SCL Fußball-Senioren

Meister wird ... nur der SCL, nur der SCL, nur der SCL

Auch in dieser Saison sicherten sich die Ü 40-Fußballer des SCL die Meisterschaft in der Staffel 3. Nach den Meisterschaften 2009, 2011, 2012 bleibt die Meisterschale auch 2013 zum dritten Mal in Folge in Langenhagen.

Der SCL-Express kam allerdings erst spät in Fahrt. Nach einem klassischen Fehlstart mit zwei unglücklichen Niederlagen zum Rückrundenauftakt und dem sich abzeichnenden langen Ausfall von drei Stammspielern schien der Meisterschaftszug mit dem Herbstmeister TSV Godshorn und Verfolger TSV Isernhagen ohne den SCL aus der Winterpause heraus gestartet zu sein. Eine Titelverteidigung schien bei diesem Rückstand fast aussichtslos. Dennoch fand der SCL nach den Auftaktniederlagen schnell zu der gewohnten  Leistungsstärke zurück, gewann Spiel um Spiel und setzte damit die Führenden in der Tabelle unter Druck.

Diese ließen  dann auch überraschend Punkte liegen. So  hatte es der SCL  schließlich im „Endspiel“ gegen den bis dahin führenden TSV Godshorn selbst in der Hand in Front zu gehen. Mit einer grandiosen Leistung, dem sie an diesem Tag nichts entgegen zu setzen hatten, wurden  die Godshorner mit  4 :1 im Heimspiel überrollt.

Damit hatte der SCL erstmalig am vorletzten Spieltag die Tabellenführung übernommen. Durch eine weitere Niederlage des TSV Godshorn konnten die SCL’ er sogar schon vor dem letzten Punktspieltag die Meisterschaft feiern. Erfolgsgaranten dieser über Jahre so erfolgreichen Mannschaft sind die mannschaftliche Geschlossenheit, sowie der Mix aus den „jungen Wilden“ und den „alten Erfahrenen“, die teilweise bereits in der Ü 50 spielen und mehrfach ausgeholfen haben, wenn es mal personell eng war.

Der SCL ist die erfolgreichste Rückrundenmannschaft, hat die meisten Toren geschossen und alle Heimspiele in der Saison gewonnen. Das war die Grundlage für die erfolgreiche Titelverteidigung. Aufgrund dieser Fakten und der über die gesamte Saison hin gezeigten geschlossenen und ausgeglichenen Mannschaftsleistung ist der SCL ein verdienter Staffelsieger, der die sich bietende Titelchance konsequent genutzt hat.    

 

Auf dem Bild fehlen Stefan Maass, Altug Yesiltac, Detlef Holz, Karl-Heinz Lach

 

Hintere Reihe von links:

Rainer Kirstein, Thomas Bartels, Jürgen Jablonsky, Matthias Wöhler, Ralf Kielmann, Wilfried Diesner, Detlef Preusche, Nachwuchsspieler und –fan Bjarne Susebach und Aron Susebach Volker Schmidt

 

Vordere Reihe von links

Detlev Frings, Adem Balkis, Christian Sander, Jörg Feuerriegel, Thomas Gronau, Bernd Susebach

Gerhard Bruns will Punktspiel-Schuhe an den Nagel hängen

Auf insgesamt  57 aktive Fußballjahre schaut Gerhard Bruns zurück. Mit dem Ende der jetzt abgeschlossenen Fußballsaison 2012/13 der Ü50 des SCL hängt er seine Fußballschuhe zumindestens für Punktspiele an den Nagel.

Mit 18 Jahren begann seine Fußballkarriere beim SV Wahnebergen (Kreis Verden). Es folgte eine aktive Zeit ab 1969 beim SV Northen-Lenthe und eine große Verbundenheit zu diesem Verein einschließlich der Vereinszugehörigkeit bis heute. “Aus Vereinen, die einem selbst viel gegeben haben, tritt man nicht aus“, so sein Kommentar. 

Seit dem 1.9.1989 spielte Gerhard Bruns in der Ü40 des SC Langenhagen und feierte danach mehrere Staffelmeisterschaften in der Ü50. Gedanken an ein Aufhören wurden Jahr für Jahr aufs Neue verdrängt, zumal er einfach in der Mannschaftgebraucht wurde und nicht nur als aktiver Spieler, sondern auch als „kompromissloser Eintreiber“ der Finanzen für die Mannschaftskasse.

„Ein extrem zuverlässiger Typ, hilfsbereit in jeder Situation, mit klaren Prinzipien für sich und seine Umwelt“- so der Mannschaftsführer der Ü50, Fritz Rohn, - „er lässt kein Training aus und übernimmt Verantwortung, auch wenn es um die Highlights der Saison, z.B. die Planung für die Abschlussfahrt der Ü50 geht“.

