatte ich mir im Vorfeld eine bestimmte Menge Energiegeele in einer Radflasche mit etwas Wasser angerührt. Als ich die erste Portion trank und mit Wasser nachspülte kam reflexartig alles wieder hoch und ich fing an zu spucken. Ich versuchte es erneut und wieder wehrte sich mein Körper gegen jegliche Kohlehydratzufuhr – dies  änderte sich auch nicht im Verlauf des Radfahrens. Klares Wasser mit einem Schuss Iso vertrug ich jedoch ganz gut. Ich fuhr trotzdem sehr defensiv, so dass mich unzählige Triathleten überholen – auch zwei 10-15-Mann starke Gruppen rauschten an mir vorbei und erweckten bei mir den Eindruck als sei das Windschattenverbot zwischenzeitlich aufgehoben worden. Hatte ich da vielleicht etwas nicht mitbekommen…?  Dank der Oberlenkerhaltung tat mir irgendwann alles nur noch weh und auch meine Bauchkrämpfe wurden immer schlimmer und schlimmer. Den Aufstieg zum Kloster Lluc fuhr ich eher gemütlich hoch, da ich mir bereits jetzt schon Sorgen um meinen Energiehaushalt und den damit verbundenen schweren Marathon machte. Das sollte aber nicht meine größte Sorge werden, wie es sich später herausstellte. Ab und an fragte ich andere Teilnehmer nach der Uhrzeit um wenigstens halbwegs zu wissen, wo ich mich gerade befand. Meine Uhr, mein Ein und Alles war ja weg und so hatte ich zu keinem Zeitpunkt eine Ahnung  wie schnell ich mich mit welcher Herzfrequenz  wo befand.

Als die Radstrecke endlich zu Ende ging war ich heilfroh und freute mich bereits auf das Laufen. Endlich runter vom Fahrrad und wieder in die aufrechte Position gehen zu können, erschien mir wie ein Segen. Ich stieg ab und rannte in Richtung Fahrradständer. Schon auf den ersten Metern zu Fuß war mir klar, dass ich schleunigst aufs Klo musste. Ich zog mich zügig um und ging (an rennen war nicht zu denken) in Richtung der Dixi-Toiletten. Ich verbrachte alleine 10min dort und habe mich ernsthaft gefragt, ob ein Marathon bei den Magen-Darmbeschwerden überhaupt sinnvoll und möglich sei. Mittelweile zeigte das Thermometer 29 Grad Celsius und die Sonne brannte erbarmungslos auf die Athleten nieder – auch im Dixi war es nicht mehr so schön. Ich fasste schließlich den Entschluss es zumindest zu versuchen. Die Laufstrecke besteht aus 4,5 Runden à 9km wovon etwa jeweils 3km an der Strandpromenade gelaufen werden. Ich rannte los, aber schon nach etwa 2km musste ich wieder gehen weil der Druck/Schmerz in der Magengegend, verursacht durch die Erschütterungen beim Laufen, unerträglich war. Zum Glück waren alle 3km Verpflegungspunkte die auch über einige Dixi´s verfügten. Ich ging  den letzten Kilometer und begab mich ohne Umwege sofort wieder ins Dixi. An der Verpflegungsstelle nahm ich mir einen Becher Iso und versuchte diesen zu trinken…Alles kam wieder hoch. Ich kippte den Becher bis auf einen Schluck aus und mischte es mit Wasser – dies behielt ich drin. Leider wiederholte sich dieses Schauspiel über die gesamte Länge des Marathons. In Summe besuchte ich an JEDER Verpflegungsstelle das Dixi (in Summe 14 Mal) auf und konnte bis ins Ziel keinerlei Zucker in Form von Gel etc. zu mir nehmen. Der Marathon war mit 5:23h der Horror und mental die größte Herausforderung meines Lebens, zumal die Laufstrecke direkt an unserm Hotel verlief und ich mich jedes Mal davon abhalten musste mich nicht ins Bett zu legen. Das „YOU ARE AN IRONMAN“ im Ziel habe ich vor lauter Aufregung/Erleichterung und der Tatsache es doch noch geschafft zu haben nicht einmal mitbekommen.