Die Entscheidung, nicht mehr am Punktspielbetrieb teilzunehmen bedeutet aber nicht, überhaupt nicht mehr gegen den Ball zu treten. „Im Trainingsbetrieb im Sommer sowie in der Halle im Winter werde ich weiter mitmischen“, so die Aussage von Gerhard Bruns.   Die Mannschaft der Ü50 wünscht ihm alles Gute und weiterhin ein Leben voller Aktivitäten,

Ü-50 war vier Tage im Spreewald

Die Ü-50-Fußballer bei der Spreewald-Kahnfahrt

Die Fußballsenioren des SC Langenhagen steuerten in diesem Jahr über Himmelfahrt den Spreewald für ihre viertägige Jahresabschlussfahrt an. Die wieder von Helga und Fritz Rohn organisierte Fahrt war in jeder Beziehung vielseitig:

Etwa eine Autostunde südlich von Berlin liegt die in Europa einzigartige Natur- und Kulturlandschaft, der Spreewald. Seit 1990 zählt sie zu den UNESCO Biosphären-Reservaten. Auf einer Fläche von ca. 480 km²präsentiert sich der Spreewald als äußerst abwechselungsreiche Region. In dem faszinierenden und einzigartigen Wasserlabyrinth schlängeln sich hunderte von Wasserläufen der Spree durch Felder, Wälder und idyllischen Siedlungen.

Ausgehend vom Hotel „Van der Valk“ in Niewitz lernte die Gruppe Ortschaften wie Lübben, Schlepzig, Lübbenau und natürlich das Museumsdorf Lehde kennen.

Die klassische Art, das „Venedig Brandenburgs“ zu erkunden, ist die mit dem traditionellen Spreewaldkahn. Dies wurde von der Gruppe auf zwei Kähnen umgesetzt mit einer Fahrt von Lübben nach Schlepzig, wie im Bild zu erkennen. Der Fährmann steuerte mit dem „Rudel“, einer etwa 4m langen Holzstange, zwei vollbesetzte Kähne über die Spree und einige der vielen „Fließe“. Diese sind in der letzten Eiszeit entstandene Flussarme, die insgesamt stolze 1500 km umfassen. Die Gruppe konnte sich zurücklegen und genießen! Beeindruckend waren die Feuchtwiesen, Moore und der Waldbestand mit vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten. Auffällig waren die „Aktivitäten“ der Biber, die dutzendweise Bäume angenagt und sogar teilweise gefällt haben. Zwischenstopps ermöglichten der Gruppe die Schlossbesichtigung in Lübben und eine Führung durch die Schnapsbrennerei in Schlepzig. Während einer Stadtführung durch Lübbenau erfuhren die Teilnehmer viel Wissenswertes über Schlösser, Dorf- und Familiengeschichten durch einen „traditionellen Wendenführer“. Wenden und Sorben, von denen es noch heute ca. 60000 in Sachsen und Brandenburg gibt, bildeten Mitte des 1.Jahrtausend die Urbevölkerung dieser Region, die aus dem Osten Europas eingewandert war. Die traditionelle Lebensweise der Sorben und Wenden konnte im Freilicht-Museumsdorf  Lehde nachempfunden werden.

Wahrzeichen und Verkaufsschlager der Region sind die Spreewälder Gurken – und das schon seit dem 16. Jahrhundert. Gurkenliebhaber sind überzeugt, dass aus dieser Region zwischen Lübbenau und Schlepzig die frischesten und knackigsten Gurken kommen – dies testete die Gruppe ausgiebig und kann es auch bestätigen !

Den Abschluss bildete auf der Rückfahrt die Führung durch die Baruther Glashütte. Die Glasbläserei kann auf eine 300jährige Geschichte zurückblicken. Eine Besonderheit der Glashütte in Baruth war die Entwicklung der Thermosflasche um 1900 durch Reinhold Burger.

Rückrunde ohne jedes Gegentor !

Staffelleiter Dieter Kröger gratulierte nachträglich in einer kleinen Feierstunde den Ü 40 Fußballern des SCL zur Meisterschaft und übergab den Mannschaftsführern Thomas Bartels und Thomas Gronau den Meisterwimpel. In einer kurzen Ansprache würdigte er die beeindruckende Rückrunde ohne Niederlage und Gegentor, mit der die Ü 40 am letzten Spieltag die Meisterschaft gewann.