Lehrter Einzelzeitfahren

Rampenstart, Quelle: Lehrter SV

Am 19.09.2015 fand das Lehrter Einzelzeitfahren statt. Bei widrigen Bedingungen begeben sich 62 überwiegend Triathleten an den Start. Die üblichen Verdächtigen sind mir dabei, so auch zum ersten Mal SCL-Triathlet Dirk Bockisch. Leider regnet es in Strömen und ist lausig kalt (13°C).  Nach einer Einweisung bei den Lehrtern geht es im geschlossenen Vernad aufs Feld. Gestartet wird das Einzelzeitfahren von einer Rampe im Abstand von 30 Sekunden. Es ist alles vertreten. Vom einfachsten Rad bis zum teuersten Carbonrenner. Über die umgestülpte Wasserkisten betreten die Helden mit ihren Rädern die Rampe. Aufsteigen, einklicken.....der Starter zählt runter. Los: Nur nicht gleich stürzen und Vollgas. Wasser von oben und mit Dreck vermischt von unten. 3,5 Runden über die Felder. Die Kurven sind bei Nässe extrem schwierig anzufahren. Leider hat es auch Stürze gegeben. Das Tempo zwischen 29kmh und 42kmh gehalten. Am Ende steht die Zeit von 34:10Min. für 20 km in der Liste. Das reicht für Rang 36 bei den Herren. In der Altersklasse der 4. Rang. In Lehrte geibt es noch die Besonderheit der bereinigten Liste. In der bereinigten Liste werden hoch wissenschaftliche Faktoren umgerechnet: Geschlecht, Alter, Rad ....Dann kommt der eigentliche Sieger heraus: Karl Lampe, 80 Jahre, Laufclub Burgwedel. 80 jährige beim Einzelzeitfahren bei strömenden Regen? Nach dem Rennen gab es die warme Dusche und ein schönes Grillfest mit Siegerehrung. Prädikat empfehlenswert, tolle Veranstaltung!

SCL-Triathlet startet bei den Wikingern in Aarhus

Am 13.09.2015 startet Karsten Hohensee auf der Mitteldistanz (Swim: 1km - Bike: 90km - Run: 21km) beim Ironman in Aarhus. Er finisht in einer hervorragenden Zeit von 5:05:25 h.

Damit wird er 158. in der Gesamtplatzierung. In der Altersklasse AKM40 liegt er auf Rang 19.

Er schwimmt eine Zeit von 17:01 min.. Auf dem Rad benötigt er 2:52:10h und läuft anschließend den Halbmarathon in 1:46:31h. Wir gratulieren!!!

 

Persönlicher Rennbericht:

 

Der Ironman 70.3 Aarhus an der dänischen Ostküste ist Mitte September nichts für Schönwetter-Athleten. Das war mir bei der Anmeldung schon klar; dass es aber so hart kommen würde, hatte ich nicht erwartet. Für den Wettkampftag waren Dauerregen, 15Grad und böiger Wind aus Südost angesagt. Schon beim Abholen der Wettkampfunterlagen am Vortag wurde uns eröffnet, dass die Schwimmstrecke in der Ostsee wegen der hohen Wellen und des Windes, der am nächsten Morgen noch auffrischen sollte, auf 1.000m verkürzt
wurde. Wegen der Strömung allerdings sei das Wasser mit 18 Grad relativ warm und (fast) frei von Quallen. Wie schön. Dafür wurde vor Ort mehrfach darauf hingewiesen, man möge doch Reifen mit Profil aufziehen, da die Radstrecke Kopfsteinpflaster enthält und viele Kieselsteine vom Fahrbahnrand, so dass aus den Vorjahren überdurchschnittlich viele Ausfälle wegen Platten festzustellen waren. Wie versprochen regnete es am
Wettkampfmorgen aus allen Eimern. Schon vor dem Hotel in der Innenstadt von Aarhus wehte ein strammer Wind. Als ich an dem Morgen das Meer in der Bucht von Aarhus sah, konnte ich mich erstmal entspannen. Duathlon also. Never ever würde man Menschen für einen Spaßwettkampf in diese Wellenhölle schicken, die Brecher rollten schön auf den Strand, das gemeine war, dass es in der Mitte zur ersten Boje nochmal eine zweite Front gab, wo die
Wellen (mangels Schutz der Kaimauer) vom offenen Meer her nochmal höher aufbauten, brachen und in weiße Gischt aufgingen. Umso überraschter war ich, als der Sprecher nur lapidar verkündete: "Perfect conditions to seperate the strong from the weak or as we say in Denmark: the boys from the men...". Schöner Scherz. Wir bereiteten uns im strömenden Regen weiter vor. Weil es auch kalt war, zogen wir den Neo schon 1h vor geplanter
Startzeit an. Also nur, um uns bis zur Durchsage, dass nicht geschwommen wird, warm zu halten. Die Zeit verging. Die erste Startgruppe sammelte sich (ich war in der letzen Startgruppe 4), dann die Durchsage: 10min until Start of the race. Ok sagte ich mir (jetzt schon nervöser), die schicken also die ersten rein, merken, dass es nicht geht und brechen ab. Sogar die Begleitboote waren zT. vom Strand aus nicht mehr zu sehen und verschwanden hinter den Wellen, die Kajaks wurden gar nicht erst ins Wasser gelassen,
die Jungs auf den Surfbrettern (liegend) wurden immer wieder runtergespült. Wo ist die dt. DLRG oder der TÜV oder sonstwas, was hier für Abbruch sorgt? Das alles ließ die Dänen völlig kalt. Und da fast ausschließlich Dänen, Schweden, Norweger und ähnlich hartgesottene Nord-Osteuropäer am Start waren, regte sich auch niemand auf.  Ich bin ganz ehrlich: ich hatte Angst und wäre die erste Startgruppe nicht so freudig schreiend wie Wickie und
die starken Männer auf Beutezug in die Wellen gesprungen und losgeschwommen, hätte ich meine 7 Sachen gepackt und wäre geflohen. Der schnellste Schwimmer kam nach 13min wie ne kranke Kegelrobbe wieder an den Strand gespült. Ok dachte ich: es gibt also eine Überlebenschance. Ab ging die 2. und 3. Startgruppe. Immer dasselbe. Komisch war nur, dass 8 - 10 Leute nach den ersten Wellen wieder zurück ans Ufer getrabt kamen oder sich
in das Rettungsboot schleppen ließen. Hmmm. Für die war das Rennen schnell
wieder vorbei. Dann waren wir dran. Ich taxierte die Strömung, den Wellengang etc. und da wir in einer breiten Bucht mit ca. 200 Leuten in der Startgruppe waren, hatte jeder viel Platz. Startschuß und ab, waten ca. 30 Meter, dann über die Wellen springen, alles gut...dann hüfttief reinhauen und losschimmen. Geht doch. Für genau 3 Züge. Dann fasste mein rechter Arm ins Leere, ich guckte nach vorne, da war nur Himmel, kein Wasser. Aha: du bist oben auf der Welle. gefühlt stürzte ich metertief kopfüber runter, dann tauchen, wieder 3 Züge. Wieder Welle usw. Zwischendurch Brustschläge zur Orientierung und zum Durchatmen. Leichte Panik stieg auf. So können auch 1000m lang werden und man merkte sofort, dass das viel Kraft kostet. Rechts und links von mir zappeltend die anderen, einige riefen um Hilfe
oder "Rescue" und wurden rausgezogen, ein Festhalten an Boot oder Surfbrett ging nicht, die waren also sofort aus dem Rennen. Die Wasserrettung machte aber einen tollen Job, ich hatte immer Sichtkontakt zu Helfern, die auch mich spotteten und abcheckten, ob es ein Problem gibt. Als mich 2 kurz hintereinander rollende Wellen trafen und ich ordentlich Wasser geschluckt hatte, kam ich mit einem lauten Japsen an die Oberfläche. Das hörte der
Surfer 20m neben mir und checkte mich sofort ab. Schwimmen war das nicht, eher strukturiertes Ertrinken. Dann die Boje, die Wellen änderten die Richtung von "frontal" auf "rechts". Kacke, auch nicht besser, aber nur ein kurzes Stück zur zweiten Boje, dann hatten wir die Wellen von hinten. Auch nicht superangenehm, aber jetzt konnte man sie wenigstens absurfen, was ganz gut ging. Ich wurde irgendwie in Richtung Schwimmziel gespült, an
einen Rhythmus oder gar Tempogefühl oder sowas war nicht ansatzweise zu denken. Ich war einfach irgendwann da. 16.30min Schwimmzeit (17.01min an der Zeitnahme am Strand) ist natürlich langsam. Dass ich damit aber als 8. aus der Startgruppe aller 40-44-jährigen aus dem Wasser kam, zeigt, dass alle zu kämpfen hatten und dass Zeiten an diesem Tag sekundär waren. Der Regen hielt an, machte nur kleine Pausen. Also dicke Jacke und Handschuhe an. Die Radstrecke ist schwierig und alles andere als schnell, wenn es nass
ist und der Wind bläst. Viele Kurven, Abfahrten in Kurven, kleinere Steigungen etc. Hier war also Trumpf, durchzukommen, nicht zu unterkühlen und keine Steine aufzusammeln, was mir alles einigermaßen gelang. 2.52h für die 90KM ist auch nicht wirklich schnell, aber erstaunlicherweise dafür mit Krämpfen belohnt worden. Landschaftlich muss das sehr schön gewesen sein, viele kleine Landstrassen, Seen, Hügel, Wälder etc. - man sah nur nichts
durch die Suppe und mein Visier verschaffte mir dazu noch einen ordentlichen Blindflug. Als ich nach 60KM in der Verpflegungsstation mal hochklappte, fiel mir erst auf, dass es gar nicht neblig war, sondern die Scheibe komplett beschlagen. Also Visier rauf (aerodynamisch natürlich vollblöd aber besser als vollblind) auf den Helm und weiter. Einige Stürze und viele flickende Triathleten später ging es in T2 und auf die Laufstrecke, die dann sehr stimmungsvoll und abwechslungsreich war. Meine Krämpfe in den Oberschenkeln setzten sich fort und so waren die 2 konstanten Steigungen in die Altstadt rauf und zurück zum Zielbereich nicht wirklich förderlich für einen runden Lauf, aber das war jetzt eh schon egal. Bei jeder Tempoverschärfung oder Steigung wurde ich mit einem Krampf belohnt, was bei 2 Steigungen pro Runde und 4 Runden relativ oft der Fall war. Also bummelte ich dahin, genoß die wirklich gute Stimmung und trudelte nach 5.05h mit einer HM Zeit von 1.46h ins Ziel. Trotzdem es der härteste 70.3 dieses Jahr mit den schlechtesten Splits war, ist es doch die beste Platzierung geworden: 19. in der AK und 159 offen. Wer eine echte Herausforderung und eine großartige Stadt im Norden sucht, ist in Aarhus genau richtig. Für das Schwimmen ein leeres Faß Faxe organisieren und treiben lassen, auf dem Rad einen Wikingerhelm mit Hörnern (was historisch falsch ist, wie wir alle wissen) aufsetzen und beim Laufen
ein Rentierfell gegen die Kälte umbinden. Dann fällt man auch als Germane kaum auf.