Zur Halbserie hatte der SCL noch einem Rückstand von 7 Punkten auf den Herbstmeister TSV Isernhagen. Der Torhüter des SC Langenhagen, Thomas Bartels, ist der einzige Torhüter in den zehn Fußballstaffeln der Ü 40 Fußballer in Hannover Land und Stadt, der in der Rückserie kein einziges Gegentor kassierte. Dieses „Kunststück“ ist seit der Saison 2001/2002 keiner anderen Mannschaft gelungen.

Stellvertretend für die gesamte Mannschaft nahm Torhüter Thomas Bartels einen Spielball für diese einmalige Mannschaftsleistung vom Staffelleiter entgegen.

Auf dem Bild von links Thomas Bartels, Staffelleiter Dieter Kröger und Thomas Gronau.

Ü40 wird wieder Staffelmeister !

Die Ü 40 Fußballer des SC Langenhagen sicherten sich nach 2009 und 2011 erneut die Staffelmeisterschaft. In einer beeindruckenden Rückrunde ohne Niederlage und Gegentor gewann die Ü 40 am letzten Spieltag der Saison 2012 die Meisterschaft.

Zur Halbserie hatte der SCL einen Rückstand von 7 Punkten auf den Herbstmeister TSV Isernhagen. Damit schien eine Titelverteidigung in weite Ferne gerückt und der Fokus der Mannschaft lag mit Beginn der Rückrunde auf dem Einzug in das Pokalendspiel, in dem die Ü 40 des SCL dem TSV Luthe im Achtmeterschießen unterlag.

Doch sei den Mannschaften vom TSV Godshorn, TSV Krähenwinkel-Kaltenweide und Sparta Langenhagen gedankt, die durch ihre Siege und Punkteteilungen gegen den Herbstmeister TSV Isernhagen und den zwischenzeitlichen Tabellenführer FC Yu 96 Garbsen, den Punkterückstand zu Gunsten des SCL egalisierten. Dadurch konnte die Ü 40 des SC Langenhagen am viertletzten Spieltag erstmals in der Saison die Tabellenführung übernehmen.

Die von den Spielertrainern Detlev Frings und Matthias Wöhler über die gesamte Rückrunde glänzend eingestellte Mannschaft besiegte am vorletzten Spieltag in einem grandiosen „Endspiel“ den TSV Isernhagen mit 3:0. „Man of the matsch“ war Adem Balkis, der alle drei Treffer erzielte.

Nach dem Erfolg über den TSV Godshorn am letzen Spieltag, musste der SCL noch zwei Tage hoffen und bangen. Erst mit dem Abpfiff des Nachholspieles, FC Yu 96 Garbsen gegen TSV Krähenwinkel-Kaltenweide, war die Meisterschaft aufgrund der besseren Tordifferenz von 9 Toren perfekt.

Ausschlaggebend für die Titelverteidigung war die sensationelle Rückrundenbilanz mit nur einem Unentschieden und der überragenden Leistung von Torwart Thomas Bartels, der mit der Unterstützung seiner Verteidiger ohne Gegentor blieb und von Ralf Kielmann, der mit seinen 29 Toren für eine positive Torbilanz sorgte. Die makellose Rückrunde, der Teamgeist und die mannschaftliche Geschlossenheit, die das Team mit den „jungen Wilden“ und den Routiniers auszeichnet, sind die Erfolgsgaranten für die Titelverteidigung.

Aufgrund der über die gesamte Saison hin gezeigten geschlossenen und ausgeglichenen Mannschaftsleistung ist der SCL vielleicht ein glücklicher, aber verdienter Staffelmeister, der die sich unverhofft bietende Titelchance konsequent genutzt hat. Einen Dank für die tolle Unterstützung geht an unsere Edelfans, die bei Wind und Regen bei unseren Spielen immer dabei sind.  

Aber auch ein erfolgreiches Team benötigt neue Nachwuchsspieler. Wir freuen uns auf jeden neuen Fußballer, der mit uns in der nächsten Saison den Titel verteidigen möchte und das Ziel hat Pokalsieger zu werden. Bitte meldet euch am Trainingstag der Ü 40, Mittwochs ab 19:00 Uhr auf der Anlage des SCL.