Triathleten beim Maschsee-Triathlon

Am 05.09.2015 wurde der Maschsee Triathlon gestartet. Leider bei sehr böigem Wind und Regen. Die Außentemperaturen waren auch deutlich kühler als in den vergangenen Wochen.  Zunächst wurde die Volksdistanz (Swim: 500m - Bike: 20 km - Run: 5 km) ausgetragen.

Auf der Volksdistanz starten 4 SCLer: Patrick Schmidt erreicht das Ziel in 1:15:12h in der ersten Startgruppe finisht auf Rang 80, AK 14.. Seine Split-Zeiten: Swim 7:48min. - Bike 39:09min. - Run 24:17min.. Altmeister Raimund Schultz gewinnt zum wiederholten Mal seine Altersklasse in 1:17:46h. Damit erreicht er den 113. Gesamtrang und wird erster seiner Altersklasse TM60. Die Split-Zeiten von Raimund: Swim: 7:53min. - Bike: 35:15 min. - Run: 29:13 min.. Randolf Bieritz startet ebenfalls für den SCL. Er finisht in 1:24:30h auf Gesamtrang 215. Seine Split-Zeiten: Swim:11:25min. - Bike40:17min. - Run: 28:18min.

 

Olympische Distanz (Swim: 1,5km - Bike: 40km - Run: 10km): Michael Feustel wagt sich in seinen Ruhejahr an die Olympische Distanz und erreicht das Ziel in 2:39:57h auf dem Rang 115. Er wird 3. seiner Altersklasse. Die Split-Zeiten: Swim: 33:45min. - Bike: 1:11:51h - Run: 49:13h. Raimund Schultz startet an diesem Tag zum 2. Mal und gewinnt wieder die Altersklasse in 2:47:49h. Das ist der 170. Gesamtrang. Seine Split-Zeiten lauten: Swim: 25:20min. - Bike: 1:13:38h - Run: 1:02:12h.

 

Der Maschsee-Triathlon ist eine der größten Triathlon Veranstaltungen Niedersachsens. Es starten etwa 1500 Triathleten. Für den SCL erfolgreich: 4 Starter und 3 mal Altersklassensiege. Wir gratulieren !!!

Ironman Raimund auf dem Weg nach Hawaii

Finish beim Riesenbecker-Triathlon

Auf der Suche nach einem Ersatzwettkampf für den ausgefallenen Triathlon Nordhorn startet Dirk Bockisch am 30.08.2015 beim Riesenbecker Triathlon in Nordrhein Westfalen. Der Triathlon besteht im wesentlichen aus einer Olympischen Distanz (Swim: 1,5km - Bike: 40km - Run: 10km) und einer Volksdistanz an einem wunderschönen See (Torfmoorsee). Auf der OD erreicht Dirk Bockisch den 44. Gesamtrang; Herren: 35. Rang; AK M50 7. Rang in 2:28:14h. Die Split-Zeiten: Swim 30:20 min. - Bike: 1:10:07h - Run 47:47 min..