 

Auf dem Bild fehlen Stefan Maass, Altug Yesiltac

Hintere Reihe von links:

Jörg Feuerriegel, Klaus Gerson, Thomas Bartels, Jürgen Jablonsky, Rainer Kirstein, Detlef Holz, Ralf Kielmann, Bernd Susebach, Thomas Gronau, Thomas Schmidt,

Vordere Reihe von links

Volker Schmidt, Wilfried Diesner, Detlef Preusche, Adem Balkis, Detlev Frings, Christian Sander, Matthias Wöhler und Nachwuchsspieler und –fan Bjarne Susebach

Foto: Reinhard

Ü50-Fußballer vier Tage in der Pfalz

Die Fußballsenioren des SC Langenhagen steuerten in diesem Jahr über Pfingsten die Südliche Weinstraße in der Pfalz für ihre viertägige Jahresabschlussfahrt an. Die wieder von Helga und Fritz Rohn organisierte Fahrt war in jeder Beziehung vielseitig: Es wurden im Pfälzer Wald Burgen erklommen (Ramburg, Rietburg) und in den Weinbergen durch die Ortschaften Burrweiler, Edenkoben und Weyer gewandert. In Rhodt unter Rietburg wurde das „Heimat- und Blütenfest“ besucht. Selbstverständlich wurden typische Pfälzer Weine verkostet und der Saumagen probiert. Von besonderem Interesse war der Ort Hauenstein, indem sich im Mittelalter das Schusterhandwerk entwickelte und bis heute von großer wirtschaftlicher Bedeutung ist. Die Entwicklung der Schuhproduktion vom ursprünglichen Handwerk bis zur maschinellen Herstellung am Fließband wurde den Teilnehmern live im Schuhmuseum demonstriert. Eine weitere Besonderheit war die Bürstenproduktion in Ramberg, dem Unterkunftsort der Gruppe über die vier Pfingsttage.

Eine geschichtliche Note bekam die Fahrt mit dem Besuch des Deutschen Weintores mit anschließender Stadtführung durch das französische Wissembourg. Hier spürten die Gruppenmitglieder besonders, dass vor allem das Zentrum Europas mit Deutschland und Frankreich zusammenwächst. Den 180. Jahrestag des Hambacher Festes vom 27.05.1832 verfehlte die Gruppe am Pfingstmontag genau um einen Tag - und das war gut so. Am Jahrestag selbst war das Hambacher Schloss mit über 5000 Besuchern „übervölkert“. Das Schloss gilt als „Wiege der deutschen Demokratie“ und zählt zu den Symbolen für Freiheit und Demokratie. Vor 180 Jahren strömten 30 000 freiheitsliebende Bürger aus allen Teilen Deutschlands, Frankreich und Polen mit wehenden Fahnen zum Hambacher Schloss, um dort für die Freiheit und Einheit Deutschlands zu demonstrieren. Für die SCL-er war der Besuch des Schlosses ein schöner Abschluss bei herrlichstem Sommerwetter, wie das Gruppenbild bestätigt.

Ü40 des SCL verliert Kreispokal-Finale im 8-Meter-Schiessen

Die Ü-40 des SCL als frischgebackener Vize-Pokalsieger

In einer ausgeglichenen Partie unterlag die Ü-40 des SC Langenhagen auf der Anlage von Northen Lenthe mit 2:4 im Achtmeterschießen gegen den TSV Luthe.

Die Partie begann temporeich und mit einer ersten Kopfballchance für den SCL in der 11. Minute. Für den bereits geschlagenen Torhüter konnte ein Luther Spieler noch vor der Torlinie klären. Doch auch Luthe hatte mit den ehemaligen Bundesligaprofis Joachim Gehrmann und Dieter Frommelt, früher TSV Havelse, zwei gute Konterchancen, die die gut gestaffelte SCL-Abwehr entschärfen konnte.

Danach wurde es ruhiger und hochkarätige Chancen gab es bis kurz vor der Pause nicht zu sehen. Als alle schon mit dem Pausenpfiff rechneten, vereitelte SCL-Torhüter Bartels die Führungschance des TSV Luthe durch Dieter Frommelt.

Nach der Pause übernahm der SCL die Initiative und erspielte sich in der 32. und 38. Minute zwei gute Möglichkeiten zur Führung. Doch der starke Schlussmann vom TSV Luthe vereitelte die Möglichkeiten zur Führung. Mit einem schnellen Konter in der 48. Minute überspielte Luthe die Abwehr des SCL und erzielte das 0:1. Riesiger Jubel beim TSV Luthe und den mitgereisten Fans.

Nunmehr war der SCL wie wachgerüttelt und bestürmte das Luther Tor mit Erfolg. In der 50. Minute erzielte Ralf Kielmann mit einem Freistoß den Ausgleich. In den letzten Minuten der regulären Spielzeit, erspielte sich der SCL mit tollen Spielzügen noch einige Torchanchen, die aber nicht die Entscheidung brachten.