 

Persönlicher Rennbericht: Im Torfmoorsee ruhig aus der letzen Reihe gestartet. Ordentlich geschwommen und PBZ erreicht! In 29min. aus dem Wasser, Neo-Wechsel, rauf aufs neu gebrauchte Rad: Testfahrt! Der erste Streckenteil ist kurvig und schmal. Lieber abwarten Riegel essen. Dann mal eben Dr. Aschwer (http://www.hermannaschwer.de/) 2mal überholt. Der Doc startet M65 und ist topfit. Dann endlich die gerade Straße mit super Bedingungen zum Überholen. Reingetreten was der Göpel hergibt und viele überholt, aber vorsichtig auf den noch vom Gewitter nassen Straßen. Zweiter Wechsel: Klappt gut, die Wechselzone ist groß und kein Gedränge. Beim Laufen habe ich diesmal Socken verwendet, wegen der Blasen beim letzten Triathlon. Dann der 10km Lauf bei schwüler Luft um die 30°C. Nix für Bestzeiten. Jede Versorgungsstelle angelaufen und getrunken. Der Plan unter 2:30h zu finishen ist aufgegangen. Super Wettkampf, gute Organisation, sehr schöner See und jede Menge Nordhorner räumen die ersten Plätze ab.

SCL-Triathleten starten in Wilhelmshaven (Landesliga)

Der Abschlusswettkampf der Landesliga fand am 8.08.2015 in Wilhelmshaven statt. Es handelt sich um eine Sprintdistanz (Swim: 750m - Bike: 20km - Run: 5km). Die Startgemeinschaft TriTeam SCL_FSH startet mit Unterzahl, d. h. die 4 Starter müssen ein Streichergebnis ausbügeln, welches in die Teamwertung eingeht. Dennoch hat im Team-Ergebnis das TriTeam mit dem besten Ergebnis: Rang 23 abgeschlossen. Bester Athlet ist Karsten Hohensee auf dem Gesamtplatz 80 in 1:10:59h. Auf Rang 81 folgt sofort Volker Fortströer in 1:11:04h. Mit einem hauchdünnen Abstand von 5 Sekunden. Sascha von der Hellen hat mit Verletzungsproblemen zu kämpfen, ist dennoch angetreten und erreicht Platz 87 in 1:11:23 und damit 19 Sekunden hinter Volker. Mathias Flakowski gibt sich mit 1:17: 38h zufrieden. Das Team hat alles gegeben und ist mit dem Rang 23 von 38 sehr zufrieden. Der Wettkampf in Nordhorn wurde abgesagt, aufgrund von Straßenbauarbeiten.

Name Rang Landesliga Gesamtzeit Swim: Bike: Run:
Sascha von der Hellen 87. 1:11:23h 13:42min. 38:01 h 19:39min.
Karsten Hohensee 80. 1:10:59h 12:09min. 37:18 h 21:30min.
Volker Fortströer 81. 1:11:04h 12:35min. 38:38 h 19:50min.
Mathias Flakowski 164. 1:17:38h 12:23min. 41:08 h 24:06min.
 
 
 

SCL bei der Triathlon Landesliga in Stuhr

Das TriTeam vom SCL stellt sich am Sonntag, 26.07.2015 der Olympischen Distanz (Swim 1,5km - Bike 40km - Run 10km). Nachdem am Sonnabend wegen Sturmböen und Gewittern der Wolfsburg-Triathlon abgesagt wurde, erwies sich das Wetter als am Sonntag als Triathlet. Die Wechselzone ist in diesem Jahr eher eine Feuchtwiese und der Zielbereich sehr matschig vom Unwetter am Vortag, dafür ist die Seetemperatur mit 21,8°C gerade so, dass bei der Olympischen Distanz im Neoprenanzug geschwommen werden durfte. Die Lufttemperatur war morgens noch frisch und die Strecke eher sehr windig, jedoch ohne Sturmböen. Also gute Bedingungen für das TriTeam SCL_FSH, das wieder mit den unermüdlichen 5 Startern  angetreten ist. Der See ist recht kurzweilig zu schwimmen, mit einem kleinen Landgang 2 Runden im Zick-Zack-Kurs um die Bojen. Anschließend aufs Rad, Stefan Berrisch (FSH) fährt auch ohne Zeitfahrrad eine gute Radzeit gegen den Wind und ist  beim Laufen vorn.  Ein guter Schwimmer und ebenfalls ein guter Radfahrer ist Thomas Cieciel. Karsten Hohensee  und Volker Fortströer sind ambitioniert in den ersten Startgruppen unterwegs. Dirk Bockisch startet als Senior TM50 als letzter in der 4. Startwelle und rollt das Feld von hinten auf. Mit nur 5 Startern ist mit Rang 25 das beste Team-Ergebnis der Saison erreicht worden. Der Silbersee-Triathlon in Stuhr ist mit ca. 1000 Startern eine der größten Triathlon Veranstaltungen Norddeutschland und eine sehr schöne dazu.....

 

Die Landesliga-Ergebnisse im einzelnen:

Name Rang Landesliga Rang AK Gesamtzeit Swim: Bike: Run:
Stefan Berrisch 99. 19. TM30 2:19:19h 29:04min. 1:06:56h 39:44min.
Thomas Cieciel 106. 20. TM30 2:19:35h 24:48min. 1:06:18h 44:17min.
Karsten Hohensee 124. 15. TM40 2:21:09h 24:56min. 1:07:04h 44:56min.
Volker Fortströer 128. 20. TM35 2:21:30h 24:52min. 1:08:53h 42:33min.
Dirk Bockisch 200. 22. TM50 2:32:53h 31:22min. 1:11:32h 44:34min.

SCL-Triathleten beim 13. Braunschweig-Triathlon

Am 19.Juli finishen Bärbel Stielow und Karsten Hohensee in Braunschweig auf der Sprint-Distanz (Swim 750m - Bike 20km - Run 5km). Bärbel Stielow erreicht das Ziel auf dem 41. Platz und gewinnt ihre Altersklasse TW60 in 1:49:56h (Split: Swim 19:33min.-Bike 55:43min. - Run 34:39min.). Die Männer vertritt Karsten Hohensee. Er kommt auf dem 40. Platz an. Damit Rang 3 seiner Altersklasse TM40 in 1:18:41h (Split: Swim 13:00min. - Bike 43:19min. - Run 22:22min.).

 

Persönlicher Rennbericht von Bärbel:

 

Bärbel Stielow   1. Platz Landesmeisterschaft, Carsten Hohensee  3. Platz Landesmeisterschaft

 

Wettkampfbedingungen waren alles andere als gut. Nach dem kalten Wetter, Hagel und Wind in Bokeloh jetzt wieder Regen, Kälte .... aber die Bedingungen sind ja für alle gleich! Viele der angemeldeten Teilnehmer sind erst gar nicht an den Start gegangen......! Ich hoffe, dass ich bei meinem nächsten Wettkampf mit meinem neuen Rad mal richtig Gas geben kann.....!
Jan Raphael, Profitriathlet hatte sich kurzfristig entschlossen, auch an den Start zu gehen.
Ich war bei dem Regen schon mit 34 km/h z u d e m Zeitpunkt gut unterwegs, da kommt Jan mit gefühlten 60 km/h an mir vorbeigerauscht. Da sieht man erst einmal, was die Spitze für Leistung bringt.
Das Triathlon Team Braunschweig stellt mit seinem jungen Organisationsteam immer wieder
einen tollen Wettkampf auf die Beine. Für Nachwuchs ist dort im Verein auch gesorgt. Ganz viele kleine Kinder wuseln dort schon herum in ihren Regenklamotten und werden vielleicht die zukünftigen Helfer im Triathlonsport sein.....!

 

SCL-Triathleten gewinnen Altwarmbüchen ihre Altersklassen

Volksdistanz:

 

Am 12.07.2015 findet der 3. Altwarmbüchener Triathlon statt. Marietta Finke startet auf der Volksdistanz (Swim 750m - Bike 20km - Run 5km). Leider fällt der Sonnenschein für die Triathleten aus. Es regnet und die Straßem sind nass und rutschig. Das heißt: Vorsichtig fahren! Marietta Finke ist zum 3. Mal am Start der Volksdistanz und finisht in 1:30:01 h auf dem 34. Gesamtrang. Ihre Split Zeiten lauten: Swim: 18:17min. - Bike: 40:59min. - Run: 30:43 min.. Sie ist bei allen Veranstaltungen am Start gewesen und gewinnt zum 3. Mal ihre Altersklasse.

 

Olympische Distanz:

 