Damit ging es in die Verlängerung von 2 x 7 Minuten. Auch in der Verlängerung dominierte der SCL, aber Luthe verteidigte das 1:1 bis zum Abpfiff. Damit blieb es beim Leistungsgerechten 1:1, so dass das Achtmeterschießen über Freud und Leid entscheiden musste.

Die Langenhagener konnten die beiden ersten Achtmeter sicher verwandeln und auch die Luther Schützen konnten sich gegen den Torhüter durchsetzen. Danach hatte der Keeper von Luthe seinen großen Auftritt und entschärfte den dritten und vierten Achtmeter der SCL-Schützen mit zwei tollen Paraden. Da die Luther Schützen auch den dritten und vierten Achtmeter sicher verwandelten, war der Jubel bei der Mannschaft des TSV Luthe und den Fans riesengroß. Damit siegte in einem guten und spannenden Endspiel die glücklichere Mannschaft vom TSV Luthe.

Die Ü 40 hat es bei noch drei ausstehenden Punktspielen in der Hand, im letzten Punktspiel am 8.6.2012 im Heimspiel gegen den TSV Godshorn die Saison als Staffelmeister zu beenden und sich damit für die Niedersachsenmeisterschaft zu qualifizieren.

Der Vize-Pokalsieger im Bild:

(Hintere Reihe von links) Jörg Feuerriegel, Thomas Bartels, Detlef Preusche, Rainer Kirstein, Bernd Susebach, Volker Schmidt, Detlev Frings

(Vordere Reihe von links) Jürgen Jablonsky, Stephan Maass, Wilfried Diesner, Thomas Gronau, Christian Sander, Ralf Kielmann, Adem Balkis

Auf dem Bild fehlen Detlef Holz, Matthias Wöhler und Altug Yesiltac

Ü40 schafft den Meistertitel 2010/11

Große Freude herrschte beim Ü40-Altsenioren-Team der SCL-Fußballabteilung. Letztlich souverän wurde der Staffelsieg in der Kreisliga-Saison 2010/2011 eingefahren. Mit 48 Punkten ist dem SCL die Meisterschaft einen Spieltag vor Saisonschluss nicht mehr zu nehmen. Dafür reichte ein 2:2-Unentschieden gegen Thönse/Wettmar.

An der schönen blauen Donau

Abschlußfahrt der Ü50 nach Wien

Diesmal erlebten die Fußballaltsenioren (Ü50) des SC Langenhagen auf ihrer viertägigen Jahresabschlussfahrt mit Wien eine der schönsten Hauptstädte Europas.

Ein von Helga und Fritz Rohn organisiertes, abwechslungsreiches Programm bot neben außergewöhnlichen  Sehenswürdigkeiten, wie z.B. dem Stephansdom, Naschmarkt (hier kann man eigentlich jeden treffen , wie  in diesem Falle den Trainer von Hannover 96-Mirko Slomka),  Prater, Hundertwasserzentrum, UNO- Zentrum, natürlich die ganze Vielfalt der stadtprägenden Gebäude  der Habsburgermonarchie. Das Gruppenbild entstand im Rosengarten der Hofburg.

Irgendwie gleicht Wien im Zentrum einem Museum. Mitten in der Innenstadt klappern wie zu Maria Theresias Zeiten Pferdehufe übers Pflaster, wenn die Fiaker ihre Runden drehen. Flanieren ,einkaufen, staunen lässt sich wunderbar in der „Kärntner Straße“,“Kohlmarkt“ und „Graben“, das „Goldene U“, die nobelste Einkaufsmeile von ganz Wien.

Aber nicht nur sehen und staunen- eine versierte Führung in der Altstadt  unter dem Motto „Hexenhammer, Narrenköttel, Scharlachrennen“ informierte über die  Lebensweise der Menschen aus dem Mittelalter mit vielen Parallelen bis in die heutige Zeit. Dass der heutige Wiener trotz der vielen Touristen eine erhabene Gemütlichkeit und Freundlichkeit ausstrahlt, liegt sicherlich auch an den Möglichkeiten , das Leben in den vielen Kaffeehäusern oder Beisln zu genießen.

Wenn vier Tage zur Verfügung stehen, sind selbstverständlich „Schloss Schönbrunn“ und gegebenenfalls eine der vielen Konzerte in der Welthauptstadt der Musik einzubeziehen. Übrigens wurde das Fußballländerspiel Deutschland gegen Österreich mit vielen Einheimischen friedlich gemeinsam gesehen und gefeiert.

In ganz besonderer Erinnerung wird ein Ausflug in den Wienerwald bleiben, der nach einer Wanderung von Kahlenberg nach Nussdorf in einem „Heurigen“ endete. Den Reiseabschluss bildete eine Schifffahrt auf der Donau.