Vor den Triathleten auf der Volksdistanz gehen die SCLer Francisco Cabanillas und Dirk Bockisch auf der Olympischen Distanz (Swim: 1,5km - Bike: 40km - Run: 10km) ins Wasser. Kaum sind die Triathleten aus dem Wasser fängt es an zu regnen. Schlecht zum Rennradfahren: Wasser von oben und von unten. Als erster kommt Francisco aus dem Wasser und fährt einen Vorsprung heraus. Das Streckenprofil ist wellig. Die Straßen sind ordentlich gesperrt und die Streckenposten machen einen guten Job. Unglaublich, es gibt tatsächlich viele Fans an der Strecke, die die Athleten anfeuern, selbst bei dem Regen. Bei Kilometer 20 überholt Dirk, Francisco. Auf der Laufstrecke ist der Vorsprung aber schnell verbraucht. Francisco Cabanillas erreicht das Ziel 5 Minuten vor Dirk Bockisch und spielt seine Laufstärke auf der 10km-Strecke am See voll aus. Francisco Cabanillas finisht in 2:22:47h auf dem 33. Gesamtrang. 3. Platz der Altersklasse mit den Split Zeiten: Swim 30:48min. - Bike 1:12:14h - Run 39:44 min.. Dirk Bockisch rennt in 2:27:12h ins Ziel. Er liegt damit auf dem 38. Gesamtrang und wird ebenfalls 3. der Altersklasse. Die Split-Zeiten: Swim 32:24min. - Bike 1:10:17h - Run 44:30min..

 

Fazit: 1 mal 1. Rang AK, 2 mal 3. Rang AK bei 3 Startern! Ein schöner Wettkampf mit viel Engagement der Ehrenamtlichen in der Nachbarschaft. Weiter so....

Raimund Schultz auf dem 3. Rang AK beim Ironman Frankfurt

Am 05.07.2015 fiel der Startschuss am Waldsee für den Ironman Frankfurt. Die Hitze von etwa 35°C macht den Athleten zu schaffen. Beim 3,8km Schwimmen ist zunächst Neoprenverbot. Anschließend geht es auf die 180 km lange Radstrecke. Hier kühlt zumindest noch der Fahrtwind. Beim 42 kmMarathonlauf sind Temperaturen über 30°C absolut mörderisch.

Dennoch schaffen es die Profis Jan Frodeno und Daniela Ryf Streckenrekorde zu absolvieren.

Frodeno siegt vor Kienle mit gehörigen Abstand und einem Start-Ziel Sieg. Bei den Frauen ist Daniela Ryf (Schweiz) die überragende Größe. Auf dem 2. Platz liegt die gebürtige Hannoveranerin Julia Gayer.

Für den SCL startet auch in diesem Jahr unser Age-Grouper Raimund Schulz in der Altersklasse TM60-64. Raimund Schultz erreicht das Ziel in 11:57:21h. Er liegt damit auf dem 3. Platz der Altersklasse bei der Europameisterschaft auf der Langdistanz.

Die Split-Zeiten im einzelnen: Swim-1:10:15h; Bike-5:40:45h; Run-4:56:34h.

Weiter so...

 

Wie versprochen hier der persönliche Rennbericht:
 
Frankfurt 05.07.2015  IRONMAN EUROPEAN CHAMPION CHIP Ich war wie immer dabei. Diesmal allerdings bei meinen Bedingungen. Ich habe mich über den Wetterbericht und das Neoverbot zum Unverständnis der meisten um mich herum gefreut. Um 06.50 kurz nach den Profis startete die 1. Welle mit 600 Triathleten ich war dabei. Bei Hawaiianischen 26,8 Grad Wassertemperatur ging es los. Das übliche Gehaue und Gesteche umgehe ich seit einigen Rennen indem ich mich ziemlich weit abseits orientiere. 2013 riss der Steg meiner Schwimmbrille nach einem Tritt in Frankfurt ich bin ohne weitergeschwommen. Blaues Auge 2013 Hawaii war dann der Gipfel. Nun geht es mir besser an der Seite zu schwimmen. Ich habe dadurch nichts verloren. 1:10 mit großem Abstand in der 60iger als 1. aus dem Wasser ging es aufs Rad. Die Temperatur lag schon bei knapp 30 Grad. Beim Fahren merkt man die Temperatur nicht so deutlich und das ist die Gefahr. Ich habe getrunken und die Flaschen regelmäßig getauscht und bin so in guten 5:40 vom Rad gestiegen. Keine Pannen keine Maleschen alles bestens.
Nun ging es ans Laufen, ist im Moment nicht meine Stärke wie es mal war.
Die Abstände der Verpflegungspunkte wurden verkürzt auf 1,5 km. Das war gut so an jeder Station habe ich 3 Becher alles mögliche außer Cola zu mir genommen, 3 Becher in den Körper 2 Becher auf die Birne 1Becher Eis in die Mütze und natürlich die Kälte Dusche. Kurz vor der nächsten Station fühlte ich schon wieder den Durst......gleiche Prozedere.
so kam ich nach 42,195km ins Ziel. Von uns 53 gestarteten 60igern kamen nur 20 ins Ziel. Ich bin happy dabeigewesen zu sein.
ich habe 2013 und 2014 den Titel geholt, nun gestattet Ihr mir hoffentlich Mal Bronze. Bei 53 gestarteten 60igern, so viel wie nie gibt es natürlich auch mehr Slots für Hawaii nähmlich 2. Der Sieger Johannes Dietrich ist 70.3 Weltmeister in Pölten geworden und war somit schon qualifiziert. Damit wäre ich als 3. direkt qualifiziert.
nun saß ich bei der Siegerehrung so vor mich hin und dachte " das Nächste IRONMAN Rennen ist dein 40igstes "
Warum Jubiläum nicht auf Hawaii? So habe ich meinen Slot angenommen und werde wohl nächst Woche die Reise klar machen. Freue mich auf mein " Wohnzimmer " und werde wie immer alles geben. 
Alles in Allem: es gibt über Organsation und Rennen nichts zu meckern. Das einzige worüber mal nachgedacht werden sollte ist die Gier. 3000 und mehr Teilnehmer sind zuviel um ein vernünftiges  windschattenfreies Rennen zu gewährleisten. Ein Kurt Denk ( Vorvorgänger des jetzigen Europamacher ) hat gesagt 2200 Teilnehmer sind das obere Limit. Davon sehe ich heute nichts mehr. Das stört mich.
 
Herzlichst Euer Raimund
Raimund Schultz wird 3.

SCL-Triathlet beim Ironman in Nizza

Am 28.06.2015 startet Uwe Parl beim Ironman in Nizza (Swim 3,8km - Bike 180km - Run 42km) bei sommerlichen Temperaturen.

 

Mit einer Gesamtzeit von 14:04:32h liegt er damit auf dem 314. Altersklassenrang und dem 1888. Gesamtrang.

 

Uwes persönlicher Rennbericht diesmal als Download, wegen des Umfanges:

Ironman France.pdf
PDF-Dokument [172.8 KB]

Seepark-Triathlon Bad Bodenteich

Der Triathlon Bad Bodenteich wurde in diesem Jahr aufgrund eines technischen Defektes einer Bio-Gasanlage und austretender Gülle zum Duathlon. Dirk Bockisch kommt das entgegen, da Laufen und Rad seine stärkeren Disziplinen sind. Er erreicht das Ziel bei sommerlichen Temperaturen und wenig Wind in 1:29:44h. Die Split Zeiten auf der Volksduathlon Strecke lauten: Run 2,6km; 10:44min.-Bike 30km; 55:15min.- Run 5,2km; 23:45min.. Dirk Bockisch liegt damit auf dem 19. Gesamtrang und auf dem 3. Platz der Altersklasse TM50. Leider ist das zunächst der letzte Triathlon in Bad Bodenteich. Wir werden das schöne reichhaltige Obstbuffett sehr vermissen.

Peiner-Triathlon, Volksdistanz und Deutsche Meisterschaften der Altersklassen auf der Olympischen Distanz

Am Sonntag dem 21.06.2015 fand der Triathlon in Peine statt. Ausgetragen wird der Wettkampf zunächst auf der Volks- oder Jedermanndistanz über 500m - Schwimmen, 20km - Radfahren und 5km Laufen. Der Start mit Neoprenanzug ist in diesem Jahr kein Thema, da die Temperaturen in der Vorwoche deutlich zurückgegangen sind. Diana Ringwelski startet erfolgreich im Schwimmen durch mit einer selbst gemessenen Zeit von etwa 10 Minuten (Wintertraining hilft!). Leider hat die Technik die genauen Split-Zeiten nur bei einigen Athleten übertragen. Diana Ringwelski benötigt 1:18:12h und belegt für den SCL einen hervorragenden Platz 15 im ambitionierten Frauenfeld in Peine. Mit dieser Leistung sichert sie sich Platz 2. der Altersklasse und landet auf dem Treppchen.

 

Nach dem Volkstriathlon werden die Deutschen Meisterschaften der Altersklassen auf der Olympischen Distanz (Swim 1,5km - Bike 40km - Run 10km) ausgetragen. Pro Startgruppe gehen 100 Athleten ins Wasser. Das entspannt die übliche Klopperei an den Bojen deutlich und es wird ordentlich geschwommen. Auf dem Rad ist das Windschattenverbot kein Thema, da das Feld sehr deutlich entzerrt ist. Dirk Bockisch hat sich dieses Rennen als Testwettkampf für die olympische Distanz ausgewählt.  Nach Monaten solidem Training erreicht er das Ziel in 2:37:23h. Auch hier sind leider die genauen Split Zeiten verlorengegangen. Selbst gestoppt sind es etwa: Swim 31:16min. - Bike 1:18h - Run 46:48min.. Damit erreicht er den Rang 204 und wird in der 49. in der Altersklasse TM50.

 

Der Peiner Triathlon steht für eine hervorragende Organisation durch die Tri-Speedys-Peine.